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Medienradio mit Sven Becker über Lobbyismus

Philip Banse hat den Spiegel-Redakteur Sven Becker für das Medienradio interviewt und herausgekommen ist ein empfehlenswertes rund 95 Minuten langes Gespräch über Lobbyismus, Public-Private-Partnerships und das Informationsfreiheitsgesetz. Sven Becker vom Spiegel berichtet über seine Recherchen zu Lobbyismus in Berlin. Wir sprechen anhand zahlreicher Beispiele über Akteure, Netzwerk-Mechanismen und mögliche Maßnahmen zur Regulierung des Lobbyismus. Hier…

  • Markus Beckedahl

Philip Banse hat den Spiegel-Redakteur Sven Becker für das Medienradio interviewt und herausgekommen ist ein empfehlenswertes rund 95 Minuten langes Gespräch über Lobbyismus, Public-Private-Partnerships und das Informationsfreiheitsgesetz.

Sven Becker vom Spiegel berichtet über seine Recherchen zu Lobbyismus in Berlin. Wir sprechen anhand zahlreicher Beispiele über Akteure, Netzwerk-Mechanismen und mögliche Maßnahmen zur Regulierung des Lobbyismus.

Hier ist die MP3. (43 MB)

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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2 Kommentare zu „Medienradio mit Sven Becker über Lobbyismus“


  1. Josef

    ,

    Eine EU Petition muss her eine Volksabstimmung.
    Lobbyisten sollen dort hin wo Sie hin gehören in die Lobby.
    Es soll beschlossen werden das Lobbyisten nur in Gebäude-Foren öffentlich mit Politikern und Normalen Bürgern Ihre Anliegen vortragen und mit allen anwesenden Diskutieren.
    Die Kosten für den Lobbyisten dürfen nicht Steuerlich absetzbar sein. Das Einschleusen von Lobbyisten Mitarbeiter in Ministerin muss verboten werden.


  2. sola bona

    ,

    Ein Schlaumeier in einem Diskussionsforum behauptet, dass ihr – also netzpolitik.org – euch „de facto wie Lobbyisten gerieren“ würdet.
    Was sagt ihr dazu?
    Grüße

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