Gestern demonstrierten in Berlin rund 6500 Menschen auf der Freiheit statt Angst 2014 gegen Totelüberwachung und für Grundrechte. Einen schönen Bericht dazu hat Judith Horchert für Spiegel-Online geschrieben. Diverse Reden und Pressemitteilungen finden sich bei freiheitstattangst.de.
Hier sind ein paar Impressionen:









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5 Kommentare zu „6500 Menschen demonstrieren auf der Freiheit statt Angst 2014 gegen Totelüberwachung und für Grundrechte“
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Auf jeden Fall ein Signal das Hoffnung macht, dennoch wird es nicht ausreichen um wirklich was zu verändern.
Was wir brauchen ist eine Partei welche die Interessen von Bürgerrechten, Datenschutz und Transparenz im Bundestag und im EU Parlament vertritt. Nachdem sich die Piratenpartei lieber mit Weltraumaufzügen, Zeitreisen und agressivem Antifazeugs beschäftigt anstatt mit Netzpolitik ist da ein Vakuum vorhanden.
Ich denke wir sollten den Neustart wagen und eine echte Bürgerrechts und Freiheitspartei gründen, gibt so viele Leute die sich genau das wünschen. Ich bin mir sicher das man da mit einer kompetenten Partei-Führung und smarten Aktionen und guter Kommunikation der Themen die 5% in weniger als 5 Jahren schaffen könnte.
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Genau,
was ist erfolgsversprechender als eine neue Ein-Themen-Partei.
Die Situation ist aber zugegebener Maßen deprimierend.
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6.500 Menschen. Wenn man eine bundesweite Demo gegen Erdbeben veranstalten würde, würden proportional gesehen wahrscheinlich auch nicht viel weniger kommen. Dabei ist Überwachung doch laufend Thema in den Medien. Ich versteh das einfach nicht.
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Tja, und 1,2 Mio auf der Loveparade. Die denkenden Menschen sind in der Minderheit.
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[…] Informationen findet ihr in dem Artikel auf netzpolitik.org, unter dem Stichwort »Freiheit statt Angst« bei Spiegel-Online sowie auf der Website des […]
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