Überwachung

Militärische Riesendrohne kostet eine halbe Milliarde und soll ab September bundesweit einsatzbereit sein

_DSC6190_490_318Der ferngesteuerte Datenstaubsauger „EuroHawk“ kreist bereits seit Januar in Testflügen über Deutschland. Dies teilte das deutsch-französische Firmenkonsortium EADS Cassidian im Januar mit. Der Rüstungskonzern hatte den Auftrag ergattert, aus den USA gelieferte Spionagedrohnen fit für den deutschen Luftraum zu machen. Es handelt sich um Drohnen mit langer Flugdauer und mittlerer Flughöhe („High Altitude, Long Endurance“). Mit einer Flügelspannweite von über 40 Meter sind sie größer als ein gewöhnliches Passagierflugzeug. Ein Prototyp sammelt als „Full Scale Demonstrator“ im bayerischen Manching Erfahrungen im Flugbetrieb. Kürzlich meldete die Internetplattform der Drohnenlobby „UAS Vision“, dass die erste Riesendrohne ab September komplett einsatzbereit sein soll.

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Zur „EuroHawk“ gehören Bodenstationen für die Steuerung und Datenauswertung. Deshalb gelten die Plattformen als „Unmanned Air Systems“ (UAS). Insgesamt hat die Bundeswehr als „Serienbeschaffung“ fünf solcher Systeme von der US-Firma Northrop Grumman bestellt. In den USA firmieren sie als „GlobalHawk“. Für die Umrüstung hat EADS mit Northrop Grumman das Joint Venture „EuroHawk GmbH“ gegründet. Zum Umbau gehört die Ausrüstung mit Kameras, um den steuernden PilotInnen den Luftraum vor dem Fluggerät darzustellen und die Gefahr von Kollisionen zu reduzieren. Im Luftraum gilt das Prinzip „See And Avoid“ („Sehen und Ausweichen“): Kleinere Luftfahrzeuge müssen größeren Platz machen. Bis 2016 will die EU in allen Mitgliedstaaten ein einheitliche Regelung zum Betrieb großer Drohnen finden.

Jetzt hat das Verteidigungsministerium auf eine Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz weitere Details mitgeteilt. Demnach sind insgesamt 16 „Erprobungsflüge“ mit einer Dauer von bis zu acht Stunden geplant. Die gesamte „EuroHawk“-Plattform hat bislang bereits 570 Millionen Euro gekostet.

Fünf Prozent aller Militärdrohnen havarieren

Die „EuroHawk“ kann rund 23 Kilometer hoch fliegen. Damit kann die halbe Erdkugel überblickt werden. Hochauflösende Bilder werden jedoch nur für das überflogene Gebiet geliefert. Ob sich die derzeitigen „Erprobungsflüge“ nur auf Bayern beschränken, bleibt unklar. Zu ihrer Genehmigung wurden bundesweit „Notlandeflugplätze“ ausgewiesen, vermutlich militärische Anlagen. Die Flugversuche fänden laut Bundesregierung aber ohne „optische oder radartechnische Anlagen“ statt.

Einer der Tests wird als 24 Stunden-Marathon abgehalten, möglich sind aber bis zu 30 Stunden Flugzeit. Für die maximale Reichweite führt das Fluggerät beinahe acht Tonnen Treibstoff mit sich. Sorgen über Abstürze machen sich die Militärs offensichtlich nicht: Die „EuroHawk“ könne problemlos im Gleitflug landen. Doch das Absturzrisiko wird gehörig bagatellisiert: Aus der Antwort auf eine frühere Anfrage der Linksfraktion geht hervor, dass rund fünf Prozent aller Bundeswehr-Drohnen havarieren.

Es bleibt offen, wo sich die benötigte, satellitengestützte Bodenstation zur Kontrolle des Flugzeuges befindet. Diese könnte theroetisch an jedem Ort der Welt befinden. Möglich ist, dass die Drohne bereits vom Aufklärungsgeschwader Immelmann im schleswig-holsteinischen Jagel kontrolliert wird. Dort sollen die „EuroHawk“ demnächst die Tornado-Jagdflugzeuge unterstützen, mit denen die Bundeswehr bislang RECCE-Missionen fliegt.

Die Tornados wurden auch schon für den Einsatz im Innern ausgeliehen. Ob hierfür auch „EuroHawk“-Drohnen infrage kämen, verneint die Bundesregierung und dementiert eine Zusammenarbeit im Zuge einer Amtshilfe oder Organleihe. Ob es dabei bleibt, kann allerdings bezweifelt werden.

Die Bundesregierung beschweigt, über welche Spionagetechnik die Riesendrohne verfügen wird. Laut EADS ermögliche die „EuroHawk“ eine „Ferndetektion von elektronischen Signalen und Sendeanlagen“. Dabei handelt es sich um von EADS entwickelte Technik zur „Signals Intelligence“ (SIGINT). Die „Welt“ hatte berichtet, dass auch Mobilfunkgespräche und SMS abgehört werden können. Laut Verteidigungsministerium werde die „EuroHawk“ aber mit einer Technik ausgerüstet, um dies bei „privaten Mobilfunkverbindungen“ zu unterdrücken.

Obwohl durch die hochauflösende Luftaufklärung zukünftig Bereiche des Datenschutzes tangiert sind, wurde der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit bislang nicht einbezogen. Laut der Antwort auf die Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz sei er aber am Rande „informiert“ worden.

“Eyes in the Sky for Boots on the Ground”

Nicht alle der fünf bestellten „EuroHawk“ werden in Deutschland eingesetzt. Die Bundeswehr integriert die Systeme in das Drohnen-gestützte NATO-Überwachungsprogramm „Alliance Ground Surveillance“ (AGS), das im sizilianischen NATO-Stützpunkt Sigonella angesiedelt ist. Für die Luftaufklärung unter dem Motto „Eyes in the Sky for Boots on the Ground“ sollen für drei Milliarden Euro mehrere Langstreckendrohnen nebst Funksystemen und Bodenstationen angeschafft werden. Dann werden die Flugroboter auch zur Zielaufklärung und -markierung genutzt, um diese danach zu bombardieren.

Seit 2008 haben die USA bereits „GlobalHawks“ in Sigonella stationiert, die vermutlich einen wesentlichen Beitrag zur Luftaufklärung im Libyen-Krieg leisteten. Womöglich sind auch die über Syrien eingesetzten Drohnen aus Sigonella gestartet. Die Genehmigung zur Stationierung der US-Spionagedrohnen wurde vom früheren Premierminister Silvio Berlusconi persönlich erteilt. Dass er damit die eigene Bevölkerung gegen sich aufbringen könnte, war ihm wohl bewusst: Das italienische Militär bat den US-Botschafter ausweislich eines geleakten Botschaftsprotokolls, die bereits getroffene Entscheidung noch bis nach den damaligen Wahlen in Italien geheim zu halten.

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28 Kommentare
  1. Die Formulierung aus 23km kann man die halbe Welt sehen ist inkorrekt selbst niedrig fliegende Satelliten sehen aus 500km Höhe einen Kreis mit max 5000 km Durchmesser wobei die äußeren Bereiche aufgrund von flachem Blickwinkel und Atmosphäre nicht nutzbar sind. Aus 23 km sieht man viel und aufgrund der hohen Reichweite können GlobalHawks vielleicht die Halbe Welt umrunden aber nicht auf einmal sehen.

    1. Mich stört die „23“ an der KM-Angabe!!!…mal bitte nachdenken, wofür die „23“ steht!!!…warum wohl, aggieren diese FreSSen ständig mit satanischen Freimaurerzahlen???

      …die Zeit ist mehr als angebrochem, um von Unten aus-vom Volk aus zu handeln!!!

  2. Korrektur: In 23km Höhe kann man noch nicht die halbe Welt überblicken, aber die Flugreichweite kommt in diese Größenordnung.

    Der Zweck der Eurohawks ist übrigens kurz gesagt die militärische Aufklärung von Radarstationen und Funkstationen weit außerhalb Deutschlands bis Weißrussland, Ukraine und Russland. Dies muss aus rechtlichen Gründen von deutschem Luftraum geschehen. Natürlich sind auch Auslandseinsätze denkbar, um Radarsignale von Flugabwehrstationen oder Signale von militärischen Sendeanlagen zu finden.

    Die Zuverlässigkeit des GlobalHawk ist des weiteren deutlich besser als die 5%, welche auch direkt ferngesteuerte Kleindrohnen beinhaltet. Der EuroHawk fliegt in einer Art Dauer-Autopilot, wobei die Piloten am Boden praktisch nur die Routenplanung vorgeben und nur in Ausnahmefällen Ausweichmanöver kommandieren. Nicht besonders fehlerträchtig…

    Für AGS werden übrigens nicht die Eurohawks eingesetzt, da diese ja nur Empfangsantennen für Funk- und Radarsignale haben. Für AGS braucht man den originalen GlobalHawk, der mit Aufklärungskameras und SAR Radar ausgestattet ist. Aber bis zu deren Beschaffung und Einsatz als AGS dauert es noch ein paar Jahre.

    1. Lieber Steve,

      Du hast wohl recht, es geht erstmal gar nicht darum dass die EuroHawk großartig außerhalb Deutschlands herumfliegt. Insofern mussten auch „GlobalHawk“, wenn sie von Sigonella aus in Syrien Daten gesammelt haben, nicht über dem dortigen Luftraum eingesetzt werden.

      Aber wozu werden dann fünf deutsche „EuroHawk“-Systeme beschafft? Bist du übrigens sicher, dass sie überhaupt keine Sensortechnik oder Kameras tragen?

      Wegen „Alliance Ground Surveillance“: Soweit ich weiß, sind 13 Nato-Mitgliedsstaaten in der Beschaffungsphase des AGS CORE beteiligt. Wir hatten das mal abgefragt und vom Verteidigungsministerium gehört: „Im Rahmen dieser Ergänzungsoption [durch die Mitgliedstaaten] beabsichtigt Deutschland, AGS Core durch eine interoperable nationale Beistellung von HALE IMINT zu ergänzen“.

      Bislang ist ja zur „Serienbeschaffung“ der „EuroHawk“ noch keine endgültige Kaufentscheidung getroffen worden, so steht es in der Antwort. Das heißt also, es werden womöglich keine fünf „EuroHawk“, sondern auch „GlobalHawk“ mit der von dir beschriebenen Ausrüstung gekauft? Damit sie ins AGS-Portfolio passen?

      Der Link zur IFG-Antwort ist übrigens dieser: https://fragdenstaat.de/files/foi/8058/20130307antwort-bmvg-eurohawk.pdf

      @Yaggi: Ja, es muss natürlich „high altitude“, also hohe Flughöhe heißen. Denn die „EuroHawk“ gilt ja als HALE, nicht MALE…

      1. 5 Stück braucht man, weil sich im Dauerbetrieb 2 Stück abwechseln, 1-2 in Wartung sein können und 1-2 evtl. im Auslandseinsatz sind.

        Die Nutzlast des Eurohawk wurde komplett von Cassidian entwickelt und umfasst nur SIGINT, also Antennen und die Signalverarbeitung für Funk- und Radarsignale. Die einzigen Kameras an Bord zeigen den Luftraum drumherum für die Operateure, aber es gibt keine hochauflösende Aufklärungskamera.
        (Zumindest steht das in allen internen Präsentationen und technischen Beschreibungen.)

        Natürlich ist es datenschutzrechtlich schon relevant, dass zur Aufklärung auch die Erfassung und Auswertung von Handy- und Sprachfunk-Signalen gehört, die auch von direkt unter dem System kommen können. Aber konstruiert und optimiert wurden die Systeme mit dem Ziel der Aufklärung aus großen Distanzen.
        Dennoch hat man das Problem mit dem notwendigen Vertrauen, wie ein Werkzeug eingesetzt wird. Und da teile ich einige Bedenken durchaus.

        Die nationale Bereitstellung zusätzlich zu AGS Core ist mir neu, aber wenn die Bundeswehr das so verlautbart hat, wird das dann natürlich so sein. Kann je nach Szenario auch Sinn machen zusätzlich Funksignale aufzuklären.
        Mein Informationsstand ist jedenfalls, dass die Eurohawks nicht zu AGS selbst gehören, also AGS Core. Davon war nämlich in den Beschreibungen bislang nicht die Rede. Nur Globalhawks werden eigens gekauft und zur Aufklärung von Bodenzielen eingesetzt (Ergänzung der Awacs, die die Luftaufklärung machen).

        Der Vertrag mit der eigens gegründeten Eurohawk GmbH umfasst nur die Bereitstellung von „nackten“ GlobalHawks durch Northrop und die Ausrüstung mit einer SIGINT-Nutzlast durch Cassidian. Normale GlobalHawks lassen sich darüber also nicht beschaffen.
        Aber wie ich schon oben eingeräumt habe, braucht man das nicht um die EuroHawks dennoch am AGS teilnehmen zu lassen.

        Der Fehler mit dem „mittlere Flughöhe“ stammt schon aus der Pressemitteilung von Cassidian. Da hat jemand von der Media-Abteilung nicht aufgepasst.

    1. Das war auch mein erster Gedanke, was der Artikel hier zu suchen hat. Sicher, die meisten technologieinteressierten Leser hier werden werden das Thema durchaus spannend finden, dennoch hat es nichts mit Netzpolitik zu tun.

      Und bitte bitte hört mit dem Binnen-I auf, das wird vor allem in link(sextrem)en Kreisen verwendet.

  3. Und warum zum Geier brauchen wir diese Drohnen genau?
    Mehr Spionage, weiterer Verlust unserer Privatsphäre und Rechten…

    NEIN DANKE!!

    1. Sie sind aber doch nicht dazu gedacht, im Inneren eingesetzt zu werden. Dazu bracht man nicht solche doch recht teurer Drohnen, das geht auch billiger.

  4. Mit einer Flügelspannweite von über 40 Meter sind sie größer als ein gewöhnliches Passagierflugzeug.

    Heißt das, Boeing 747, Airbus A380 und Co. sind ungewöhnliche Passagierflugzeuge? :)

  5. „Kleinere Luftfahrzeuge müssen größeren Platz machen“ – Das ist nicht nur falsch, sondern es wäre auch undurchführbar. Wenn du die Größe eines entgegenkommenden Flugzeuges erkennen kannst, hast du die letzte Zehntelsekunde deines Lebens erreicht.

  6. @Kaboom
    570 Millionen für ein Riesen-Modellflugzeug aber für die Schlaglöcher in den Straßen ist kein Geld da.

    Wo de Recht hast, haste Rechte.
    Ich hab allein gestern ein Schlagloch gesehen, wenn da ein Motorrad drüber fährt, dann Gute Nacht.
    Der Zustand der Strassen ist in BW, wenn ich sie bewerten müsste auf einer Skala von 1 bis 10, wobei 10 am besten wäre, bei ungefähr 2 oder 3. Schlagloch reiht sich an Schlagloch. Die anderen Autofahrer hinter mir, denken sich scho, ich muss betrunken sein, weil ich immer in Schlangenlinien fahre um den Schlaglöchern auszuweichen. Ich will ja meine Stossdämpfer und Reifen und andere Bauteile nicht vorzeitig verschleissen lassen.

    Ja für so Kriegsgerät ist immer Geld da, aber nie welches für die Menschen, für etwas Gutes.

  7. Manchmal frage ich mich, was die Aufrüstung bezwecken soll, will man uns allen ein Gefühl der Überlegenheit vermitteln, damit sich unsere Einstellung zu Krieg, Migranten, Arbeit, Bildung o.ä. ändert? Viel wird ja nicht gemacht um des absehbaren Willens, sondern um die Hintertür was anderes zu erreichen.

  8. Unbemannte Flugobjekte von der Größe über dem dicht besiedeltem Europa fliegen zu lassen, ist eine Frechheit!!!
    Aber der Amerikaner möchte eben noch nicht einmal das Leben einer eigenen Militärflugzeugbesatzung riskieren, wenn schon Kriegsverluste und Kolateralschäden, dann bitteschön bei den Anderen, da dürfen es auch Zivilisten sein!
    Wenn schon Krieg führen, dann aber mit einer deutlichen Übermacht und möglichst ohne das Risiko auch verlieren zu können; das kennt man bei denen schon seit dem Bürgerkrieg nicht anders!
    Dummerweise hat es aber seit dem Koreakrieg nicht mehr so wirklich geklappt. Und die Europäer sollten sich nicht länger als Heloten für die Amis benutzen lassen: Also alle Europäer raus aus der NATO!
    Der Ost-West- Konflikt ist Geschichte und Ziel für Vergeltungsangriffe der von den Amis attackierten Völker sollten wir ebensowenig sein wie Lager- und Experimentierplatz für deren Militär; das gilt nicht zuletzt für Atombomben!!!

    1. Unbemannte Flugobjekte von der Größe über dem dicht besiedeltem Europa fliegen zu lassen, ist eine Frechheit!!!

      Die größte Fehlerquelle in modernen Flugzeugen sind die Piloten. Menschliches Versagen ist mit Abstand die Hauptursache für Flugzeugunglücke (Beispiel: „Controlled flight into terrain“, gerade erst vor kurzem wieder passiert: http://de.wikipedia.org/wiki/Suchoi-Superjet-100-Absturz_in_Indonesien_2012). Wenn ihnen also schon unbemannte Flugobjekte zu gefährlich sind, sollten bemannte erst recht sofort verboten werden.

  9. Hallo Herr Beckedahl!
    Mein Name ist Karl Klein. Ich betreue einen Senioren-Computer-Stammtisch. In unserem Blog veröffentliche ich ab und zu Artikel oder Filme aus Ihrem Blog. Meine Frage: Darf ich das veröffentlichen oder mache ich mich strafbar? Darf ich Ihre Antwort in unserem Blog veröffentlichen?
    Freundliche Grüße. Karl Klein

  10. Irgendwie fiel mir beim Lesen des Artikels Fritz Fischers beruehmtes Buch „Griff nach der Weltmacht“ aus den 60ern ein, in dem der Autor die Eroberungssbsichten der deutschen Militaers und Wirtschaftsbosse am Vorabend des 1. Weltkriegs beschrieb. Oder auch Emanual Geipels „Am deutschen Wesen soll die Welt genesen. Was uns vor dem Abitur als verabscheuungswuerdig beigebracht wurde – das kriecht heute wieder aus den Loechern.

  11. Die Tatsache ist die, dass gewisse Kreise Krieg im Westen wollen.
    Die USA fallen schon und die Vassallen werden mitfallen, wenn sie sich vorher nicht lösen werden.
    Aber ich bin bestimmt ein Verschwörungstheoretiker.
    Soll sich niemand wundern wenn Westeuropa ausgelöscht wird.

    M.

  12. Schon interessant die „Schlaglochdiskussionen“, da haben die gute Arbeit geleistet wenn die Anwendung von Überwachungstechnologie auf diesem Niveau diskutiert wird.Ein Schelm wer Böses dabei denkt……für was werden die wohl eingesetzt werden? Natürlich „NUR“ für die Sicherheit der Bürger,na ja ist schon ein wenig teuer aber nu,da muß das eine oder andere Schlagloch halt mal offen bleiben,oder! Ist denn Niemand in der Lage Eins und Eins zusammen zu zählen, weiss denn Irgendwer was im Lissaboner Vertrag steht oder wozu der ESM wirklich eingeführt wurde? Warum stellen sich die Regierungen auf Massendemonstrationen ein und das schon seit Jahren und unterzeichenen illegale Verträge aus denen hervor geht dass man bei Demonstrationen und Massenunruhen z.B. in Deutschland mit Militärgewalt und mit dem gebrauch der Schusswaffe diese „Niederschlagen“ darf.Unruhen in Deutschland??? Wer glaubt dass das nicht passieren wird sollte sich mal den Tiefschlaf aus den Augen wischen und sich mal mit diesen Theman auseinander setzen. Es wäre mehr als wünschenswert wenn diese dummen „Schlaglochdiskussionen“ aus den ausgedehnten Stammtischhorizonten verschwinden und einer wirklichen Wahrheitsfindung Platz machen würden und diejenigen die sich ausgiebig mit solchen Theman beschäftigen eben nicht als „Verschwörungtheoretiker“ diffamiert werden sondern als Menschen die Anderen mit Informationen den Aufwachprozess ein wenig leichter machen können. Aber das wollen wir ja alles gar nicht wissen denn das würde Bedeuten dass wir unsere Bequemlichkeit verabschieden müssten und das geht aber mal gar nicht,oder! Es ist schon erstaunlich wie viele dieser Verschwörungtheorien sich mittlerweile als „richtig“ und „wahr“ herausgestellt haben, die Politiker uns immer dreister belügen und wir immer noch an diesen ganzen Mist glauben den sie uns einreden……WO wird das Enden ??

  13. … drohenlobby … aua

    … “Über”wachung? Und sonst so? … menschenskinder, der einzige unterschied ist, dass die dinger nicht mehr bemannt sind

    aber immerhin fehlt der drohnomania diesmal der sonstige unvermeidliche hinweis auf israel … ansonsten wie üblich der ideologieverstellte blick auf die welt einschl. „binnen-i“.

  14. “ .. werde die “EuroHawk” aber mit einer Technik ausgerüstet, um dies bei “privaten Mobilfunkverbindungen” zu unterdrücken. “

    Jede Wette, dass diese Technik nur leider nicht richtig funktionieren wird. Denn genau das ist doch das Ziel der immer wahnsinniger werdenden Überwachung.

    Wie kann man sich gegen diese Trümmer schützen? Abschiessen wird wohl nicht so leicht sein.

  15. So eine Sauerei…
    Da kaufen sie die Dinger in Amiland ein und bauen sie hier nur um…
    was ein rotz… als ob wir deutschen sowas net alleine bauen könnten… Aber anscheind ist die Abhängigkeit gewollt…

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