Der WebStandard hat ein Interview mit dem Creative Commons-Aktivisten John Phillips: „Freier Content ist die Grundlage einer freien Kultur“.
Für den auch an der Vektorgrafiksoftware Inkscape beteiligten Entwickler, ist der Einsatz für freie Lizenz schlicht eine Notwendigkeit. Die herrschenden restriktiven Copyrightgesetze würden die partizipatorische Weiterentwicklung von Inhalten zunehmend verhindern, ein Umstand dem man entgegen treten müsse. Dies könne man durch offensives Ignorieren der rechtlichen Realitäten – wie es in vielen Tauschbörsen praktiziert wird – oder eben durch den Versuch neue – freiere – Regeln zu schaffen.
Ergänzungen
Wir freuen uns auf Deine Anmerkungen, Fragen, Korrekturen und inhaltlichen Ergänzungen zum Artikel. Bitte keine reinen Meinungsbeiträge. Unsere Regeln zur Veröffentlichung von Ergänzungen findest Du unter netzpolitik.org/kommentare. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.
Ein Kommentar zu „Freier Content ist die Grundlage einer freien Kultur“
,
irgendwie hab ich mich da vor 2 Stunden ausgiebig bei mir darüber ausgelassen. http://karl-tux-stadt.de/ktuxs/?p=626
Dieser Artikel ist älter als 18 Jahre, daher sind die Ergänzungen geschlossen.