Zeit.de hat ein kleines Lexikon des „Innenministerdeutsch“: Des Schäubles kleines Wörterbuch.
Wie lassen sich Einschränkungen der Bürgerfreiheit als Gewinn für alle verkaufen? Indem man sie sprachlich vernebelt. Ein Katalog des Neusprech zur Inneren Sicherheit
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5 Kommentare zu „Des Schäubles kleines Wörterbuch“
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Ich frage mich nur wie lange das noch gehen soll mit unseren Politikern. Bis zu einer gewissen Grenze kann man das noch als Witz abtun, setzt man sich damit aber richtig auseinander, wird es einem sehr übel zu mute von dem was da abgeht, und mit welcher Intensität.
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[…] [via netzpolitik.org] […]
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Ich hoffe, dass sich mit den kommenden Bundestagswahlen etwas ändert und dass vorher im Innenministerium keiner mehr einen „kreativen Einfall“ hat!
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Die Geschichte wiederholt sich immer, gerade weil die breite Bevölkerung glaubt, dass sie es nicht tut.
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Schäubles Wörterbuch…
Wirklich Interessante Sammung von Euphemismen bei Die Zeit. Hier mein Favorit in der Liste:
Gefährder:
Im staatlichen Sinne jemand, von dem eine Gefahr ausgeht, vor allem eine terroristische. Klingt bedrohlich. Tatsächlich aber ist jemand gemeint…
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