Wired hat eine AP-Meldung über das Recycling von Informationstechnologie. Der Artikel ist zwar sehr US-zentriert, aber trotzdem interessant: Tech Firms Go Green As E‑Waste Mounts.
The push to recycle reflects a broader greening of the tech industry. In addition to recycling and eliminating toxic chemicals, more companies are making their products energy efficient, using eco-friendly packaging and offsetting their carbon emissions to curb global warming. „This focus is good for business,“ said Carl Claunch, a computer industry analyst at the technology research company Gartner Inc. „There’s a growing pool of customers who value environmentally friendly products.“ Still, e‑waste is a growing environmental and public health concern as the world becomes more wired and companies introduce new products at a faster pace.
Das aktuell grösste Problem sind übrgens Fernseher. Weil immer mehr US-Bürger auf TFT-Displays umsteigen, gibt es immer mehr e‑Müll. Der wird meist in die dritte Welt exportiert und verursacht dort massive ökologische Schäden und Gesundheitsprobleme bei der Bevölkerung.
Interessant ist die „Take Back“-Kampagne: Take It Back. Make It Clean. Recycle Responsibly.
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2 Kommentare zu „Recycling von Informationstechnologie in den USA?“
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[…] Noch mehr Elektroschrott heute: Besseres Recycling von Elektronikschrott. Eine von der UN, nichtstaatlichen Organisationen, wissenschaftlichen Instituten und Herstellern getragene Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, bessere Verfahren zur Verwertung von Elektronikschrott zu entwickeln. Der offizielle Startschuss des Bündnisses, das unter Solving the E‑Waste Problem (StEP) firmiert, ist am nächsten Dienstag. “Ziel ist es, die immer wertvoller werdenden Ressourcen zu retten und zu verhindern, dass sie die Umwelt verschmutzen”, erklärt Rüdiger Kühr von der United Nations University in Bonn. Die Initiative will sich auf Standards zum Recycling einigen und das Dickicht nationaler und regionaler Regelungen transparent machen. […]
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