Demokratie

Nur in den USA: Unsicher wählen gehen

Was schon immer befürchtet wurde, ist jetzt quasi offiziell: Die Diebold-Wahlmaschinen haben eklatante Sicherheitslücken, wie InsideBayArea berichtet: New security glitch found in Diebold system.

Wir finanzieren uns fast vollständig aus Spenden von Leserinnen und Lesern. Unterstütze unsere Arbeit mit einer Spende oder einem Dauerauftrag.

The hole is considered more worrisome than most security problems discovered on modern voting machines, such as weak encryption, easily pickable locks and use of the same, weak password nationwide. Armed with a little basic knowledge of Diebold voting systems and a standard component available at any computer store, someone with a minute or two of access to a Diebold touch screen could load virtually any software into the machine and disable it, redistribute votes or alter its performance in myriad ways.

Weitersagen und Unterstützen. Danke!
2 Kommentare
  1. Die Dinger waren schon vor der letzten Präsidentenwahl bekanntermaßen unsicher.
    http://www.datenterrorist.de/index.php?itemid=246
    Und u.a. Deutschland setzt seid der letzten Bundestagswahl teilweise ebenfalls propritäre Wahlmaschinen ein, deren Sicherheit sich noch zeigen wird. Seltsam ist nur, dass das Innenministerium uns die entsprechenden Prüfberichte vorenthält
    http://www.datenterrorist.de/index.php?itemid=401
    Mal gänzlich davon abgesehen ob man mit einer propritären Wahlmaschine eine demokratische Wahl praktizieren kann oder nicht…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.