Technologie

„No-Kids.org“ vs. Kinderpornografie: Aktionsseite offline!

Sicher habt ihr es schon gelesen: Das Projekt „No-Kids“, mit dem die Hamburger Werbeagentur Grabarz & Partner Filesharing-Systeme mit gefälschten Dateien überfluten wollte, ist bis auf Weiteres offline. Offenbar haben die Betreiber erkannt, dass die Idee doch nicht so gut war, wie uns auch hier bei Netzpolitik in den Kommentaren erklärt wurde. RA Udo Vetter schreibt im Lawblog:


netzpolitik.org - unabhängig & kritisch dank Euch.

Technisch sollten Besucher der Seite no-kids.org ihre IP-Adresse für die “Teilnahme” an Tauschbörsen hergeben. Der jeweilige Anschlussinhaber wäre also identifizierbar gewesen. Laut FAZ will Grabarz & Partner das Konzept überarbeiten. Hierfür soll mit den Ermittlungsbehörden gesprochen werden. Oberstes Ziel sei es, dass für Teilnehmer kein Risiko besteht.

Weitere Details gibt es in der FAZ.

5 Kommentare
  1. Es gab schon mal einen Versuch sogenannte SPAM versendende Mail Server lahm zu legen, mit einem Screen-Saver der genau das gleich gemacht hat –> Server auslahmen durch viele Teilnehmer.

    Wurde aber auch irgendwann eingestellt… Mal sheen wie das neue Konzept aussieht…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.