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Ausgespäht und mitgelesen: Wie westliche Geheimdienste das Internet überwachen

Die Deutschlandfunk-Sendung Hintergrund hat eben über „Ausgespäht und mitgelesen: Wie westliche Geheimdienste das Internet überwachen“ berichtet. Hier ist die MP3.

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Aktuell stehen Spähprogramme, mit denen Internetdaten gespeichert werden, stark in der Kritik. Eine E-Mail innerhalb Deutschlands kann zum Beispiel vom britischen und vom US-Geheimdienst mitgelesen werden. Doch auch der deutsche Bundesnachrichtendienst darf – wegen des sogenannten G10-Gesetzes – im Internetverkehr schnüffeln.

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3 Kommentare
  1. Die Amis spähen uns aus, die Engländer spähen uns aus, wir spähen uns auch noch selber aus … Also so langsam fühle ich mich fast etwas geschmeichelt.

  2. Anderen Ländern Ratschläge erteilen, aber selbst seine Bürger überwachen und überwachen lassen. Was für eine Heuchelei im Westen.

  3. „Es gibt immer wieder Momente, in denen sich deutsche Manager darüber wundern, dass US-Konkurrenten über Technologien verfügen, die hierzulande entwickelt wurden.“ (Berliner Zeitung 02.06.2013)

    „Wir übergeben der nächsten Generation einen schlüsselfertigen Überwachungsstaat. Wenn dieser Schlüssel in den falschen Händen landet, kann man damit Schreckliches anrichten.“ (Katharina Nocun, PiratenPartei)

    https://anonymous-proxy-servers.net/blog/index.php?/archives/390-Globale-UEberwachung.html

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