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UK: Konservative für Freie Software

Auf die Idee kommen die deutschen Konservativen leider nicht: Tories want open source Whitehall. George Osborne, seines Zeichen wirtschaftspolitischer Sprecher der oppositionellen Tories hielt anscheinend im britischen Unterhausin der Royal Society for the Arts eine flammende Rede für Freie Software. Mit dem Argument, die Regierung könnte 600 Millionen Pfund im Jahr sparen, wenn sie mehr Freie Software einsetzen würde, forderte er einen kulturellen Wandel im Regierungsdenken.


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Using open source software was about „better and more effective government“. He criticised government IT procurement for lacking „open standards“ and making it difficult for small companies to get the contracts. „All too often a government IT system is in compatible with other types of software, which stifles competition and hampers innovation. „Looking at the litany of IT projects that have collapsed or spiralled over budget, it’s clear too that this has meant billions of pounds wasted and public service reform being hampered,“ Mr Osborne said. „The government’s approach needs to be overhauled.“ As technology changes, with more people able to access more information, Mr Osborne said: „The internet age is transforming politics and has the capacity to transform government.“

Update: Hier ist die Rede „Recasting the political settlement for the digital age„.

3 Kommentare
  1. Immerhin! Was bleibt davon nach der Unterhauswahl?

    Allein das ist leider kein Grund fuer die Englaender, mehrheitlich die Konservativen zu waehlen. Sollte es zumindest nicht. Die Merkel waehlte man ja auch nicht, nur weil sie eine Frau ist. Und dass Blairs Stuhl wackelt liegt ja nicht daran, dass er eisern an monopolistischen Dingen festhaelt. :/

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