2013
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: Online-Magazin Groklaw macht dicht: âIch kann nicht online bleiben, ohne meine Menschlichkeit zu verlieren.â
: Online-Magazin Groklaw macht dicht: âIch kann nicht online bleiben, ohne meine Menschlichkeit zu verlieren.â Das Blog Groklaw hat mit netzpolitik.org einige Ăhnlichkeiten in Aufbau und Themenspektrum, in den Jahren 2005 bis 2007 haben wir des öfteren nach drĂŒben verwiesen. Wegen der VollĂŒberwachung durch Geheimdienste macht die GrĂŒnderin Pamela Jones den Blog jetzt dicht. In einem lesenswerten, emotionalen Blog-Beitrag schreibt sie:
So.
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: Interview: Trusted Computing stimmt Geheimdienste fröhlich
: Interview: Trusted Computing stimmt Geheimdienste fröhlich Vor einigen Jahren begann eine Diskussion um Trusted Computing und âvertrauenswĂŒrdige Chipsâ, die kontrollieren, was auf den GerĂ€ten passiert. Diese Diskussion gewinnt seit der EinfĂŒhrung von Windows 8 an AktualitĂ€t. Und dann gibt es noch den NSA-Ăberwachungsskandal. Wir haben den Krypotologen und Sicherheitsforscher Prof.
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: Jung & Naiv â Folge 77: Peer SteinbrĂŒck + Transkript
: Jung & Naiv â Folge 77: Peer SteinbrĂŒck + Transkript Die heiĂe Wahlkrampfphase steht bevor. Klar, dass Politiker derzeit leichter vor die Kamera und zum GesprĂ€ch zu bekommen sind, als ĂŒblich. Mein GlĂŒck. Denn plötzlich stand fĂŒr die mittlerweile 77. Folge der SPD-Kanzlerkandidat 2013, ein gewisser Peer SteinbrĂŒck da. Eine halbe Stunde bekĂ€me ich Zeit, aber duzen? Nein, duzen wollte Peer mich nicht.
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: SpaĂ mit Informationsfreiheit: BSI warnt vor Blackberry, BegrĂŒndung gefĂ€hrdet die internationalen Beziehungen (Update)
Sitz des BSI in Bonn. Bild: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Qualle">Qualle</a>. Lizenz: Creative Commons <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en">BY-SA 3.0</a>. : SpaĂ mit Informationsfreiheit: BSI warnt vor Blackberry, BegrĂŒndung gefĂ€hrdet die internationalen Beziehungen (Update) Das Bundesamt fĂŒr Sicherheit in der Informationstechnik warnt vor BlackBerry, weil britische Dienste Zugriff auf das âgesamte Nachrichtenaufkommenâ haben. Ein Einblick in die zugrundeliegende Analyse wird uns aber verwehrt, da die Informationen die internationalen Beziehungen gefĂ€hrden wĂŒrden. Das BSI verweigert hier seine Aufgabe: Die IT-Sicherheit in unserer Gesellschaft.
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: Gegen Ăberwachung auf die StraĂe gehen: #IDP13 und #FSA13
: Gegen Ăberwachung auf die StraĂe gehen: #IDP13 und #FSA13 Bald kann man wieder gegen die ausufernde Ăberwachung durch Geheimdienste und Regierungen auf die StraĂe gehen.
Am Samstag, den 31.08.2013, laden Anonymous-Aktivisten zum âInternationalen Aktionstag fĂŒr Deine PrivatsphĂ€re!â ein. Das Wiki ist noch wenig aussagekrĂ€ftig, die geplanten Veranstaltungsorte finden sich in einem Pad und die Demonstrationen werden weitgehend ĂŒber Facebook koordiniert. -
: Snowden-Leaks: Britischer Geheimdienst zerstörte Festplatten des Guardian
: Snowden-Leaks: Britischer Geheimdienst zerstörte Festplatten des Guardian Am Sonntag berichtete der Guardian, dass der Ehemann von Glenn Greenwald auf dem Londoner Flughafen Heathrow festgehalten und durchsucht wurde. Nun erzĂ€hlt der Chefredakteur des britischen Guardians , Alan Russbridger einige Hintergrunddetails, wie die britische Regierung auf die EnthĂŒllungen reagierte: David Miranda, schedule 7 and the danger that all reporters now face.
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: OpenAntrag: Piraten stellen Plattform zur BĂŒrgerbeteiligung vor
: OpenAntrag: Piraten stellen Plattform zur BĂŒrgerbeteiligung vor Bislang war es nur ein Pilotprojekt der Piraten der Stadtverordnetenversammlung Wiesbaden, doch jetzt wird das Projekt bundesweit verfĂŒgbar gemacht: Mit OpenAntrag wollen die Piraten mehr BĂŒrgerbeteiligung ermöglichen. Das Prinzip ist einfach: BĂŒrger können Online VorschlĂ€ge fĂŒr AntrĂ€ge einstellen, welche von Abgeordneten oder MandatstrĂ€gern der Piraten in die jeweiligen Gremien oder AusschĂŒsse eingebracht werden sollen.
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: Angela Merkel erklĂ€rt NSA-AffĂ€re fĂŒr beendet
: Angela Merkel erklĂ€rt NSA-AffĂ€re fĂŒr beendet Unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel war gestern im Sommerinterview des ZDF zu Gast. Dort hat sie knapp fĂŒnf Minuten zum NSA-Ăberwachungsskandal geredet und wie so meist nichts Konkretes gesagt. AuĂer, dass sie einen 8âPunkte Katalog vorgelegt hat und sonst zwar die Chefin ist, aber sich zumindest um die Details dieser AffĂ€re nicht gekĂŒmmert hat.
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: Rot schmeckt gut
: Rot schmeckt gut In der beliebten Reihe âBundestagskandidaten experimentieren mit Videoâ tritt heute die SPD-Bundestagskandidatin Rebecca Hummel aus dem Wahlkreis Reutlingen an. Unter dem Motto âRot schmeckt gutâ erklĂ€rt sie in fĂŒnf Minuten in hölzernen SĂ€tzen, wie man Erdbeer-Brotaufstrich macht (den sie dann wohl im Wahlkreis verteilen will).
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: Bundesregierung erkennt Bitcoin als privates Geld an
: Bundesregierung erkennt Bitcoin als privates Geld an Die deutsche Bundesregierung hat die digitale WĂ€hrung Bitcoin als âRechnungseinheitenâ anerkannt, wie die FAZ an diesem Wochenende berichtete. Sie bezieht sich auf eine Anfrage des FDP-Abgeordneten Frank SchĂ€ffler, welche der Zeitung vorliegt. Demnach sieht die Bundesregierung Bitcoin als âprivates Geldâ an.
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: Neuseeland: Neues Gesetz könnte Service-Provider dazu verpflichten eine Backdoor zu implementieren
: Neuseeland: Neues Gesetz könnte Service-Provider dazu verpflichten eine Backdoor zu implementieren In Neuseeland wurden zwei neue GesetzesantrĂ€ge verabschiedet, die die Regierung bemĂ€chtigen könnten, sowohl Zugangsanbieter, als auch Diensteanbieter (Mail, Chat, VoIP, Cloud, etc.) zur Implementierung einer Echtzeit-Abhörmöglichkeit zu zwingen. FĂŒr Zugangsanbieter (Internet Service Provider) ist dies jetzt schon der Fall, dadurch dass das neue Gesetz jedoch lediglich von âService Providerâ spricht, könnte es auf praktisch alle neuseelĂ€ndischen Diensteanbieter ausgeweitet werden.
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: EU-Studie zu âCrowd Behaviourâ auf Demonstrationen warnt vor Anti-ACTA und Occupy
"Hi, my name is XX. I am working on an EU research project and we are studying events like this. I would like to ask you a couple of questions". : EU-Studie zu âCrowd Behaviourâ auf Demonstrationen warnt vor Anti-ACTA und Occupy Seit ungefĂ€hr zehn Jahren fĂŒhrt die EuropĂ€ische Union Forschungen durch, um sogenannte âpolizeiliche GroĂlagenâ besser in den Griff zu bekommen. Handelte es sich zunĂ€chst um grenzĂŒberschreitende Fussballspiele, rĂŒckten mehr und mehr auch internationale Demonstrationen ins Visier der Behörden. Hintergrund sind Erfahrungen mit Protesten gegen den EU-Gipfel in Amsterdam 1997 und das Treffen der WTO in Seattle 1999 (der Geburtsstunde des Internetportals Indymedia).
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: Rechenzentrum fĂŒr Apotheken handelt mit unzureichend anonymisierten Patientendaten
: Rechenzentrum fĂŒr Apotheken handelt mit unzureichend anonymisierten Patientendaten Nach Informationen des Nachrichtenmagazins Spiegel werden in Deutschland âMillionen Ărzte und Patienten ausgespĂ€htâ. Dem Spiegel liegen vertrauliche Dokumente vor, die belegen, dass das Apothekenrechenzentrum VSA Patientendaten ohne ausreichende VerschlĂŒsselung weiterverkauft hat. Durch die unzureichende VerschlĂŒsselung ist es demnach möglich, die tatsĂ€chliche Versichertennummern zu errechnen.
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: whistle.im â Versprochene VerschlĂŒsselung als undurchdachtes Konzept
: whistle.im â Versprochene VerschlĂŒsselung als undurchdachtes Konzept In der zehnten Woche nach Beginn der Snowden-EnthĂŒllungen werden Messanger-Dienste immer beliebter, die verschlĂŒsselte Kommunikation versprechen. Facebook fĂ€llt weg, weil wahrscheinlich Schnittstellen zur NSA, zumindest erzĂ€hlen das die PRISM-Folien. Whatsapp ist zwar vor allem in Deutschland populĂ€r, was aber nur an der Einfachheit und Verbreitung liegt und weniger an der nicht vorhandenen verschlĂŒsselten Kommunikation.
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: ttt: Snowden â ein Held?
: ttt: Snowden â ein Held? Die ARD-Sendung âttt â titel thesen temperamenteâ hat gestern ĂŒber âSnowden â ein Held?â berichtet. Interviewt wurden Frank Schirrmacher und Hans Magnus Enzensberger.
Alles, was wir im Netz tun, wird beobachtet und ausgewertet. Informationsökonomie zur Profitmaximierung â verwertet zur Kontrolle durch die Geheimdienste. -
: Nach PRISM & Co: Was tun! Aber was?
: Nach PRISM & Co: Was tun! Aber was? Die Taz am Wochenende hatte am Samstag einen gröĂeren Schwerpunkt zum Thema Netzbewegung und dem NSA-Skandal. Im lĂ€ngeren Artikel âWas tun! Aber was?â wurden vor allem Constanze Kurz vom Chaos Computer Club und Linnea Riensberg vom Digitale Gesellschaft e.V. portraitiert.
Snowdenleaks könnte fĂŒr Internetaktivisten sein, was Tschernobyl fĂŒr die Atomkraftgegner war. -
: Remixerin #14 DJ Aroma: âRecht auf Remix wĂ€re ein Traumâ
: Remixerin #14 DJ Aroma: âRecht auf Remix wĂ€re ein Traumâ In der Serie âRemixer/inâ erzĂ€hlen Menschen ĂŒber ihre Erfahrungen und Einstellungen zum Thema Remix und Remix-Kultur. Dieses Mal: DJ Aroma.
DJ Aroma lebt momentan in Berlin und Portugal und bezeichnet sich selbst als KĂŒnstlerin, weil sie sich als Produzentin, Live Act und DJ nicht als Dienstleisterin versteht. -
: Mehr Transparenz fĂŒr die transatlantische Expertengruppe zum Ăberwachungsskandal?
: Mehr Transparenz fĂŒr die transatlantische Expertengruppe zum Ăberwachungsskandal? Im Juni verkĂŒndete die EU-Kommission, dass die EU und die USA eine transatlantische Expertengruppe einrichten werden, um den NSA-Ăberwachungsskandal aufzuklĂ€ren. Dies wurde am 14. Juni in Dublin in einem Treffen mit US-Justizminister Eric Holder beschlossen. Wie wir bereits berichteten, wurde ĂŒber die Zusammensetzung der Gruppe nichts bekannt.
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: Partner von Glenn Greenwald wegen Terrorismus in London festgehalten
: Partner von Glenn Greenwald wegen Terrorismus in London festgehalten Der Ehemann von Glenn Greenwald wurde auf der Durchreise in London-Heathrow neun Stunden lang festgehalten, verhört und durchsucht. Sein Smartphone und Computer wurden beschlagnahmt. Greenwald arbeitet mit Edward Snowden zusammen und ist verantwortlich fĂŒr zahlreiche EnthĂŒllungen rund um die Ăberwachungspraktiken der britischen und US-amerikanischen Geheimdienste.
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: Bundesregierung lĂ€sst sich von Booz beraten â kommt die NSA direkt in unsere kritische Infrastrukturen?
: Bundesregierung lĂ€sst sich von Booz beraten â kommt die NSA direkt in unsere kritische Infrastrukturen? Der SPIEGEL berichtet in seiner aktuellen Ausgabe, dass das US-Beratungsunternehmen Booz jetzt unsere Bundesregierung berĂ€t:
FuÌr einen Auftragswert zwischen 16,5 Millionen und 19,5 Millionen Euro solle die Firma die Regierung bei âstrategischen IT-Grundsatzentscheidungen und deren Umsetzung in die Praxis unterstuÌtzenâ.