Demokratie

Flyer gegen ACTA

Der erste ACTA-Flyer des Digitale Gesellschaft e.V. ist fertig getextet und layoutet und geht bald in einer ersten kleinen Auflage in die Druckerei. Ein großes Danke schön an Max Lisewski von 10hoch16 für das schöne Design. Wir drucken den Flyer als Achtseiter im Zick-Zack-Falz, wundert Euch also nicht über das längliche Format, was nicht A4 ist.


netzpolitik.org - unabhängig & kritisch dank Euch.

Wer einen Druck in größerer Auflage mit kostenloser Verteilung unterstützen möchte: Noch läuft unsere Crowdfunding-Aktion über Betterplace (Kreditkarte oder Paypal) und Bankeinzug.

Hier ist der Flyer als PDF und hier ohne PDF:

Acta – Flyer des Digitale Gesellschaft e.V.

7 Kommentare
  1. Gefällt mir. Klares Design, gute Lesbarkeit und gut geschrieben … .

    Nur ein Hinweis (vor dem Druck):

    Im Abschnitt „Katze im Sack“ sieht der Bindestrich bei „nicht-bindend“ irgendwie komisch aus?! Kann aber auch an mir liegen, bitte prüfen … ;o)

  2. Netter Flyer, gute Arbeit!

    Bug: „Allein in Deutschland waren 100.000 meist
    junge Menschen bei klirrender Kälte auf die Straße – das veränderte alles.“

    Es müsste wohl heißen: „waren[…]auf der Straße“ oder besser „waren[…]auf den Straßen“

    Vielleicht noch fix ändern, bevor gedruckt wird…an sich aber ne tolle Sache!

  3. So wunderbar euer Engagement in dieser Sache ist, und so sehr ich selbst ACTA verabscheue:

    Flyer die duzen regen mich auf und wirken auch nicht gerade seriös.

    Würde gerne nen paar Exemplare an meine Verwandten und Kollegen verteilen, aber mit dem ‚du‘ und dem Twitter-Hashtag-Gedöns sind die nicht gerade für die Verteilung an nicht-netzaffine Leute brauchbar.

  4. Zum Thema Generika: das trifft uns alle, nicht nur die Menschen der armen Laender und das sollte auch klar ausgesprochen werden, denn die Leute interessieren sich doch am ehesten fuer die Auswirkungen auf das eigene Leben (leider).
    Wenn unsere Aerzte keine Generika mehr verordnen koennen, explodieren die Kosten unseres Gesundheitswesens – wer muss das bezahlen? Jeder Arbeitnehmer und jeder Rentner. Alternativ muessen wir damit rechnen fuer unsere derzeitigen Kassenbeitraege nicht mehr die bisherigen Leistungen in Anspruch nehmen zu koennen, heisst: wer seine teueren Medikamente nicht selbst bezahlen kann stirbt eben eher.
    Im Uebrigen stimme ich Halconnen zu. Bei jungen Leuten kommt das Duzen sicher an, aber bei aelteren weniger. Dieser Prostest muss aber eine breite Bevoelkerungsschicht einbeziehen. Wenn sich selbst Rentner angesprochen fuehlen, kann die Politik nicht mehr am Volk vorbei.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.