Generell

Foebud sucht Geschäftsführung und CampaignerIn

Der Foebud hat zwei Stellen anzubieten: Geschäftsführung und CampaignerIn. Problem ist, dass man regelmäßig nach Bielefeld muss.

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26 Kommentare
  1. @ 2. Weirdo Wisp
    > Die Welt besteht nicht nur aus Berlin. Auch
    > wenn das viele Berliner nicht glauben wollen.

    Ja aber das ist doch ein periodischer Prozess! Nachdem lange ‚Nichts wahr‘ war, war ja ein erster Schritt auf dem Weg von Glaube zu Erkenntnis „Nicht die ganze Welt, ist Bielefeld!“ – meint, erstmal ist Erkennen zu lernen, dass da überhaupt Etwas ist.

    Erst dann kommt der Schluss auf Berlin, durch die Erkenntnis, dass ‚Eins‘ wahr ist, Berlin! ABER, wir können nicht zu jeder Zeit wissen, ob Eins oder Nichts wahr ist. Es kommt immer darauf an; und, es kann sich ändern!

      1. Ich weiß, die Bielefeldverschörung und so ist witzig. Aber wir reden hier von einer Stadt mit etwa 300.000 Einwohnern (unter den Top 20 in der BRD) und einem Einzugsgebiet von knapp 2 Mio. Menschen in der Region. Wir reden von einer Universität, mehreren Fachhochschulen, mehr Kneipen und Kinos als ein einzelner Mensch jemals besuchen kann, von Bertelsmann und Dr. Oetker und und und …

        Sicher ist Bielefeld nicht Hamburg (tolle Stadt) oder München (schön aber zu etwas zuviel Sonnebrillen ;) ), aber dennoch mehr Stadt als so manch anderes Kaff, das einen besseren Ruf hat. Und im Vergleich zu einer Metropole wie Berlin haben wir hier sogar saubere Straßen udn Tauben die weniger als 20 kg wiegen ;)

  2. Neben diesem Bielefeld-Zeugs fragt sich offenbar hier niemand, wo die Kohle her ist fuer die stellen beim foebud. Ich habe es mich aber gefragt.

    Nach nur wenig suchen findet man raus, dass vor allem die inhaltlich schon peinlich zu nennende Verfassungsbeschwerde gegen Elena ordentlich Geld in die foebud-Kassen geschwemmt hat. Ein verdammt geringes Entgelt fuer den Anwalt, entsprechend eine flachbruenstige Beschwerde, die völlig zu recht abgeschmettert wurde, dafür aber fuer jeden Unterzeichner penetrantes spendenwerben.

    Ich find, das müffelt. Die Einnahmen steigen enorm, die qualitaet der Arbeit sinkt rapide. Fragt doch mal padeluun, was außer faseln er in der Enquete macht. In adhocracy oder im Blog findet sich genau nichts.

  3. „Problem ist, dass man regelmäßig nach Bielefeld muss“

    Aha. Da spricht der Mann, der weiss, dass er einfach prädestiniert ist für die Rolle des Geschäftsführers und Campaigners, während es in Bielefeld und Umgebung einfach keine so guten Leute gibt.

  4. Ein Großteil der Gelder wird der FoeBuD tatsächlich über Spenden einnehmen. Ich finde die Bewerbung zum Teil auch etwas zu offensiv, andererseits wird es aber wohl auch kein Geld bringen, wenn man nicht danach fragt.

    Und hat nicht die Deutsche Telekom letztes Jahr dem FoeBuD eine erhebliche Summe gespendet? Als „Entschuldigung“ für ihre ganzen Datenpannen.

  5. Markus, der letzte Satz mag für deine persönliche Situation zutreffen. Aber was ist das für eine unreflektierte Art, diese persönliche Perspektive zum letzten Satz eines Postings im bundesweit gelesenen netzpolitik.org zu machen, der sich außerdem noch so herablassend anhört? Das ist nichtmal mehr Berlin-Zentrismus, das ist sogar Markus-Beckedahl-Zentrismus an einer absolut ungeeigneten Stelle. Bitte denke nochmal darüber nach und lass das Ergebnis in dieses Posting oder zumindest in die Kommentarspalte einfließen.

  6. Es gibt Stellen, wo Ironie angebracht ist, und solche, wo sie schädlich sein kann. Ich bitte dich weiterhin um eine Änderung deines Blogpostings.

  7. Als überzeugter (natürlich nicht unkritischer) Bewohner der Stadt Bielefeld ärgere ich mich über die implizierte Darstellung der Stadt in dem Satz von Markus (übrigens nicht über die Darstellung in der Bielefeldverschwörung), und als dem FoeBuD nahestehender Mensch (wegen dieser meiner Nähe haben wir neulich in Amsterdam im gleichen Raum gesessen, Markus) halte ich den Satz für potentiell schädlich für das Ziel des FoeBuD, gute Kandidat/innen für die Stellen zu finden. Also meine Bitte: streichen oder wenigstens die (selbstverständliche) Ortsgebundenheit der Stelle ohne Kommentierung berichten. Bei der Gelegenheit könntest du gleich die Groß-Klein-Schreibung von „FoeBuD“ korrigieren.

  8. Wir soll ich denn kennzeichnen, dass ich etwas ernst meine, Markus? Hier ein Versuch: Was ich auf dieser Seite geschrieben habe, ist mir ein ernstes Anliegen. Bitte reagiere ernsthaft darauf.

  9. Ich wollte mich eigentlich nicht nochmal dazu äussern (hatte ich ja schon im ersten Kommentar und beim Netzpolitik-Jobsuche-Posting), aber da SeL dazu mehrmals kommentiert hat:

    Ich finde die Schlussbemerkung von Markus auch unpassend. Hätte er das mit ’nem Link zur Bielefeld-Verschwörung oder einem Smiley abgeschlossen, wäre es kein Problem für mich. Aber so, wie der Satz dort oben steht, ist es für mich einfach wieder als die Überheblichkeit vieler Berliner gegenüber anderen Teilen der Bundesrepublik zu lesen.

    (Deutschland ist ein großes Land mit vielen Einwohnern und sehr vielen attraktiven Ecken. Berlin ist nur ein kleiner Teil davon — und für meinen Geschmack ein gar nicht mal so attraktiver.)

  10. Mein guete, ihr seid ja humorlos bis zum Erbrechen. „bitte ändere den blogpost, sonst Weine ich..“

    „Berlin-Zentrismus“ *fremdschaem*

  11. Kurzer Faktenabwurf:
    A) Die Telekom hat 150k gespendet
    B) Die ELENA-Verfassungsbeschwerde ist handwerklich herausragend (die Zensus-VB ist die, die wegen handwerklicher Mängel in die Hose gegangen ist)
    C) ja, ohne DEUTLICHES Fundraising kommt zu wenig Geld rein (oder man darf nur populistisches Zeug machen – das wollen wir aber nicht)

  12. Bielefeld bashen ist wie kleinere Kinder schubsen: Es ist einfach, es macht Spaß, aber die Großen gucken einen hinterher böse an. Lasst den Quatsch einfach.

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