Der Netzpolitik-Podcast Folge 102 ist ein rund 45 Minuten langes Gespräch mit Daniel Domscheit-Berg, der bis vergangene Woche den meisten nur als Daniel Schmitt von Wikileaks bekannt war. In dem Gespräch unterhalten wir uns über seine 2,5 Jahre Mitarbeit bei Wikileaks und natürlich die jüngsten Vorfälle, die zu seiner Suspendierung und Rückzug aus dem Projekt geführt haben. Dass er nicht mehr dabei ist, konnte man vergangenes Wochenende bei Spiegel-Online und im Spiegel lesen. Im Netzpolitik-Podcast äußert er sich ausführlicher über die Hintergründe, die Meinungsverschiedenheiten innerhalb des Projektes, wie dort zusammengearbeitet wurde und wie der derzeitige Zustand ist. Wir unterhalten uns auch darüber, was mit den bei Wikileaks hochgeladenen, aber in den vergangenen Monaten nicht veröffentlichten Dokumenten und Spenden passiert und wieso die Plattform momentan nicht mehr funktioniert. Dazu geht es natürlich auch um die Frage, warum er mit Pseudonym aufgetreten ist und was die Offenlegung seiner Identität nun für ihn und seine Familie bedeutet. Das alles und noch viel mehr gibt es in 45 Minuten Netzpolitik-Podcast, die als MP3 (85MB) und OGG (OGG ist kaputt, ich probier es morgen nochmal) auf dem Server liegt.
Das Gespräch ist natürlich total subjektiv und gibt nur die Sicht von Daniel Domscheit-Berg wieder. Ich hab Julian Assange mal angeschrieben und gefragt, ob er seine Sicht der Dinge ebenfalls in einem Netzpolitik-Podcast schildern will. Aber da gab es noch keine Antwort.
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52 Kommentare zu „NPP102: Daniel Domscheit-Berg – Inside Wikileaks“
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Die OGG-Version ist unvollständig.
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[…] Netzpolitik gibt´s ein langes Interview mit Daniel Schmitt alias Domscheit-Berg zu den Vorgängen bei Wikileaks. Ich komme gerade nicht dazu, das […]
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Danke für das wirklich interessante Interview!
Für mich ist aber die Namensnennung von Daniel überhaupt nicht nachvollziehbar. Meiner Meinung nach hat sie den Bruch nur verstärkt, was ja auch beabsichtigt gewesen sein kann, aber ansonsten scheint mir das keinerlei „Vorteile“ zu bringen.
Und für einen vielleicht möglichen, äußerst begrüßenswerten Neuanfang, produziert sie wieder (?) das Phänomen einer prominenten Gallionsfigur. Die dann vielleicht in die gleiche Stellung wie Assange kommt oder sogar gedrängt wird.
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Vielen Dank schonmal für das aktuelle Interview!
Ich werde mir das Ganze gleich mal anhören, bin aber jetzt schon begeistert, das ihr so schnell dran wart!
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@3: Wer sagt das dieser Name diesmal wirklich der richtige ist..?
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Anon, ganz einfach: Er ist mit einer Microsoft-Lobbyistin vereheiratet, die schon seit jeher für Open Government und Co einsteht. Wie lange würde Microsoft da wohl mitmachen, dass eine Mitarbeiterin für ihren Mann unter falschen Namen unter Microsoft-Flagge agiert?
Wie Daniel sagt: Die ganzen Verschwörungstheorien sind doch völlig unnötig. Ich denke, er würde schon bei den Mitgliedern des CCC gehörig Glaubwürdigkeit einbüßen, wenn er jetzt zum 2. Mal unter einem Pseudonym auftritt, dann einen von voller Transparenz erzählt, aber diesmal nicht verrät, dass sein Name ein anderer ist.
Und naja, wer sich den WikiLeaks 1.0‑Auftritt beim 25C3 anschaut, kann sich seinen Namen ja bereits bei der Ankündigung zusammenreimen.
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Nennen wir das Kind beim Namen.
Assange muss Verantwortung / Macht abgeben.
Und zwar in eine klare Struktur.
Könnten ja LQFB dafür benutzen ^^
Hoffe der Laden zerbricht nicht an Männlichen Egos – dafür ist Wikileaks zu wichtig.
Klarmachen zum ändern ^^ Viel Glück dabei !
mfg
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Vielen Dank auch von mir an Markus und Domscheit-Berg für das Interview, sehr aufschlussreich.
Domscheit-Berg bleibt mit seinen Aussagen leider oft recht schwammig. Ob das seine Ursachen auch darin hat, dass er Julian Assange nicht in einem schlechten Licht darstellen möchte, um das Ansehen des Projekts nicht zu schädigen, ist natürlich – wie so vieles in letzter Zeit rund um Wikileaks – spekulativ.
Fest steht zumindest für mich, dass Wikileaks weiterbestehen muss! Es dürfte einen sehr großen Haufen unbearbeiteter Leaks geben, die schon lange darauf warten, bearbeitet zu werden und an die Öffentlichkeit zu gelangen.
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Tolles Interview, das mit deinen Podcasts ist wirklich spanned, Markus. Ich wünschte so etwas hätte man mal im Radio oder Fernsehen. Schön, dass jemand etwas zu sagen hat und reflektiert, und eben nicht nur die diese Roboterkommunikation. „Absolutely!…“
Entschuldige Daniel falls auch ich meinen kleinen Rechercheanteil zu deinen Verschwörungstheorien neulich geleistet habe. Unfreiwillige Veröffentlichungen werfen riesige ethische Fragestellungen auf. Ihr erinnert Euch bestimmt an den Fall Engholm-Barschel. Oder wie diese Lobbyfirma von Moritz Hunzinger mit der Veröffentlichung von vollmundigen internen Mails im Handelsblatt an die Wand gefahren wurde. Nicht jeder will Öffentlichkeit, nicht jeder kann damit umgehen, und gerade bei Institutionen ist es extrem schwer für Aussenstehende die Bedeutung von Dokumenten einzuordnen.
Wir denken uns, das ist halt Öffentlichkeit , aber am Ende springt dann der japanische Minister aus dem Fenster, weil wir uns über sein Lallvideo amüsiert und es an unsere Freunde weitergeleitet haben.
Es gibt ja auch immer sehr gute Gründe für Privatheit, für den Schutz der Persönlichkeit, für selektive Öffentlichkeit, für Staats- und Militärgeheimnisse und die Abwehr von Telekommunikationsüberwachung. Für „Menschenwürde“. Gibt es überhaupt so etwas wie „Satisfaktion“ auf dieser Infoebene, also dass Menschen selbst ihre Privatheit aushandeln und verteidigen, jenseits von staatlicher Ordnungsmacht? Und was ist mit der Klasse von Personen der Zeitgeschichte, die in diesem schwarzen Loch von Skandalen sitzen, denen überhaupt nichts mehr etwas anhaben kann? Oder ihre Macht gerade dadurch zeigen, dass normale Regeln des bürgerlichen Umgangs für sie nicht gelten.
War letzte Woche ganz begeistert über Bemerkungen von Jimmy Carter zur Transparenz in der Regierung.
Übrigens, falls da jemand ein frisches Projekt sucht zum Thema Transparenz, das *extrem* wichtig ist… ich hätte da etwas.
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@A. Rebentisch: Schick mal das frische Transparenz-Projekt.
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Ein sehr spannendes Interview, danke dafür!
Leider weiss ich nicht so recht, wie ich das alles einordnen soll. Auf der einen Seite bekommt man den Eindruck, dass es „Schmitt“ um die Sache geht und kein Interesse an Geld und Material für ein allfälliges Folgeprojekt besteht. Auf der anderen Seite hatte ich manchmal das Gefühl, dass er schon darüber nachdenkt möglichst viel „mitzunehmen“ wenn nur genug Helfer und Unterstützer von Wikileaks hinter ihm stünden… zwischendurch meinte ich sogar eine leichte Drohung herauszuhören, liegt aber vielleicht auch an der aktuellen Uhrzeit :D
Die Ansicht, dass es ein Fehler gewesen sein, sich auf die grossen Projekte zu fokusieren, teile ich nicht, die Kriegsgeschichten sind meiner Meinung nach aktuell wirklich wichtiger als z.B. die erwähnten Mails der NPD.
Bei den Strukturen bin ich hingegen ganz auf seiner Seite, wenn das mit Quellen/Mitarbeiter-Schutz unter einen Hut zu bringen ist, muss sich da unbedingt etwas ändern, das ist massgeblich für die Glaubhaftigkeit der Plattform.
Auf jeden Fall muss es mit WL weitergehen, da sind sich wenigstens alle einig und das ist gut so.
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Gibt es irgendwo ein Transkript?
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Shai Segal:
Da habe ich Daniel anders verstanden. Er hatte nichts gegen die großen Geschichten, er wollte aber erst Strukturen haben, die diese bewältigen konnten.
Ich möchte auch nochmal in Erinnerung rufen, dass die Vorwürfe von Wikileaks im Fall „Collateral Damage“ falsch waren. Die Beschossenen hatten Waffen, der knapp einen Meter lange Metallgegenstand war kein Teleobjektiv. Hier haben offenbar unqualifizierte Leute ein Video falsch ausgewertet und sind damit ganz groß an die Öffentlichkeit gegangen.
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[…] in Deutschland. Wäre auch eine Diskussion für die Verfechter des Qualitätsjournalismus. Bitte hier klicken! document.write(“); Über den Autor Jörg Wittkewitz (Redaktionsleitung) […]
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Ein gut gemachtes Interview und ein erstaunlich reflektierter Gesprächspartner.
Danke an euch beide!
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Assange: „Komplette Lüge.“
http://www.golem.de/1010/78358.html
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[…] der neuen Ausgabe des Netzpolitik-Podcast gibt es ein 45-minütiges Gespräch mit Daniel Domscheit-Berg alias Daniel Schmitt, der kürzlich […]
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[…] Link Daniel Domscheit-Berg spricht in einem Podcast über seinen Austritt aus Wikileaks. Link […]
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Yo.Auch ich hatte mich gemeldet und NIE eine Antwort / Rückmeldung erhalten. Wikileaks – den Tiger reiten!
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[…] EDIT: Hier ein 45-Minütiges Interview mit dem ehemaligen Pressesprecher von Wikileaks bei Netzpolitik. […]
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herzlichen Dank für das interessante Interview!
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Schade, dass mit keinem Wort auf die Newsweek-Sache eingegangen wurde.
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@Eumel: Warum sollte ich die Newsweek-Sache nochmal thematisieren? Daniel sagt, er hat damit nichts zu tun, was auch aus dem Chat-Interview ersichtlich wird.
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[…] netzpolitik.org findet sich heute ein super-interessanter Podcastbeitrag von Markus: Der Netzpolitik-Podcast Folge 102 ist ein rund 45 Minuten langes Gespräch mit Daniel […]
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Ja, da sehe ich auch keinen Sinn drin, nochmal nach was zu fragen, was schon dementiert/richtiggestellt wurde.
Insgesamt ein super Interview, sehr informativ. Ich finde die Argumentation von Daniel jedenfalls sehr überzeugend… einiges deckt sich ja mit dem, was auch schon von außen sichtbar wurde, und der Rest passt eigentlich hervorragend ins Bild. Vor dem Hintergrund kann ich es echt verstehen, sich so zu entscheiden. Es ist natürlich auf der einen Seite schade, weil ich nach wie vor der Meinung bin, dass WikiLeaks eine wichtige Rolle spielt… beziehungsweise, vorsichtiger ausgedrückt, dass die Idee, die WL vertritt, richtig und wichtig ist. Andererseits aber ist es verständlich – in meinen Augen sogar bewundernswert – gewisse Dinge nicht mitzutragen. Seien es nun autoritäre Strukturen, Unprofessionalität oder auch die angesprochenen Fehler beim Schutz Unbeteiligter, aus denen anscheinend nicht genug gelernt wurde.
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Danke für das Interview. Wenn ich den weiter oben in den Kommentaren erwähnten Artikel auf Golem lese, beschleicht mich das Gefühl, dass Assange den Ruf und damit das Projekt WikiLeaks mit seinem Auftreten zerstört. Schade! Denn WL ist ein wichtiger Beitrag.
Aber wie heißt es so schön!?! Jedes Ende ist auch ein Neuanfang.
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Super Interview – Danke
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[…] Wie es dazu kam, hat er dem Spiegel erzählt (Bild links). Außerdem geht er in einem 45-minütigen Podcast-Interview mit Netzpolitik.org u.a. auf die Gründe ein, warum er dem Spiegel dieses Interview gegeben hat, wie die Medien und die […]
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[…] der neuen Ausgabe des Netzpolitik-Podcast gibt es ein 45-minütiges Interview mit dem deutschen Wikileaks Aussteiger. Wer genau hinhört, […]
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[…] man sich den aktuellen Podcast von Netzpolitik angehört, ist der Rücktritt umso nachvollziehbarer. Das Interview mit Domscheit-Berg liefert so […]
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Ich kann verstehen, dass Schmitt das Projekt verlassen wollte. Ehrlich gesagt waren die Worte Assanges, die bei Wired zu lesen sind, ziemlich barsch und arrogant, sodass er zumindest auch meine Sympathien etwas mindern konnte.
Allerdings begreife ich nicht, wieso Schmitt nun diese Öffentlichkeit für seinen Ausstieg sucht. Das Projekt leidet darunter sehr. Sicherlich gab es die Strukturen nicht, aber irgendwie erscheinen sie mir gerade nicht so nötig wie der internationale Wert der Idee hinter Wikileaks.
Die Kritik bezüglich ihm und seiner Frau finde ich recht absurd. So als würde man einen Vegetarier verurteilen, weil er mit einem Fleischesser liiert ist. Hach.
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[…] Markus Beckedahl, Blogger bei netpolitik.org (sehr empfehlenswertes Blog) hat mit Daniel Domscheit-Berg ein sehr aufschlussreiches Gespräch geführt. […]
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wie kann ich den podcast downloaden? Sorry aber ich finde die Seite unübersichtlich…
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[…] steht dabei der Artikel von Daniel Domscheit-Berg, der nach seinem Ausscheiden bei Wikileaks (im Detail erläutert im Gespräch mit Netzpolitik.org) beschreibt wie es weitergehen könnte. Aus seiner Sicht gehört dazu eine […]
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[…] eine Begriffsklärung für die Leser, die nicht allzu tief in die Fachdebatte eingetaucht sind: Whistleblowing bedeutet, dass jemand aus einer Behörde, einer Partei, einem Unternehmen oder einer anderen […]
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[…] Hintergrund eignet sich der Netzpolitik-Podcast 102 mit Daniel Domscheit-Berg: Inside Wikileaks. var flattr_wp_ver = ‚0.9.11′; var flattr_uid = ‚10056’; var flattr_url = […]
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Hallo,
ich möchte mich hiermit bei Daniel Domscheit-Berg für die geleistete Arbeit und das eingebrachte Engagement bedanken.
In Bezug auf das Interview: es hat für mich tatsächliche alle offenen Fragen geklärt und nicht zuletzt durch die Offenheit während des Interviews einiges an Vertrauen erzeugt.
Mein größtes Problem war die auch tatsächlich die Veröffentlichungspraxis. Die wenigen großen Leaks waren oft anklagend, ohne das sie am Sachverhalt etwas ändern konnten. Es ist natürlich richtig Menschenrechtsverletzungen auf diese Art und Weise zu ahnden, es machte auf mich jedoch oft den Eindruck, dass dort antiamerikanische oder eventuell auch interne amerikanische Grabenkämpfe öffentlich ausgetragen werden.
Die tatsächlichen Ursachen und Umstände zu erfahren war also in jedem Fall eine gute Sache!
Beste Wünsche!
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[…] Soddemann kommen u.a. auch Daniel Domscheit-Berg, Prof. Johannes Ludwig, Guido Strack und Rudolf Schmenger (Whistleblowerpreis 2009) zu Wort, die […]
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[…] sein. Der Leak wird in kurzer Zeit erwartet. Bis dahin sollten wir im Hinterkopf behalten, dass der von Daniel Domscheid-Berg kritisierte Größenwahn zu Lasten der Leaks des kleinen Mannes bei Wikileaks noch nicht abgeklungen ist. var […]
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Ich kann JA irgendwie verstehen, immerhin sitzt er durchgehend mit einer Arschbacke auf dem elektrischen Stuhl…
Klar braucht jede Organisation eine Struktur, andererseits führen öffentliche Strukturen (Vollständige Transparenz) dazu, dass auch die 3LetterOrg’s leichteres Spiel bei der Verfolgung haben. Der Druck auf Wikileaks ist doch schon durch Regierungen groß genug, da sollte man nicht noch intern draufhauen in dieser Zeit.
Natürlich ist es richtig wenn DDB sagt, es sei genau das, was Wikileaks aufdecken möchte. Aber es ist auch richtig dass die Geheimdienste dieser Welt weitaus mehr Macht und möglichkeiten haben als WL. WL Versteht sich als „Nachrichtendienst des Volkes“, und deshalb braucht es auch entsprechende, nicht zu leicht durchschaubare Strukturen.
Vollständige Transparenz könnte den Tod von Wikileaks bedeuten, und damit auch den Tod von JA. Die Unterstützung wäre dahin, und die Behörden der USA hätten freie Hand.
Laut DDB hatte JA nicht mehr mit ihm geredet, ich vermute mal stark dass es ein Vertrauensproblem gibt. Ich denke nicht dass sich das Problem auf diese art lösen lässt.
Wer sagt denn dass DDB nicht von einer der 3LO’s gekauft wurde um WL von innen zu zerstören ? Oder vielleicht hat DDB einfach nur Angst vor den Folgen des gerade vorbereiteten leaks, und wollte deshalb lieber vorher aussteigen weil ihm die Sache (für Deutschland?) zu heiß wurde ? Oder vielleicht ist es auch so wie DDB es behauptet ?
Man kann viel vermuten, aber wissen tut man nichts =)
Ausserdem hat Julian Assange durch die weitergabe der Daten an den Spiegel (+NYT&TGUK) ja dafür gesorgt, dass es eine Prüfungsinstanz gibt.
DDB:
Nicht mehr beleidigt sein, dadurch dass dein Klarname jetzt bekannt ist könntest du vielleicht ja noch eine „Öffentliche Instanz“ in Deutschland für das Projekt werden. Wenn du allerdings selbst den Druck weiter verstärkst wird sich das wohl erledigen.
Oder gründe einfach ein neues Whistleblower-Portal. Mit den Angriffen schadest du nur der Sache, und zwar einer guten Sache.
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[…] Netzpolitik Podcast mit Daniel Domscheit-Berg (aka Daniel Schmitt) – Inside Wikileaks Sendung vom 30.10.2010. In dem Gespräch unterhält sich Markus Beckedahl und Daniel Domscheit-Berg über seine 2,5 Jahre Mitarbeit bei Wikileaks und die jüngsten Vorfälle, die zu seiner Suspendierung und Rückzug aus dem Projekt geführt haben. […]
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[…] verhindern scheinbar die Erfüllung dieser Aufgabe. Daher bräuchte das Prinzip Wikileaks – wenn es sicherlich momentan nicht das beste Konzept bietet – mehr Unterstützung und nicht eine fadenscheinige Bösewichts-Unterstellung, wie sie […]
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Warum NPD-mails veröffentlichen? Sind die an der Regierung?
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Wie ist die Email Adresse von dem?Ich habe brisante Informationen über eine gewisse Satellitentechnik die das System perfektioniert. Mit ihr ist es möglich von Person zu Person zu seppen ‚auch wenn die “versteckte Person” sich im Gebäude befindet. Es kann nämlich durch Materie hindurch schauen.
DDR 2.0 Jegliche Nachrichteninformationen sind somit Kaspaletheater und dienen nur als Beschäftigungstherapie.
Das Ganze jetzt mal tief einwirken lassen und erst mal verdauen.
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Ein sehr interessantes Interview! Ich habe mich aufgrund der derzeitigen Schlagzeilen und das wikileak nicht mehr online ist durch gegoogelt!
Respekt vor diesen ehrenamtlichen „Internetrebellen“ die uns (mich) aus dem „Dornröschenschlaf“ wachrütteln…und unermüdlich die Machenschaften zeigen wollen…
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@Sita Angelika Völkel
Hast du gekifft oder nimmst du härteren Stoff?
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[…] Markus Beckedahl im Gespräch mit Daniel Domscheit-Berg (Podcast) […]
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[…] ich die Arbeit von WikiLeaks schätze, so unverständlich ist mir das Agieren seines Gründers. Daniel Domscheid-Berg hatte bereits von den Eigenheiten Assanges berichtet. Diese Interna werfen ein leider unrühmliches Licht auf Assange. Mit diesem Führungsstil kann […]
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„(OGG ist kaputt, ich probier es morgen nochmal)“
Das war am 30.9. Wann ist „morgen“?
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[…] falls bei Netzpolitik findet sich ein längeres Interview mit Daniel Domscheid-Berg, einem ehewmalien Weggefährten von Assange. Er ist dabei, neue Sichere Briefkästen für […]
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[…] Krause über den Pseudo-Wikileaks-Klon der WAZ (ab der 22. Minute und 22 Sekunden). Surftipp: Daniel Domscheit-Berg im Netzpolitik.org-Podcast. Larry King und CNN – ein Dreamteam trennt sich Nach 25 Jahren beendet Larry King seine […]
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Wikileaks ist eine juristische Person, deren Eigentum von DB entwendet wurde. DB und Helfer sind somit Kriminelle. DB hat interne Chat Protokolle veröffentlicht. DB sagt: „Der Eigentümer (von Software) ist der Architekt“…also darf er es mitnehmen! DB soll sein teil kompilieren und Lizenzen verlangen.
DB ist vollständig diskreditiert, egal ob er nun recht hat oder nicht. Es gibt Prinzipien!
Sollte DB es jeder wieder wagen, auf Veranstaltungen aufzutretten, werde ich persönlich die 1. Eier werfen!
Dieser Artikel ist älter als 15 Jahre, daher sind die Ergänzungen geschlossen.