Der J!Cast Nummer 20 beschäftigt sich mit „IPTV – Fernsehen aus dem DSL-Netz“.
Digitales Fernsehen ist ein alter Hut, das neue Fernsehprogramm kommt über das Internet zu uns: IPTV. Doch nicht irgendeine Internetverbindung sorgt für garantiert ruckelfreie Übertragung sondern ein abgeschlossenes VDSL-Netz. Wird also die Telekom demnächst unser Fernsehprogramm bestimmen?
Welche rundfunk- und telekommunikationsrechtlichen Regelungen können dann dafür sorgen, dass dennoch weiterhin Meinungsvielfalt besteht? Inwieweit passen die derzeitigen „Fernseh-Gesetze“ auch auf die neue Übertragungsform und wo müsste nachgebessert werden?
All dies erläutert Sebastian Neurauter, studentischer Mitarbeiter am ITM.
Und hie rgibt es die 15 MB grosse MP3-Datei zum Download.
Ergänzungen
Wir freuen uns auf Deine Anmerkungen, Fragen, Korrekturen und inhaltlichen Ergänzungen zum Artikel. Bitte keine reinen Meinungsbeiträge. Unsere Regeln zur Veröffentlichung von Ergänzungen findest Du unter netzpolitik.org/kommentare. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.
Ein Kommentar zu „J!Cast 20: IPTV – Fernsehen aus dem DSL-Netz“
,
Ich bin gerade über eine Modemverbindung online und kann das nicht anhören. Ich hab eine Frage, off-topic:
Geht er auch auf einen mangelnden Mehrwert ein, den „innerdeutsches“ IPTV schafft? Weil ich bekomme damit ja nicht mehr Auswahl an Sprachversionen und Untertiteln, oder gar eine bessere Qualität als aus der DVD-Videothek, oder?
Dieser Artikel ist älter als 19 Jahre, daher sind die Ergänzungen geschlossen.