Im folgenden Beitrag analysiert, kommentiert und erwidert Netzaktivist Lutz Donnerhacke die Aussagen des Familienministeriums zur Notwendigkeit von Zensurmaßnahmen gegen die Dokumentation von Kindesmißhandlungen. Dabei will Donnerhacke 13 Lügen ausgemacht haben, welche das Ministerium in den vergangenen Tagen und Wochen in Form von Textblock-Antworten und anderen Stellungnahmen verbreiten ließ. Aber lest selbst …
[Das] konsequente Vorgehen gegen die Verbreitung von Kinderpornographie [ist] eine unbedingte Notwendigkeit, denn das Internet darf diesbezüglich kein rechtsfreier Raum sein.
Lüge #1: Das Internet ist nicht rechtsfrei.
Der Großteil der Kinderpornographie im Bereich des World-Wide-Web wird mittlerweile über kommerzielle Webseiten verbreitet.
Lüge #2 und Hauptproblem bei den tragenden Politikern: Es gibt keinen Massenmarkt, es gibt keinen kommerziellen Vertrieb, es gibt keine Millionenumsätze.
Es sind Einzeltäter und die tauschen in geschlossenen Zirkeln, vornehmlich außerhalb des Internets.
Und die Verantwortlichen sowie Täter nehmen monatlich Millionenbeträge ein.
Wiederholung von Lüge #2.
Nur ein geringer Anteil der Kinderpornographie wird über deutsche Server verbreitet.
Lüge #3: Das Hauptteil der geschlossenen Zirkel wird in Deutschland gehostet.
Sobald Kenntnis von Darstellungen des sexuellen Missbrauchs auf deutschen Websites oder Servern besteht, geht die Polizei gegen den Inhalteanbieter vor, veranlasst über den Hostprovider die Löschung und wertet Verbindungsdaten aus.
Lüge #4: Benutzt man die Sperrlisten anderer Länder, bei denen Deutschland auf Platz 4 des globalen Hostings von blockierten Seiten steht, und sucht sich mal wirklich illegales Material (was dort selten genug ist) heraus, so erfolgt die Sperre nach Hinweis an den Provider umgehend. Diese Listen sind den deutschen Ermittlungsbehörden bekannt, jedoch blieben die Server mehr als ein Jahr weiter online.
Wenn kinderpornographische Angebote von Ausländern oder im Ausland betrieben werden, werden zuständige Behörden und Beschwerdestellen im jeweiligen Land informiert und um vergleichbare Maßnahmen der Täterermittlung oder Beseitigung des Verstoßes gebeten.
Wiederholung von Lüge #4: Eine gegenseitige Information findet ganz offenbar nicht statt.
Bundeskriminalamt und die Landeskriminalämter leisten im Inland hervorragende Arbeit.
An dieser Stelle möchte ich die zuständigen Ermittler wirklich loben: Bitte machen Sie ihre Arbeit weiterhin und lassen Sie sich nicht durch wahlkampftaktische Verwirrspiele dazu verleiten, nun spanische Wände vor die Verbrechen zu stellen, anstatt die Täter zu ergreifen und die Tat zu unterbinden. Viel Erfolg.
Die häufigen Meldungen in der Presse über ausgehobene Kinderpornographie-Ringe belegen das.
Alle diese Erfolge belegen, daß die Aktivitäten nicht über das öffentliche Web stattfanden. Es waren immer geschlossene Zirkel.
Trotz aller nationalen und internationalen Anstrengungen bleiben viele Kinderpornographie-Seiten im Netz verfügbar. Es gelingt in vielen Staaten nicht, Betreiber kinderpornographischer Angebote (sog. Content-Provider) haftbar zu machen oder ihnen die Plattform (über sog. Host-Provider) zu entziehen.
Wiederholung von Lüge #4: So gelesen wäre diese Aussage: „Wir sind unfähig.“
Die derzeitige Diskussion um die Erschwerung des Zugangs zu kinderpornographischen Inhalten bezieht sich auf angebotene Webseiten, auf denen diese Inhalte gewerblich angeboten werden.
Lüge #5: Derartige Seiten sind nicht bekannt. Sie tauchen in keiner der Blockadelisten irgendwelche Staaten auf. Die Ermittler und in dem Feld tätigen Anwälte wissen nichts von derartigen Seiten.
Betrifft die ganze Diskussion nur nichtexistente Seiten?
Heiße Luft im Wahlkampf?
Es handelt sich dabei um eine Form der schweren und organisierten internationalen Kriminalität, über die das Bundeskriminalamt im Rahmen seiner Zentralstellenfunktion Informationen sammelt. Die dort derzeit vorhandenen Informationen beziehen sich auf ca. 1000 solcher Webseiten. Diese Webseiten werden derzeit jedoch nicht auf gesonderten Listen geführt.
Wiederholung von Lüge #5: Soll das heißen, daß das BKA seit Jahren über schwere, organisierte, internationale Kriminalität Bescheid weiß und kein anderes Land darüber benachrichtigt hat?
Da in der Hälfte aller Länder Besitz und Verbreitung von Kinderpornographie entweder nicht einmal unter Strafe stehen oder nicht ausreichend sanktioniert werden, reichen in vielen Fällen polizeiliche Mittel nicht aus.
Lüge #6: Der Anteil der Länder, in denen die Rechslage nicht ausreicht, und die für das Thema Hosting im Internet überhaupt in Frage kommen, ist deutlich kleiner als 1%.
Dann bleibt nur die Sperrung als letztes Mittel. Ein Vorgehen gegen den Inhalteanbieter und damit eigentlich vorrangig in Anspruch zu nehmenden Verantwortlichen scheitert in diesen Fällen daran, dass der für die Inhalte Verantwortliche im Ausland niedergelassen ist.
Wiederholung von Lüge #4: Eine derartige gegenseitige Information die zur Ergreifung der Täter führen könnte wird offenbar aktiv unterlassen.
Zwar ist die Informationsfreiheit in Deutschland ein hohes Gut mit Verfassungsrang. Jedoch geht es hier um die Erschwerung des Zugriffs auf Webseiten mit kinderpornographischen Inhalten. Nach dem Strafgesetzbuch sind sowohl die Verbreitung als auch der Erwerb und Besitz von Kinderpornographie strafbar.
Lüge #7: Die Gleichsetzung von Kindesmißhandlung mit sexuellem Hintergrund mit den Verbreitungsdelikten bis hin zur Jugendanscheinspornographie ist eine unzulässige Vermischung von Straftatbeständen unterschiedlicher Schwere, die in keinem Fall einen derartigen Grundrechtseingriff rechtfertigt. Die vorgeblich rechtfertigende Straftat wird durch Grundrechtseingriff nicht verhindert oder beeinträchtigt, sondern sogar vor Strafverfolgung geschützt. Andererseits dient der Grundrechtseingriff dazu, die sowieso schon nicht öffentlichen ausgeführten, leichteren Tatbestände der Verbreitungsdelikte besser vor Ermittlungen zu schützen.
Sperrungen werden seit vielen Jahren erfolgreich in Norwegen, Dänemark, Schweden, Finnland, Italien, Großbritannien, der Schweiz, Neuseeland, Südkorea, Kanada und Taiwan durchgeführt, überwiegend auf der Grundlage freiwilliger Selbstverpflichtungen.
Lüge #8: Die Tatsache, daß ein Land sperrt, ist nur dann als Argument zulässig, wenn diese Sperre in diesem Land für den vorliegenden Fall ein Erfolg wäre. Ist es aber nicht. Keins der Länder bezeichnet die Sperre als Erfolg, im Gegenteil, es behindert die Ermittlungen und beeinträchtigt die Straftaten gar nicht.
Die jahrelangen Erfahrungen der Länder, die bereits Zugangssperren eingerichtet haben, zeigen, dass das System funktioniert
Wiederholung von Lüge #8.
und täglich Zehntausende an Zugriffen auf kinderpornographische Angebote geblockt werden können.
Lüge #9: Bekanntermaßen enthalten die Sperrlisten in anderen Länder weniger als 1% der hier geplantermaßen betroffnen Seiten, der Rest sind legale Seiten, die oft nichts mit Pornographie in jeder Form zu tun haben, sondern kritische politische Inhalte verbreiten. Die Gesamtzahl der geblockten Zugriffe ist also nicht die Anzahl der Zugriffe auf illegales Material.
Hier werden Fanatasiezahlen generiert, die beeindrucken sollen. Sie haben nichts mit der Realität zu tun. Man könnte es eher so rechnen: Die Bundesregierung möchte 400000 Zugriffe täglich auf politisch kritische Inhalte unterbinden, also im großen Maßstab Zensur ausüben.
Entscheidend ist nicht, dass technisch versierte Internetnutzer immer Wege finden werden, die Sperren zu umgehen.
Lüge #10: Die Umgehung der dilletantischen Sperre ist mit einer einfachen Suche nach „Sperre umgehen Anleitung“ in Sekundenschnelle gefunden und umgesetzt.
Maßgeblich ist vielmehr, dass durch Zugangssperren der Zugang für die große Masse der durchschnittlich versierten Internetnutzer blockiert wird und die harten Fälle auf Nebenwege gezwungen werden. Statt vor den Möglichkeiten im World-Wide-Web zu resignieren, werden alle Mittel gegen die Verbreitung von Kinderpornographie genutzt.
Wiederholung von Lüge #5: Diese Seiten existieren nicht. Man kann also nicht vesehentlich darüber stolpern. Die Tauschkanäle sind außerhalb des Web.
Die Bundesregierung sieht sich deshalb in ihrer Auffassung von den Erfahrungen dieser Länder darin bestätigt, dass Sperrungen ein geeignetes Mittel sind, die Reichweite von bekannten kinderpornographischen Websites zu beschränken, wenn andere Mittel versagen.
Wiederholung von Lüge #8: Die anderen Länder haben die Erfahnung gemacht, daß es eben ein völlig untaugliches Mittel ist.
Dabei sollten Sperrungen Bestandteil einer Gesamtstrategie gegen den sexuellen Missbrauch von Kindern und seiner Darstellung im Internet sein. Die Ermittlung der Täter und der Opferschutz sollen dadurch nicht ersetzt, sondern wirksam ergänzt werden.
Lüge #11: Die Bundesregierung kürzt seit Jahren die Mittel für Prävention, Strafverfolgung und Opferbetreuung. Stattdessen betreibt sie untaugliche Symbolpolitik, die das Wegschauen fördert. So werden Lehrer, die sich an Kindern vergreifen, einfach an andere Schulen versetzt, anstatt zu ermittlen und ggf. zu bestrafen.
Die Bundesregierung strebt die Zusammenarbeit mit diesen Ländern an, um durch internationale Kooperationen zu möglichst effektiven Maßnahmen gegen die sexuelle Ausbeutung von Kindern im Internet zu gelangen und zu einem Austausch der gesperrten Seiten zu kommen.
Lüge #12: Die Ausbeutung und Mißhandlung von Kinder erfolgt in der eigenen Familie, nicht im Internet. Das Familienministerium müßte das aber wissen.
Im Rahmen eines Spitzengesprächs am 13. Januar 2009 haben sich Minister Schäuble, Ministerin von der Leyen und Minister Glos mit Vertretern der großen Internetanbieter in Deutschland auf ein zweistufiges Verfahren geeinigt.
Lüge #13: Die Provider waren sehr gegen diesen Maßnahme. Diese Einwände wurden seitens der Ministerin und der Minister schlicht ignoriert.
Damit folgt die Bundesregierung dem Beispiel vieler Länder und Deutschland schließt endlich auf als eines der großen Länder in der EU. Die Europäische Kommission hat deshalb diesen Schritt ausdrücklich begrüßt.
Abschließende Bemerkung: Der Kampf gegen schwere Kindesmißhandlung ist kein internationaler Wettbewerb, in dem man für die größten Fallzahlen oder höchsten Klickraten oder welche anderer perverser Indikator ihnen da noch einfällt, gelobt wird … Die entscheidende Kenngröße ist die Anzahl der Taten, die dennoch geschenen. Auch wenn keiner hinschaut.
Ergänzungen
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504 Kommentare zu „Die dreizehn Lügen der Zensursula“
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[…] netzpolitik.org gibt es endlich die dreizehn Lügen der im Netz bekannten und zum Glück unbeliebten Politikerin Zensursula (Bundesfamilienministerin […]
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Frag mich inwieweit sich die Bundesregierung selber moralisch mitschuldig macht an der Verbreitung der Kinderpornografie, indem sie solche Listen defacto publik macht. Jeder weiss, dass es nur eine Frage von wenigen Stunden ist, bis diese Listen öffentlich einsehbar auf Wikileaks landen. Da hilft es auch nicht solche peinlichen Aktionen wie die Enteignung der .de Domain durchzuführen. Streisand Effekt.
Wer solches Material konsumieren möchte, bekommt mit der Liste einen einfachen Zugang, auch wenn der Personenkreis sich sonst nicht allzusehr um den Konsum gekümert hat. Fact ist, wer nach „Teen Porn“ googelt wird unmöglich das finden was er eventuell sucht.
Es wird immer um einen kaum erfassbaren Personenkreis von „Hardcore“ Kinderpornografie Konsumenten diskutiert. Was ist mit dem Longtail von gelegentlichen Konsumenten?
Wie der Traffic von Seiten auf der Liste aussehen wird kann ich mir schon bildlich vorstellen. Ein Abieter könnten sich im Grunde sogar bemühen, auf diese Listen zu kommen, da offensichtlich keine Stafverfolgung stattfindet. Abgesehen davon, dass zumindest auf der australischen Liste fast kein illegales Material zu finden ist.
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Das bringt mich auf einen dummen Gedanken: Koennte man nicht die an dieser Schmierenkomoedie Beteiligten anzeigen weil sie offensichtlich die strafrechtliche Verfolgung von Kindesmisshandlung verhindern?
Nichts anderes wird doch eigentlich getan: Es wurde zugegeben (OK, behauptet, aber nehmen wir mal zugegeben.) dass man Kenntnis von diversen Indizien/Beweisen fuer Straftaten hat – Webseiten mit entsprechenden Bildern. Anstatt jetzt aber die Anbieter und eventuell auch Hersteller zu ermitteln, wird die Existenz dieser Indizien verschleiert (Blockade).
Dummerweise ist die Liste ach so geheim, ansonsten koennte man darauf ein paar deutsche/europaeische Adressen entdecken und dann glatt an Strafvereitelung denken…
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@dl7und
Für so dumm halt ich das nicht.
Immerhin muß man dann an einer Stelle das Lügengeflecht aufgeben.
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Neues von Zensursula .…..
Ich spare mir einmal weitere Kommentare.
Nicht alle Provider sollen zensieren, ausgenommen sind Anbieter mit weniger als 10.000 Nutzern, außerdem staatlichen Dienste wie Hochschulnetze und Behörden-Provider sowie einige hundert regionale Netzanbie…
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[…] zu zeigen das ihre Maßnahmen nichts als heiße Wahlkampflusft und Propaganda ist. Und das all ihre Lügen (danke @netzpolitik.org) irgendwann die breite Masse erreichen […]
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[…] “DIE DREIZEHN LÜGEN DER ZENSURSULA” (netzpolitik.org) Im folgenden Beitrag analysiert, kommentiert und erwidert Netzaktivist Lutz Donnerhacke die Aussagen des Familienministeriums zur Notwendigkeit von Zensurmaßnahmen gegen die Dokumentation von Kindesmißhandlungen. Dabei will Donnerhacke 13 Lügen ausgemacht haben, welche das Ministerium in den vergangenen Tagen und Wochen in Form von Textblock-Antworten und anderen Stellungnahmen verbreiten ließ. Aber lest selbst … […]
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Zu Lüge #8:
Ja, es gibt in der Schweiz eine durchgedrehte Richterin die http://swissjustice.net/ zensieren will. Der Einzige wirkliche Erfolg der Sache ist dass jetzt mehr Menschen die Seite kennen als zuvor. Ein mindestens ISP hat gegen die Sache geklagt, bis jetzt gibt es noch keine Entscheidung dazu. Bis die Sache entschieden ist, muss niemand zensieren…
Manche schweizer ISPs (Sunrise, Cablecom, Bluewin?) haben früher so Seiten wie rotten.com zensiert, ich glaube das wurde grösstenteils wieder aufgegeben, kann das aber nicht prüfen, weil ich natürlich bei diesen ISPs nicht kunde bin.
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Internetsperre gegen Kinderpornografie…
Bildquelle: Bundesfamilienministerium
Zeit zum NachDenken!
Heute um 9:00 Uhr haben die deutschen Internetprovider und das Bundeskriminalamtes (BKA) unter Federführung des Bundesfamilienministeriums mit Frau Ursula von der Leyen MdB einen (geheimen…
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Sie lügt und lügt und lügt.…..
Abschließende Bemerkung: Der Kampf gegen schwere Kindesmißhandlung ist kein internationaler Wettbewerb, in dem man für die größten Fallzahlen oder höchsten Klickraten oder welche anderer perverser Indikator ihnen da noch einfällt, gelobt wird …
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[…] Die dreizehn Lügen der Zensursula Tags: internet, leben 3.0 […]
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Lüge #12 – als Familienvater würde ich mir ein nicht so dermaßen generelles Statement wünschen. Ich kenne keine Zahlen, aber so wie das hier klingt, sollten wir wohl alle unsere Kinder lieber präventiv bei Zensursula abgeben.
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[…] Netzpolitik.org hat unter dieser Creative Commons Lizenz stehende Arbeit von Lutz Donnerhacke ver
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@1000Sunny: Ich denke nicht das der Satz eine generelle Anklage an alle Familien(väter) ist. Es ist jedoch nur natürlich das auch die Familie bei Missbrauch beteiligt sein muss, und wenn es nur durch unzureichendes Hinsehen geschieht.
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[…] Die dreizehn Lügen der Zensursula : netzpolitik.org – Ein Beitrag bei netzpolitik.org, sehr interessant und lesenswert, der entgültige Nachweis das Netzsperren zur Abwehr Kinderpornographie weder nützlich sind noch das Problem lösen: nämlich das Kinder mißbraucht und das die daraus entstehenden Bilder verbreitet werden. […]
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[…] konkret gelogen wird, hat Lutz Donnerhacke auf Netzpolitik zusammengetragen, und man kanns nicht oft genug in die Debatte werfen. Insbesondere, weil die ganzen […]
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Und ich bin mir nicht einmal sicher, ob die hier als Aussagen bezeichneten Lügen tatsächlich welche sind – oder nicht doch nur schlicht und einfache Inkompetenz und mangelndes Fachwissen. Strafwürdig dabei natürlich das offensichtliche Ignorieren des zur Zeit überall nachlesbaren Fachwissen.
Das ist ja das, was hauptsächlich aus den Aussagen des Familienministeriums offensichtlich ist: wie unglaublich weit weg dieses Ministerium von der tatsächlichen Bekämpfung von Kindesmissbrauch agiert.
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Dennoch denke ich, dass man bei der aktuellen Regierung solche Aussagen etwas präziser formulieren sollte – wer weiß welche Luftaktion als nächstes die Kinder „schützen“ wird. Elterliche Erziehung wird durch die flächendeckenden Ganztagsschulen eh schon sehr bedroht.
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[…] weiterlesen auf : netzpolitik.org […]
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Big Mother keeps watching…
Ihren Spitznamen Zensursula hat sie jetzt weg. Und womit? Mit Recht! Aus gegebenem Anlass daher ein Hinweis auf den neuen DNS-Server des FoeBuD nebst der Anleitung des CCC, wie man mit so was umgeht. Nicht als Anstiftung zu Straftaten, sondern zur Illu…
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@1000Sunny
Im Großteil der Fälle, in denen Kinder missbraucht werden, kommt der Täter aus der Familie oder zumindest dem näheren Umfeld.
Und hier noch was Interessantes von Wikileaks. Wieviel man davon für voll nehmen kann muss man selbst entscheiden: http://wikileaks.de/wiki/Einblicke_in_die_Kinderpornoszene
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[…] Frank am 19 Apr. 2009, in Das Thema In dem Beitrag auf netzpolitik.org kommentiert der Netzaktivist Lutz Donnerhacke Aussagen des Bundesfamilienministeriums, geleitet von […]
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Super-Artikel. Aber jemand, der bessere Verbindungen zur Presse hat als ich, müsste dafür sorgen, dass solche Texte nicht in unserem Sympathisanten-Sumpf versacken, sondern in den Mainstream-Medien landen.
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Die dreizehn Lügen der Zensursula : netzpolitik.org…
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Hier wird leider mit Inkompetenz und – nennen wir es mal höflich – Unwissen populistische Politk betrieben. All diese Argumente gegen Sperren sind längst bekannt, aber Zensursula hat beschlossen, die Augen und Ohren zu verschließen und die deutschen Medien haben bis vor einer guten Woche eifrig mitgespielt.
PS
Es wäre gut, wenn Lügen von von der Leyen mit entsprechenden Quellen entlarvt werden. So steht für den Laien Aussage gegen Aussage.
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[…] Die dreizehn Lügen der Zensursula […]
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[…] Die dreizehn Lügen von Zensursula — Der Netzaktivist Lutz Donnerhacke widerlegt die Aussagen von Ursula von der Leyen. […]
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Das mit „gewerbliche Kiposeiten existieren nicht“ und „Tausch findet nur außerhalb statt“ ist wohl doch etwas zu hoch gegriffen. Es gab ja in der Tata schon Menschen, die auf solchen Seiten blöd genug waren, ihre Kreditkartendaten anzugeben. Es gibt in der Tat eine Menge Webseiten, die versuchen, solches Material zu verkaufen. Dass damit aber wiklich Geld verdient werden kann, ist aber stark zu bezweifeln.
Der Großteil wird wohl, wie alles Raubkopierte im Internet, in Tauschbörsen oder Foren getauscht oder bei Filesharern hochgeladen – alles kostenlos für den Nutzer. 99% davon ist jedoch Softcore.
Der Tausch „frischen“ und harten Materials findet aber wohl außerhalb des Webs statt.
Und die Taten natürlich sowieso.
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@26: „Es gab ja in der Tata schon Menschen, die auf solchen Seiten blöd genug waren, ihre Kreditkartendaten anzugeben.“
Behalte bei solchen Aussagen bitte die Hintergründer von Operation Ore im Kopf: http://en.wikipedia.org/wiki/Operation_Ore
Bei der Operation Himmel (2. Halbjahr 2007) gab es 12.000 Verdächtige: http://de.wikipedia.org/wiki/Kinderpornografie#Operation_Himmel Verurteilte nach aktuellem Kenntnisstand: 0. Bespielsweise wurden alle 500 in Köln geführten Verfahren eingestellt, weil es sich nicht um KiPo handelte: http://dohinge.koeln.de/pda/archiv/knews/artikel.php3/39912/artikel.html
Trotzdem taucht die Zahl der 12.000 Verdächtigen natürlich in der Statistik auf.
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Schade das diese Analyse keine Belege enthält oder auf solche verweist.
Nicht das ich persönlich irgendeine der Aussagen von Lutz bezweifele. Wenn aber mit ordentlichen Quellenangaben gearbeitet worden wäre, wäre der Link http://netzpolitik.org/2009/die-dreizehn-luegen-der-zensursula/ deutlich mehr Wert – ich würde ihn sofort überall verbreiten wo ich könnte!
So stehen sich leider nur Behauptungen und Behauptungen gegenüber. Unglücklicherweise werden viele Menschen in der BRD der Behauptungen von Zensursula mehr Bedeutung beimessen als denen „von irgendjemandem aus dem Netz“.
Um etwas zu erreichen dürfen wir nicht auf das gleiche Niveau sinken und nur „leere“ Behauptungen aufstellen (seien diese noch so richtig) – Es müssen harte Belege gegen die Lüge von v.d.Leyen aufgetischt werden!
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[…] … und den Zensurprovidern eine Nachricht zu schicken: “Die 13 Lügen der Zensursula“ […]
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ich habe vor vielen jahren, also ich selber noch ein interessiertes kind war, nach solchem zeug gesucht.
es hat mich nicht pädophil gemacht.
hardcore-zeug gibt es im internet eigentlich nicht.
eigentlich alle „gewerblichen“ seiten sind auch noch trojanerverseucht.
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[…] sehr detailierter und guter Artikel auf netzpolitik.org. Lest es und fangt an zu weinen, es ist unbegreiflich von was wir da gerade regiert […]
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richtig, wichtig und gut beschrieben. schön, dass jemand das, was wir schon alle wussten oder ahnten, so konzis fassen kann. danke, lutz!
mit belegen wird der artikel erst für die diskussion wirksam: also lasst uns dreizehn links suchen!
ich brauch’ erst mal kaffee in den kopf, dann mache ich gerne mit.
.~.
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[…] netzpolitik.org analysiert lutz donnerhacke die aussagen des familienministeriums, mit denen die internetsperren begründet werden. er hat dabei […]
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„Die häufigen Meldungen in der Presse über ausgehobene Kinderpornographie-Ringe belegen das.“
Diese Meldungen beziehen sich auf Razzien und ähnliche Aktionen. Wie viele der vermeintlichen Täter dann am Ende auch rechtskräftig verurteilt werden, darüber wird geschwiegen. Das wäre aber das Maß für den Erfolg.
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@anon: Ich werde diesen Beitrag trotzdem überall verlinken wo ich kann. Denn auch wenn keine eindeutigen Quellen genannt sind, so sagt zum einen der gesunde Menschenverstand das etwas dran ist, zum anderen sagen Fachleute das was dran ist und weiter liegt die Beweislast beim Ministerium diese Kritikpunkte zu widerlegen.
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@35 (manka):
jeder hat seinen eigenen gesunden menschenverstand:
http://en.wikipedia.org/wiki/Echo_chamber#As_a_media_metaphor
hilf mit, belege zu sammeln!
.~.
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[…] Artikel „Die dreizehn Lügen der Zensursula“ bei netzpolitik.org lesen… […]
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Die dreizehn Lügen der Zensursula…
hier
.…..
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Lüge #9:
Die finnische Liste enthielt zum größten Teil Webseiten mit pornographischem Material (aber unter 1% KiPo). (siehe http://maraz.kapsi.fi/sisalto-en.html)
Wenn ihr schon Lügen aufdeckt, dann präziser. Sonst kann man euch nicht ernst nehmen.
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„Der Kampf gegen schwere Kindesmißhandlung ist kein internationaler Wettbewerb…“…
Der Kampf gegen schwere Kindesmißhandlung ist kein internationaler Wettbewerb, in dem man für die größten Fallzahlen oder höchsten Klickraten oder welche anderer perverser Indikator ihnen da noch einfällt, gelobt wird … Die entscheidende Kenngr…
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[…] Ein sehr schöner Beitrag auf Netzpolitik.org, in dem die Aussagen von Zensursula von der Laien Ursula von der Leyen zum Thema Kinderpornografie im Internet und ihrer geplanten Zensur analysiert und auseinander genommen werden. Für alle, die das Thema interessiert, die noch Argumente brauchen, keine Meinung haben, für Netzzensur im Allgemeinen oder Seitensperren im Besonderen sind, eine dringende Leseempfehlung. […]
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@dot tilde dot: Ein wenig blättern (1–2 Seiten zurück) in diesem Blog und alle Argumente dieses Beitrags sind mit Belegen untermauert.
@Bob: siehe @dot tilde dot
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Leider muss ich sagen: die Entgegnungen von Lutz sind ebenso falsch und aus der Luft gegriffen wie die Äußerungen des Ministeriums. Halbwahrheiten, eigenwillige Interpretationen, Missverständnisse. Vor allem stört aber das gänzliche Fehlen verläßlicher Quellen.
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Die dreizehn Lügen der Zensursula : netzpolitik.org…
…
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[…] AW: Zensur ? Hier noch interessante Argumente gegen das aktuelle Vorgehen und warum Netzsperren das Problem nicht beheben werden und vielleicht ganz andere M
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An wen erinnert Zensursula?…
Ein zum Verrücktwerden dämliches Vieh, es nimmt an, wenn du es nicht siehst, kann es dich auch nicht sehen – bescheuert wie eine Bürste, aber sehr, sehr gefräßig.
[…]
Dummerweise sind ihm viele Touristen zum Opfer gefallen, weil sie einen Arti…
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Manka: So macht es das Ministerium auch: ein bisschen blättern und die Faktenschnippsel zusammenstellen,die einem in den Kram passen.
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@torsten: Hast du die Beiträge und die verlinkten Seiten durchgelesen und die Quellen gewürdigt?
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Der Artikel ist gut und wichtig. Jedoch schließe ich mich der Kritik von Anon an, die Gegenargumente sollten direkt im Artikel belegt werden. Bitte den Artikel dementsprechend updaten, ansonsten ein klares Weiterso!
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Ihre Idee ist löblich doch die Umsetzung gänzlich schlecht.
Das Ursula lügt bezweifel ich gar nicht.
Ich bin mir dessen, wie auch Sie, sicher.
Jedoch muss man eine Aussage mit Beweisen versehen!
Ohne fundierte Beweise ist das nur eine Aussage gegen Aussage Situation auf einem etwas höheren Niveau einer Bild Zeitung.
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Moin, danke für den Artikel, allerdings fände ich diesen ebenfalls deutlich hilfreicher, wenn die Aussagen auch durch Quellen belegt wären.
Ein Punkt, der mir aufgefallen ist: „Die vorgeblich rechtfertigende Straftat wird durch Grundrechtseingriff nicht verhindert oder beeinträchtigt, sondern sogar vor Strafverfolgung geschützt.“ – „Keins der Länder bezeichnet die Sperre als Erfolg, im Gegenteil, es behindert die Ermittlungen und beeinträchtigt die Straftaten gar nicht.“
Kannst du das bitte etwas genauer erläutern, inwiefern durch die Sperren die Tat vor Strafverfolgung geschützt wird, bzw. die Ermittlungen behindert werden?
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Manka: ja. Ich empfehle zum Beispiel einen wachen Blick auf die finnische Auswertung einer Liste und einem Faktenabgleich mit den Aussagen hier. Selbst dort wurden einige unbestreitbar illegale Kinderporno-Seiten gefunden, obwohl die zu grunde liegende Sperrliste offenbar schon etwas älter war.
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@Torsten: Das bezweifelt auch keiner. Auf den ausgewerteten Listen waren im Schnitt ca. 1% tatsächlich Seiten die es zu sperren galt. Frage bleibt weiterhin: weshalb wurden diese Seiten nicht gleich vom Netz genommen? Und weshalb landeten die restlichen 99% auf der Liste? Weshalb kann eine Privatperson einen Hoster anschreiben und die angemahnte Seite ist binnen Stunden aus dem Netz und warum kann das unser BKA nicht besser?
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Zu Lüge #6 gibt es eine sehr interessante, grafisch gut aufbereitete Quelle:
http://scusiblog.org/?p=330
(Als ich, da ich das auf Anhieb nicht mehr gefunden hatte, bei Google Kinderpornografie eingab, kackte mein Browser fast ab – allerdings erst, als ich beim Buchstaben „r“ oder „n“ in porno war, das Wort also eindeutig wurde. Was hat da Google alles über mich übertragen und gespeichert???)
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„Im folgenden Beitrag analysiert, kommentiert und erwidert Netzaktivist Lutz D…“…
Im folgenden Beitrag analysiert, kommentiert und erwidert Netzaktivist Lutz Donnerhacke die Aussagen des Familienministeriums zur Notwendigkeit von Zensurmaßnahmen gegen die Dokumentation von Kindesmißhandlungen. Dabei will Donnerhacke 13 Lügen ausg…
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popurls.com // popular today…
story has entered the popular today section on popurls.com…
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Eine weitere Unterstützung für #6:
http://maraz.kapsi.fi/sisalto-en.html
Sehr angenehm finde ich, dass die tatsächlich üblen Seiten nicht mit Adresse genannt werden. Damit arbeitet die Liste eben _nicht_ als Verteiler.
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Manka: „Diese Seiten existieren nicht“ lässt leider wenig Interpretationsraum zu.
Solche Seite existieren, eine anonyme und höchst oberflächliche Analyse zeigte aber, dass es nicht ganz so viele sein könnten. Die Angabe „1 Prozent“ ignoriert die Seiten, die schon offline waren und die, die laut Aussage des Autors „vielleicht“ illegal sind. Hinzu kommt noch die Frage, wie weit der Autor recherchiert hat. Wenn etwas „unter der Ladentheke“ verkauft wird, ist es nicht auf der Startseite verlinkt.
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@Torsten: Lass es statt 1% 50% sein. Die Frage bleibt unbeantwortet, weshalb diese Seiten nicht vom Netz genommen werden und Inhaber strafrechtlich verfolgt werden? Für was eine Liste wenn geeignetere Maßnahmen existieren?
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[…] netzpolitik.org: Die dreizehn Lügen der Zensursula In diesem Beitrag analysiert, kommentiert und erwidert Netzaktivist Lutz Donnerhacke die Aussagen des Familienministeriums zur Notwendigkeit von Zensurmaßnahmen gegen die Dokumentation von Kindesmißhandlungen. Dabei will Donnerhacke 13 Lügen ausgemacht haben, welche das Ministerium in den vergangenen Tagen und Wochen in Form von Textblock-Antworten und anderen Stellungnahmen verbreiten ließ. Aber lest selbst… […]
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Grundgesetz, Artikel 5, Absatz1…
(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und …
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manka: ich argumentiere nicht für Frau von der Leyen. Ich sage: die Gegenargumente müssen stimmen.
Dass die Inhaber gar nicht verfolgt werden, ist auch so eine Behauptung, die aus dem luftleeren Raum kommt. Warum einzelne Seiten nicht offline gehen, kann viele Gründe haben. Einer davon: Die Kinderporno-Gesetze sind zum Beispiel nicht einheitlich: was in Skandinavien illegal ist muss es hier nicht sein und umgekehrt. Und: man weiß oft nicht, ob tatsächlich Kindesmissbrauch zu sehen ist. Eine 19jährige kann als 14 durchgehen und umgekehrt.
Also langsam:
„Die Inhaber werden nicht strafrechtlich verfolgt“ ist eine Spekulation – und dazu keine besonders intelligente.
„Über eine verbesserte internationale Zusammenarbeit könnte man einige der Seiten sperren“ ist eine Ansicht, die von vielen Experten begründet geteilt wird.
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@Torsten: Ich will auch nicht behaupten das du für v.d.Leyen argumentierst.
Wenn ich aber eine Liste habe die mehrere Wochen oder Monate alt ist (egal aus welchem Land) und darauf gelistete Seiten noch immer im Netz stehen, dann habe ich einen klaren Fall von ’nicht strafverfolgt’. Noch mehr habe ich einen Fall von Versagen der Strafverfolgungsbehörden, da diese die Liste offenbar nicht durchgegangen sind und die Betreiber verfolgt haben.
Zu den Gesetzen der verschiedenen Länder: nenne mir ein Land in dem KiPo legal ist.
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PS: MAnka: Du hast Dich beeindruckend schnell von einem auf 50 Prozent hochhandeln lassen – obwohl ich die Zahl nicht mal genannt habe. Woher nimmst Du Gewissheit, dass es nicht 100 sind, wie Frau von der Leyen annimmt.
Sie sagt nämlich das gleiche wie Du nur umgekehrt: Und wenn es nur 50 Prozent sein mögen, dann siebt unser BKA die falschen 50 Prozent aus.
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@Torsten: Weil es völlig egal ist ob 1, 50 oder 100% auf der Liste korrekt dort gelistet sind. Denn jedem Link der berechtigt auf der Liste landet mit wirksamen Mitteln begegnet werden kann.
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Wir können ja wetten darum, ob die.. ähem Frau… den nächstes Monat bei den Bilderbergern anzutreffen ist.
Die nächste(?) – SELBE – Regierung wird eh wieder schwarz-gelb!
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[…] zur Internetzensur Dies ist Teil 12 von 12 der Serie Ohne WorteNetzpolitik hat die 13 Lügen der Zensursula aufgeschrieben, eine schöne Zusammenstellung der Manipulation für eine Internet-Zensur unter […]
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Manka: Ich empfehle den Link oben zum Scusiblog aufmerksam zu lesen. Aus den ursprünglich 321 in Deutschland befindlichen Kinderporno-Angeboten werden im 3. Update 26 Adressen, die wohl keine Kinderpornographie mehr enthalten, sondern bis auf ein einziges Angebot wohl auf Werbeseiten verweisen.
Diese Zahlen sprechen dafür, dass sehr wohl in Deutschland etwas gegen die Angebote von den skandinavischen Ländern getan wird. Ob das genug ist, steht auf einem anderen Blatt.
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was ist dagegen einzuwenden, in den kommentaren links zu sammeln, die die einzelnen punkte belegen?
welchen rhetorischen nutzen soll es haben, kritikern gegenüber behauptungen nicht durch belege zu argumenten zu machen, sondern sie aufzufordern, selbst nach belegen zu suchen?
zu wissen, dass man recht hat, ist das eine. eine gesellschaftliche diskussion zu gewinnen und menschen zu überzeugen, dass die mächtigen demokratische grundlagen zerstören, ist ganz was anderes.
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Ich finde ebenfalls, dass dieser Beitrag leider nicht der Qualität entspricht, die netzpolitik.org sonst meistens abliefert. Gerade bei diesem Thema wäre es doch so wichtig.
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und nochmal @35 (manka):
die beweislast liegt _immer_ beim schwächeren.
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Sehr schöner Beitrag, leider fehlen bei den Gegenbehauptungen die Tatsachenbelege und Quellen. Natürlich lässt sich mir vieles durch Logik und Erfahrung erschließen, allerdings sind die Argumente so leider nicht tragfähig genug.
Wo ist z.B. die Quelle zu der Behauptung es gäbe keinen Markt, nur private Tauschringe? Wo ist die Quelle dazu, dass missbrauchende Lehrer nur versetzt werden?
Wie gesagt, ich glaube es gern aber es ist leider genau so wenig belegt wie die Lügen der Zensursula.
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[dieser Kommentar wurde aus potentiellen Strafrechtlichen Gründen gesperrt, oder weil‚s uns gerade nicht in den Kram passt.]
Willkommen im 21. Jahrhundert!
Aprilscherze dauern nun bis nach dem Wahlkampf ?
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„Wiederholung von Lüge #4: So gelesen wäre diese Aussage: “Wir sind unfähig.”“…
Wiederholung von Lüge #4: So gelesen wäre diese Aussage: “Wir sind unfähig.”…
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„Soll das heißen, daß das BKA seit Jahren über schwere, organisierte, internat…“…
Soll das heißen, daß das BKA seit Jahren über schwere, organisierte, internationale Kriminalität Bescheid weiß und kein anderes Land darüber benachrichtigt hat?…
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„Lüge #6: Der Anteil der Länder, in denen die Rechslage nicht ausreicht, und d…“…
Lüge #6: Der Anteil der Länder, in denen die Rechslage nicht ausreicht, und die für das Thema Hosting im Internet überhaupt in Frage kommen, ist deutlich kleiner als 1%.…
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@71: Seltsame Vorstellung. Eine Regierung möchte eine Zensurliste per Gesetz etablieren ohne stichhaltige Beweise zu liefern und du behauptest die Beweislast läge beim Volk?
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und hier im o‑ton:
deutschlandfunk (zum besinnlichen aufwachen)
Sendezeit: 19.04.2009, 11:05
Deutschlandfunk
* Interview der Woche
Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen
http://tinyurl.com/dzogbr
;¬)
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[…] Lutz Donnerhacke hat die Aussagen von Zensursula von der Leyen auseinander genommen und eine Liste mit den 13 Lügen zur “Notwendigkeit von Zensurmaßnahmen gegen die Dokumentation von […]
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[…] Donnerhacke took a close look at the ‘arguments’ of von der Leyen and discovered 13 lies (in German) … read it and get […]
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[…] 13 Lügen […]
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[…] Zitat: Im folgenden Beitrag analysiert, kommentiert und erwidert Netzaktivist Lutz Donnerhacke die Aussagen des Familienministeriums zur Notwendigkeit von Zensurmaßnahmen gegen die Dokumentation von Kindesmißhandlungen. Dabei will Donnerhacke 13 Lügen ausgemacht haben, welche das Ministerium in den vergangenen Tagen und Wochen in Form von Textblock-Antworten und anderen Stellungnahmen verbreiten ließ. […]
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Ein neuer Wikipedia-Artikel zum Thema:
http://de.wikipedia.org/wiki/Sperren_von_Internetseiten_in_Deutschland
Macht was draus!
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Zum Herrn Lutz Donnerhacke und vielen anderen hier kann man nur eins sagen, entweder sind alle Analphabeten oder sie haben ihren Verstand im Keller verstaut. Und noch eins wird sehr deutlich, und für eine Plattform wie diese eigentlich erstaunlich, sehr wenig menschen im diesem Land wissen was vor ihrer Nase passiert, oder besser gesagt sie haben keine Interesse daran.
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@Igor: Jetzt wäre es noch schön zu erfahren was Sie eigentlich damit sagen wollen bzw. auf welcher Argumentation Ihre Beleidigungen beruhen…
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Warum gibt es nicht mal eine Talkrunde im TV, bei der ein Experte der Frau mal genau diese Fragen stellt?
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[…] dass eine solche Sperre nur ein Sichtschutz ist, wird das ganze noch auf einem, hart ausgedrückt, Lügenkonstrukt aufgebaut. Gepaart mit dem Unwissen des unbedarften Internetnutzers (klingt das genauso komisch, wie es sich […]
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@marcel(78): Danke für den Link. Besonders ein Satz stellt die Denkweise von Frau von der Leyen ganz deutlich heraus: „Über das Grauen muss man sich klar werden, das ist das Erste.“ (frei zitiert)
Da wird eine emotionale Seite geweckt, die dann die Behandlung des Themas in eine Art Hexenjagd ausarten lässt (Netzzensur als Hexenverbrennung, BKA/Sperrliste als Inquisition). In einer rechtsstaatlichen Demokratie muss die objektive Sicht auf ein Thema bei der Behandlung desselben unbedingt so weit wie möglich erhalten bleiben. (Ich möchte allerdings nicht behaupten, es gäbe keine Seiten, die Kinderpornographie behandeln – an dieser Stelle hinkt der Vergleich zur Hexenjagd ein wenig, da es ja keine Hexen gab, diese Seiten aber doch gibt.)
@Igor(84): Bevor das jemand versteht, wirst du das wohl ein wenig ausführlicher beschreiben müssen. Und Verallgemeinerungen („[…] sind alle Analphabeten […]“) sind dem Thema nicht unbedingt förderlich. Sollte deine Äußerung gegen die Zensurgegner gerichtet sein, ist sie auch für deine Sache nicht förderlich…
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„Im folgenden Beitrag analysiert, kommentiert und erwidert Netzaktivist Lutz D…“…
Im folgenden Beitrag analysiert, kommentiert und erwidert Netzaktivist Lutz Donnerhacke die Aussagen des Familienministeriums zur Notwendigkeit von Zensurmaßnahmen gegen die Dokumentation von Kindesmißhandlungen. Dabei will Donnerhacke 13 Lügen ausg…
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[…] Die dreizehn Lügen der Zensursula […]
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ich find es einfach lächerlich die Regirung versucht die probleme einfach zu verstecken
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Enttäuschend. Zum Teil sehr gewagte Thesen und nicht ein einziger Beleg. Es ist das gleiche Gelabere, wie das von der Leyen, nur in grün. Substanzlos.
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@der_andere(92): Hilf mit, das zu verändern. Finde Quellen, die die Thesen belegen. Wir können uns nicht immer darauf verlassen, das andere das schon regeln werden…
Ansonsten: Ja, hast schon recht.
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[…] Aber weil der Artikel recht gut ist, hier mal ein Link der gelesen werden sollte. Die dreizehn Lügen der Zensurursula […]
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[…] Die dreizehn Lügen der Zensursula Und was denkst […]
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[…] einem Beitrag auf netzpolitik.org analysiert, kommentiert und erwidert Netzaktivist Lutz Donnerhacke die Aussagen des […]
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Die dreizehn Lügen. Um nur einige erneut anzuführen:
„Lüge #1: Das Internet ist nicht rechtsfrei.“
„Lüge #2…: Es gibt keinen Massenmarkt, es gibt keinen kommerziellen Vertrieb, es gibt keine Millionenumsätze.“
„Lüge #3: Das Hauptteil der geschlossenen Zirkel wird in Deutschland gehostet.“
…
„Lüge #6: Der Anteil der Länder, in denen die Rechslage nicht ausreicht, und die für das Thema Hosting im Internet überhaupt in Frage kommen, ist deutlich kleiner als 1%.“
Derlei hat Frau von der Leyen meines Wissens niemals behauptet. ;-)
—
Das vor einem Doppelpunkt Stehende kündigt gemeinhin das ihm Folgende an. Folgt „Lüge:“ einem Zitat, das die eigentliche Lüge enthält, erwartet man vielleicht noch eine Paraphrase des Zitierten, den Kern der Lüge, nicht aber die der Lüge entgegengestellte Wahrheitsaussage.
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Bei einigen dieser „Lügen“ ist der Begriff nicht angebracht.
Zu #13: Natürlich gibt es eine Einigung zwischen Regierung und Providern. Es kann Einigungen geben, bei denen die Einwände einer Verhandlungsseite unberücksichtigt bleiben.
Zu #12: Der zitierte Abschnitt behauptet nichts, was der anschließende vermeintliche Wahrheitssatz als Lüge enttarnen würde.
So in dieser Art könnte man noch den Rest des Artikels betrachten.
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Wie professionell man doch seine Unfähigkeit unterschlagen kann…
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Netzsperren: Die Kleinen bleiben aussen vor…
Es war ja schon verwunderlich als bekannt wurde, dass in die Sperrlisten nur Hosts eingetragen werden sollen, die sich ausserhalb der EU befinden.
Nun wird das ganze noch weiter entschaerft: Provider mit weniger als 10.000 Nutzern sind ebenso ausgeno…
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Internetzensur, good governance und symbolische Politik…
Nun ist es also auch hierzulande soweit. Deutschland nimmt sich ein Beispiel an anderen freiheitlichen Staaten und setzt Aspekte der good governance im Technologie-Bereich um. Mit dem Sperren von Internetseiten in Deutschland, zu dem sich am 17. April …
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Schön geschrieben nur würde ich mich über Quellen freuen. So sind das auch wieder nur behauptungen damit kann man dann auch nicht wirklich gegen die Sperre argumentieren.
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creezy (15), Peter (23) u. a.:
Ich glaube, daß es ziemlich blauäugig wäre, die Aktivitäten von Zensursula lediglich auf Inkompetenz und Unwissen zurückzuführen. Irgendwo stand, daß sie bei ihren öffentlichen Auftritten oft zwischen Vertretern des BKA und des Innenministeriums sitzt. Man muß diese Zensurvorbereitungen in Zusammenhang mit den Plänen des Innenministers und den (bekannten) Aktivitäten des BKA sehen. Diese Leute sind nicht dumm (das haben auch andere „Kampagnen“ der Familienministerin schon gezeigt). Dumm ist eher die breite Masse, die nicht merkt, was wirklich hinter dieser angeblichen Sorge um die Kinder steckt. Ich empfehle, diesen c’t-Artikel nochmal zu lesen (besonders den drittletzten Absatz):
http://www.heise.de/ct/Die-Argumente-fuer-Kinderporno-Sperren-laufen-ins-Leere–/artikel/135867
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Ohne Quellen ist der ganze Artikel wertlos.
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[…] Die 13 Lügen der Ursula von der Leyen. http://netzpolitik.org/2009/die-dreizehn-luegen-der-zensursula/ […]
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[…] “Die Bundesregierung kürzt seit Jahren die Mittel für Prävention, Strafverfolgung und Opferbetreuung. Stattdessen betreibt sie untaugliche Symbolpolitik, die das Wegschauen fördert. So werden Lehrer, die sich an Kindern vergreifen, einfach an andere Schulen versetzt, anstatt zu ermittlen und ggf. zu bestrafen.” – Lutz Donnerhacke (source: http://netzpolitik.org/2009/die-dreizehn-luegen-der-zensursula/) […]
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[…] der Überschrift Die dreizehn Lügen der Zensursula analysiert Lutz Donnerhacke bei netzpolitik.org, wie das Bundesfamilienministerium mit falschen […]
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[…] netzpolitk.org analysiert, kommentiert und erwidert Netzaktivist Lutz Donnerhacke die Aussagen des […]
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[…] Die dreizehn L
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Argumente gegen Netzzensur…
Warum soll ich Argumente gegen die Netzzensur (na klar, eigentlich geht es ja nur um Kinderpornografie, aber das haben wir schon viel zu oft gehört – bei der Maut, beim Bundestrojaner, der Vorratsdatenspeicherung…) sammeln, wenn andere schon ord…
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Guter Artikel, allerdings hätte ich mich auch über Quellen gefreut… ;-)
Aber um nicht nur zu meckern, hier schon mal ein Anfang:
1. Rechtsfreier Raum
2. Kommerzieller Charakter
http://www.lawblog.de/index.php/archives/2009/03/25/die-legende-von-der-kinderpornoindustrie/
http://www.focus.de/magazin/kurzfassungen/focus-schwedens-polizei-aeussert-zweifel-an-wirksamkeit-von-internet-sperren-gegen-kinderpo_aid_384873.html
3. Standort der Server
http://scusiblog.org/?p=330
https://scusiblog.org/?p=850
https://scusiblog.org/?p=807
4. Ermittlungen
5. Gewerbliche Internetseiten
http://blog.odem.org/2008/12/kein-offener-zugang-zu-kinderpornographie.html
http://rsw.beck.de/rsw/shop/default.asp?toc=mmr.30
6. Internationale Zusammenarbeit
7. Abwägung von Rechtsgütern
8. Sperren in anderen Ländern
http://maraz.kapsi.fi/sisalto-en.html
http://www.focus.de/magazin/kurzfassungen/focus-schwedens-polizei-aeussert-zweifel-an-wirksamkeit-von-internet-sperren-gegen-kinderpo_aid_384873.html
9. Zugriffszahlen
http://netzpolitik.org/2009/zahlenspiele-des-familienministeriums/
10. Wirkung der Sperren
http://netzpolitik.org/wp-upload/bundestag_filter-gutachten.pdf
http://www.youtube.com/watch?v=1NNG5I6DBm0&hl=de
http://server.privacyfoundation.de/index.html
11. Mittelkürzungen
12. Umfeld des Missbrauchs
13. Bedenken der Provider
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[…] Die dreizehn Lügen der Zensursula […]
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[…] Die Lügen der Ursula von der Leyen […]
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[…] HUNDERTE PROTESTIERTEN AM FRÜHEN MORGEN GEGEN INTERNET-ZENSUR Die dreizehn Lügen der Zensursula Ein VideoInterview für die dennoch Lesefaulen – nichtsdestotrotz sehr informativ! BKA zensiert das […]
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Ich würde mich ebenfalls über Quellenangaben freuen, z.B. für das hier: „So werden Lehrer, die sich an Kindern vergreifen, einfach an andere Schulen versetzt, anstatt zu ermittlen und ggf. zu bestrafen.“.
Kenne zwar ähnliches, glaube das deswegen auch zunächst, aber mit Quellenangaben glaubt man es dann nicht nur, man kann sagen dass man es weiß ;)
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@114/Günther:
U.A.
http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2009/panoramalehrer100.html
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[…] Und nein, ich befürworte das nicht, aber gegen Unlogisches zu argumentieren macht kein Spaß… wem es doch Spaß macht, der möge sich damit bewaffnen. […]
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[…] netzpolitik gibt es z.B. die dreizehn Lügen des Familienministeriums […]
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[…] noch was zum Thema: 13 Lügen von “Zensursula”. […]
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Danke an Alexa Kaufhof (103)! Endlich finde ich die Stelle, wo die Behauptung, die Unschuldsvermutung bis zur Verurteilung gelte nicht mehr, ihren Ursprung genommen hat. Damit ist sie nicht mehr nur Behauptung, sondern tatsächlich Fakt! Nochmals herzlichen Dank!
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[…] unter anderem der Internetexperte Lutz Donnerhacke das Bundesfamilienministerium diesbezueglich der vorsaetzlichen Luege bezichtigt? Oder dass Missbrauchsopfer wie Christian Bahls oeffentlich diese Massnahmen als kontraproduktiv […]
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Dieser Zirkelschluss ist aber auch unsauber:
„(…) So werden Lehrer, die sich an Kindern vergreifen, einfach an andere Schulen versetzt, anstatt zu ermittlen und ggf. zu bestrafen.“
Meine Meinung dazu: die Unschuldsvermutung sollte man auch in dieser Diskussion nicht über Bord werfen. Wenn nicht ermittelt wird, wie kann dann geklärt werden ob die Lehrer schuldig sind oder nicht?
Macht Euch nicht die abstruse Argumentationsweise der Gegenseite zu eigen – das ist total unnötig!
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Die dreizehn Lügen der Zensursula : netzpolitik.org…
…
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[…] Die dreizehn Lügen der Zensursula […]
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[…] Aber wenn mal glaubt schlimmer geht’s nicht mehr, kommt irgendwo ein Amok-Schütze her. Es war eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis die Diskussion aufkam, wie schlimm doch Killerspiele sein würden (wann wird eigentlich darüber diskutiert ob Schützenvereine verboten werden … da wird doch sogar mit echten Waffen geschossen). Aber dass sich im Familienministerium auch was in Sachen Jugendschutzkennzeichnung regt hatte mich dann doch verwundert. Zum einen befinden wir uns noch in der Übergangsphase für das oben erwähnte hässliche Logo auf dem Cover, zum anderen dachte ich, wäre Zensur-Ulla gerade damit beschäftigt, die Bevölkerung über die Maßnahmen gegen Kindesmißbrauch zu belügen. […]
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Die häufigen Meldungen in der Presse über ausgehobene Kinderpornographie-Ringe belegen das.
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[…] Und zuletzt: War Ihnen bekannt, dass einige Netzexperten, unter anderem Lutz Donnerhacke, das Familienministerium diesbezueglich oeffentlich der vorsaetzlichen Luege bezichtigen? […]
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[…] möchte ich hier noch auf weitere hinweisen. Zum einen ist da dieser auf praegnanz.de und ein weiterer auf netzpolitik.org. Bitte lesen und informieren. Dieses Thema betrifft uns alle. Geposted von […]
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[…] Blockademaßnahmen ist hinreichend diskutiert und das Für konnte meines Erachtens nach auch ausreichend widerlegt werden. Verwundert nehme ich das Demokratiedefizit der Beteiligten zur Kenntnis, die Art und Weise […]
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[…] klick Subscribe to comments Comment | Trackback | Post Tags: ard, deutschland, kinderpornographie, […]
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[…] Die 13 Lügen, mit denen Ursurla von der Leyen Propaganda für die von ihr durchgesetzte, v&…… […]
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[…] Außerdem: Die 13 Lügen von Zensursula […]
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Hier ist ein besser recherchierter Artikel mit Quellenangaben vom Förderverein für Informationstechnik und Gesellschaft:
http://www.fitug.de/news/pes/fitug-20090325.de.Pressemeldung-Internet-Sperren.pdf
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Schön tom, daß Du die PM von Fitug gefunden hast. Schau einfach mal rein, von wem die Beiträge sind oder welche Personen Fitug ausmachen …
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Die Quellen sind oft genug genannt worden. Ich werde sie nicht nochmals aus der Kiste kramen.
Schaut Euch einfach das Wiki des AK Zensur an.
http://www.thomasmoehle.de/zensur/
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Ich verweise mal auf eine Liste der Provider plus einem Kommentar zur Politik, die sie bezüglich Zensurbemühungen verfolgen. – Das sieht gar nicht gut aus:
http://zensurprovider.de/
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[…] Bei Netzpolitik.org gibt es einen Artikel “Die 13 Lügen der U.v.d.L.” […]
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Ich habe das Teil mal (schnell und vermutlich nicht fehlerfrei) ins Englische übersetzt und bei http://ralfmuschall.blogspot.com/
abgelegt. Vielleicht interessiert es ja auch jemanden draußen, und hoffentlich verklagt Lutz mich nicht wegen Urheberechtsverletzung.
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vielen dank für den link auf das wiki.
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„Tu’s nicht!“ brüllte sie verzweifelt.…..
Klar, es ist noch längst nicht alles klar, aber das hindert mich nicht daran, mir so meine Gedanken zum „Tage“ zu machen.
Zum einen ist da mein „Freund“ Clement, der es seinem Freund Gerhard gleich tut und nach Russland geht. In den Aufsichtsra…
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[…] dem Artikal Die 13 Lügen der Zensursula auf netzpolitik.org nimmt Lutz Donnerhake die Aussage des Familienministeriums der letzten Wochen […]
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Frau von der Laiens perverser Schutz der Kinderpornographie?…
Über die Netzzensur und den plötzlichen Aktionismus der Bundesfamilienministerin wurde ja bereits viel geschrieben und die Kritikliste ist lang (siehe unten). Nun fragt man sich, woher dieser plötzliche Aktionismus herrührt? Schlie…
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[…] Einen interessanten Artikel hat Lutz Donnerhacke auf netzpolitik.org veröffentlicht: Die dreizehn Lügen der Zensursula. […]
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Ohne Worte……
Sehr lesenswerter Artikel auf heise.de
Mehr Informationen über die Zensurmaßnahmen und ihren Irrsinn
Update: Hier werden nochmal alle konstruierte Fakten Lügen hübsch außeinander genommen. Und damit man nicht unterstellt, dass nur irgendwelche Fre…
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[…] http://netzpolitik.org/2009/die-dreizehn-luegen-der-zensursula/ […]
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[…] Intermezzo (43) 2009 April 20 by nambulous Die dreizehn Lügen der Zensursula […]
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Die dreizehn Lügen der Zensursula…
Netzpolitik hat die Presseerklärung von Frau „Zensursula“ von der Leyen, die sie am Fr. den 17. 04. 2009, anlässlich der Vertragsunterzeichnung des Zensurvertrages mit deutschen Providern, abgesondert hat, auseinandergenommen.
I…
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[…] Am heutigen Freitag fand die Mahnwache gegen die Zensurpläne von Familienministerin von der Leyen statt. Parallel wurden die Zensurverträge mit den Providern unterschrieben. Berichte finden sich via Microblogging unter dem Tag #Zensursula. In einem Beitrag bei Netzpolitik kommentiert Netzaktivist Lutz Donnerhacke die Aussagen des Familienministeriums zur Notwendigkeit von Zensurmaßnahmen gegen die Dokumentation von Kindesmißhandlungen. Donnerhacke hat dort 13 Lügen ausgemacht, welche das Ministerium in den vergangenen Wochen in Form von Textblock-Antworten und anderen Stellungnahmen verbreiten ließ. Aber lest selbst … […]
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Entscheidend ist nicht, dass technisch versierte Internetnutzer immer Wege finden werden, die Sperren zu umgehen.
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[…] netzpolitik.org – Die dreizehn Lügen der Zensursula […]
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[…] Computer Club e.V. Klick – Eine Wette die spielerisch auf das Problem anspielt (meine Wette hier) Klick – Die dreizehn Lügen der Zensursula Veröffentlicht in Other. Schlagworte: Politik, Zensur, […]
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[…] Die dreizehn Lügen der Zensursula […]
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Soweit, so gut, mir fehlen allerdings Quellennachweise, um die Gegendarstellungen in diesem Beitrag glaubhafter, als die der Politik zu machen.
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Die dreizehn Lügen der Zensursula : netzpolitik.org…
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[…] “13 Lügen der Zensursula” verbreiten sich zur Zeit wie ein Lauffeuer. Und sie sind auch gut geschrieben, doch es gibt […]
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ZENSURsula hat’s geschafft…
Willkommen in Little-China
Wo jeder normal denkende Mensch, nach Studium der Fakten, die Hände über dem Kopf zusammenschlägt, ist für unsere ZensurFamilien-Ministerin Frau von der Laieyen noch lange nicht Schluß.
Wir sind auf dem Weg zur Zensur, w…
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links for 2009-04-20…
Die dreizehn Lügen der Zensursula : netzpolitik.org
(tags: Zensur internet politik censorship politics blog list)
…
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Wo bleibt denn nun endlich die Internetsperre?
http://www.br-online.de/aktuell/amberg-missbrauch-prozess-ID1232448812923.xml
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[…] Ich wäre nicht der Erste, der daran seine Zweifel hat, denn – ich zititiere einmal auf den “13 Lügen der Zensursula“: Bekanntermaßen enthalten die Sperrlisten in anderen Länder weniger als 1% der hier […]
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Ich finde die Liste von Donnerhacke nicht so gelungen. Das geht schon mit „Lüge 1“ los:
„[Das] konsequente Vorgehen gegen die Verbreitung von Kinderpornographie [ist] eine unbedingte Notwendigkeit, denn das Internet darf diesbezüglich kein rechtsfreier Raum sein.“
Antwort Donnerhacke: Das Internet sei kein rechtsfreier Raum.
Nur: So hat es das Ministerium auch nicht ausgedrückt. Denn dort steht „Diesbezüglich“. Es steht dort nicht, dass das Internet ein generell rechtsfreier Raum wäre.
Möglicherweise stimmt die Aussage des Ministeriums immer noch nicht, aber als Laie in diesen Dingen hätte ich mir jetzt eine genauere Argumentation gewünscht.
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Bei solchen Themen sind solche Meinungsblogartikel ein Schlag ins Wasser.
Empörter Ton, keine Quellen (die Hälfte der „Wahrheiten“ scheint sich aus Udo Vetters Aussage zu begründen, dass er noch nie Paid-Content gesehen habe)…
Dabei wäre es ein Leichtes, mit echten Experten zu reden, statt sich immer im Kreis zu drehen.
Dies hier könnte 1:1 so im heise-Forum stehen, hat hier aber nichts verloren.
Wer aufklären will, muss seriöser und überzeugender sein, wer nur affirmativ die anspricht, die eh schon auf der gleichen Seite sind: heise-Forum ;)
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[…] denke, HIER sollte objektiv genug aufgezeigt werden, mit welch BILLIGEN Mitteln die Frau arbeitet. Früher […]
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@Patrick
Die nicht so dolle Qualität der Liste von Donnerhacke ist noch kein guter Grund für eine Generalabrechnung. Vieles, was wirklich los ist, erfahre ich nämlich erst über diese Blogs und nicht durch die „normalen“ Medien.
„die Hälfte der “Wahrheiten” scheint sich aus Udo Vetters Aussage zu begründen, dass er noch nie Paid-Content gesehen habe“
Diese Vermutung habe ich allerdings auch, zumal der link zu Udo Vetter ziemlich schnell die Runde machte, nachdem er diesen Beitrag eingestellt hatte.
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@ Milo:
Das ist richtig. Wenn sich die „Blog“-Infos allerdings nur noch gegenseitig bestärken, ist das nicht seriös und auch kein ausgeglichenes Meinungsbild mehr als Gegensatz zum Mainstream. Dann wird es irgendwann Ideologie.
Wenn man unabhängig sein will, muss man Gegenchecken. Offizielle Aussagen gegenchecken aber auch Gegenbehauptungen checken.
So sind durchaus bereits KiPo-Händler aufgeflogen, die mindestens Hunderte zahlender Kunden hatten. Die Aussage, es gäbe keine kommerziellen Anbieter ist also mindestens so falsch wie VDLs Behauptung vom Millionenmarkt…
Usw.
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[…] @ Twitter , Zensiertdas – Internetzensurspiel, Europas Stoppseiten, Reaktion der Grünen @ Golem, Die dreizehn Lügen der Zensursula, Schilder für Zensursula @ netpolitik.org (werde versuchen die Linkliste zu updaten, so gut es […]
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[…] Die dreizehn Lügen der Zensursula. Lutz Donnerhacke analysiert die Aussagen von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen. […]
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[…] Die dreizehn Lügen der Zensursula : netzpolitik.org (tags: Zensur internet politik censorship politics blog list) […]
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[…] Hier steht im Zweifelsfall Aussage gegen Aussage, aber der Vollständigkeit […]
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[…] Netzpolitik.org – Linkvorschlag von Witzman zum Thema Internet-Zensur des Familienminsteriums Standard Podcast [61:58m]: Play Now | Play in Popup | Download (24) […]
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[…] Die dreizehn Lügen der Zensursula […]
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[…] will Youtube-Registrierung mit Personalausweisnummer Die dreizehn Lügen der Zensursula Sperrlisten für Kinderpornografie: Mini-Provider müssen nicht filtern Kindesmissbrauch: Mitten am […]
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QUELLEN, QUELLEN, QUELLEN!!!
So sinnvoll und richtig sich das auch alles anhört: in der dargestellten Form steht Aussage gegen Aussage, was absolut sinnfrei ist.
Wenn Du die ganzen angeblichen Fakten schon zusammengetragen hast, wieso nennst du nicht entsprechende glaubhafte Quellen, die es mit Sicherheit gibt, um die Behauptungen zu untermauern?
Gruß,
critizen
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Diese Seiten existieren nicht. Man kann also nicht vesehentlich darüber stolpern. Die Tauschkanäle sind außerhalb des Web.
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[…] netzpolitik.org ist ein Beitrag erschienen, der einige populäre Aussagen von Frau von der Leyen, genannt Zensursula, analysiert und als […]
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EU kündigt elektronische Überwachung an…
Pressemitteilung des Rates der Europäischen Union
Menschenhandel sowie Misshandlung und Ausbeutung von Kindern sind schwere Straftaten und oft eng verbunden mit organisierter Kriminalität. Die Justizminister haben am 6. April eine erste Ausspr…
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[…] Auf welchen falschen Vorausetzungen diese ganze Sache beriuht, kan man hier bei netzpolitik.org nachlesen. […]
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[…] http://netzpolitik.org/2009/die-dreizehn-luegen-der-zensursula/ […]
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[…] Könnte man noch hiermit netzpolitik/2009/die-dreizehn-luegen-der-zensursula ergänzen […]
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Hab vor kurzem den Film „Der Baader Meinhof Komplex“ gesehen.
Da sind am Anfang Scenen mit kleinen nackten Mädchen am FKK-Strand.
Meine Fragen:
1.bin ich jetz „angefixt“ und werde „süchtig“ wie die „Ulla von der Laien“ sagt ?
2.Ist ein Ausschnitt des Films KiPo – der ganze Film jedoch Kultur und Kunst ?
3.Mit meinem Hinweis verleite ich evtl. Menschen zur KiPo – werde ich jetzt verhaftet und diese Internetseite zensiert und vom Netz genommen ?
Gruss
Michael
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[…] habe ich noch einige Link für die, die mehr wissen wollen: netzpolitik.org nimmt die 13 Argumente Lügen von Frau von der Leyen auseinander und beleuchtet diese. Deshalb habe ich es mir auch gespart, […]
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[…] beim Handelsblatt. Bevor mir jemand ruft, dass das Internet kein rechtsfreier Raum sein kann: Siehe Die dreizehn L
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[…] Lesenswert: Die 13 Lügen der Zensurursular […]
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[…] sch
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Ahem,
kann der Autor seine ganzen Behauptungen belegen??
Wenn eine Politikerin derartige Lügen verbreitet, müsste man doch gerichtlich gegen sie vorgehen können, oder?
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[…] Die dreizehn Lügen der Zensursula – Netzaktivist Lutz Donnerhacke analysiert die Aussagen des Familienministeriums zur Notwendigkeit von Zensurmaßnahmen gegen die Dokumentation von Kindesmißhandlungen. […]
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So lange Kindesmissbrauch in diesem Land immer noch ein Vergehen und kein Verbrechen ist, ist Frau v.d.L. sowas von unglaubwürdig aber auch!
§ 176 I StGB
§ 12 II, III, I StGB
Wenn das Problem an der Wurzel gepackt werden soll, dann kann mit verhältnismäßig geringem Aufwand die betreffende Strafnorm geändert werden.
Dieses ist sicherlich (im Rahmen einer Verhältnisismäßigkeitsprüfung) ein milderes Mittel um viele „Gelegenheitskonsumenten“ vor dem Versuch abzuschrecken.
Somit wäre die Änderung dieser Norm verhältnismäßiger als der durch die Zensurmaßnahmen geforderte Eingriff in Art. 10 GG.
Im Ergebnis wird auch dieser Wulst wieder in Karlsruhe scheitern.
Darüber hinaus werden hier auf privatrechtlicher Grundlage staatliche Handlungspflichten eben an private Ausgelagert, nur um sie dann per Gesetz nutzen zu dürfen.
Das scheint mir sowieso nicht seriös!
In diesem Sinne Grüße
Pinky
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[…] Die Argumente für Kinderporno-Sperren laufen ins Leere – c’t Die dreizehn Lügen der Zensursula […]
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[…] völlig falsche, bewusst desinformierende Argumentation (siehe dazu den Artikel der c’t sowie netzpolitik.org mit dem Hinweis von Jens Ferner) ohne Hinterfragen übernommen wird, der Autor macht sich noch […]
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mir fehlen quellen für die behauptungen.. dennoch amüsant zu lesen.
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[…] hat. Eine schöne Liste der Dinge die schon von Anfang an als Blödsinn erkennbar gewesen sind gibt es z.B. bei Netzpolitik oder bei […]
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[…] Zensurwelle der Bundesregierung ist soviel Gutes und Richtiges geschrieben, dass ich das nicht wiederkäuen […]
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[…] netzpolitik.org – die 13 Lügen […]
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[…] eben anders denkende Seiten dazu. Über die Sinnlosigkeit gibt es genug zu lesen. Zensursula bekommt nun ihre Sperren. Aber nicht überall. Unis, Behörden und andere kleinere Provider […]
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[…] hat hierzu einen interessanten Beitrag, zu den Lügen der Zensursula […]
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[…] @ heise.de Die dreizehn Lügen der Zensursula @ netzpolitik.org Provider sollen Nutzerzugriffe loggen dürfen @ heise.de (bitte auch unter […]
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Politiker und das Internet: Die Sache mit der Nachhaltigkeit…
Die letzten Wochen haben es ziemlich deutlich gemacht: Unwissenheit gepaart mit dem inneren Drang Gutes tun zu müssen, das bringt ein ziemliches Chaos und vor allem Entscheidungen hervor, die man häufig auch „Blinden Aktionismus“, einen „Tropfen…
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[…] Weils so wichtig ist auch an dieser Stelle: Die dreizehn Lügen der Zensursula […]
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Wie sieht’s eigtl. mit Quellangaben aus? Der Artikel war wohl zu lang, um noch die Quellen mit anzugeben, mh?
So wuerde mich z.B. interessieren, woher man die Information nimmt, dass Lehrer, die sich an Kinder vergreifen, versetzt werden, STATT bestraft zu werden – idR. erfolgt meines Erachtens nach naemlich BEIDES. Und wenn nicht, wird der- oder diejenige sogar gekuendigt.
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Links – 21.04.2009…
So, die erste Zensurebene ist eingezogen, da denkt man ja eigentlich, es dauert ein wenig, bis sich die Politiker vorarbeiten. Aber heutzutage ist wohl nicht einmal mehr das nötig. Fefe hat schonmal ein nettes Statement zur nächsten Stufe abgegeben…
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Was mir heute wichtig erscheint #112…
Dummdreist: Die dreizehn Lügen der Zensursula. Der neue Gesetzentwurf für Internet-Sperren soll morgen beschlossen werden. Der Text des Gesetzesentwurfes mit allen Anmerkungen und Gesetzesbegründung findet sich bei Odem.Provokation: Am 1. Mai demons…
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„Zensurmaßnahmen gegen die Dokumentation von Kindesmißhandlungen.“
Dokumentation? Das klingt aber unschuldig, technisch.
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Zensursula, Zensur, und die Pein mit heutigen Politikern…
Mich juckt es ja schon lange in den Fingern auch meinen Senf abzulassen, konnte mich bisher aber zurückhalten. Aber irgendwann ist mal Schluss, und im Speziellen wenn der Überwachungs- und Polizeistaat immer weiter ausgebaut wird, vorbei an der Masse…
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[…] erlaube mir, aus gegebenem Anlass wieder schamlos zu kopieren von netzpolitik.org. Dort wurden schön die ganzen Lügen der ZensUrsula von den Laien auseinandergenommen. Im […]
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[…] Netzpolitik – Die dreizehn Lügen der Zensursula […]
,
[…] aufhören, in blindem Aktionismus zu verfallen, Zahlen absichtlich falsch zu interpretieren, sich Ihre eigene kleine Welt aufzubauen, und alles andere zu […]
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Wenn ich mir die Augen zuhalte, kann mich niemand sehen.…
Dreister geht es kaum: Das Konzept der Internetzensur war ja schon ad absurdum geführt, als vor ein paar Tagen bekannt wurde, dass kleine Provider und Behörden nicht sperren müssen. Nun ist aber noch vor der ersten Lesung die Zweckbindung aus dem Ge…
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[…] Augenhöhe zu bringen, bewegt sich hier eindeutig der Falsche und in die falsche Richtung. Danke Zensursula, das war wohl nichts. Setzen sechs. 22.04.2009 Schublade: Lebenshilfe, Nerd You can leave a […]
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da platzt einem wirklich der Kragen wie unsere Politiker mit völlig untauglichen – ja schädlichen Maßnahmen etwas bekämpfen wollen, was mit anderen Mitteln sinnvoller wäre.
Es kotzt mich gigantisch an und wenn das noch lange so weitergeht, daß völlig inkompetente Politiker unser Leben in einer solchen Eingriffstiefe belasten, dann kann das nur zu schlimmsten Gegegnreaktionen führen.
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[…] laufen ins Leere (c’t) # Netzsperren: Heuchelei auf Kosten missbrauchter Kinder (Telepolis) # Die dreizehn Lügen der Zensursula (Netzpolitik.org) # Missbrauchsopfer gegen Netzsperren (Der […]
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[…] Zu der Wirkungslosigkeit und dem Unsinn dieser Sperren kann noch viel geschrieben werden. Es sollte aber schon jetzt deutlich geworden sein, dass das ganze Vorhaben Wirkungslos wenn nicht gar Schädlich für die Bekämpfung von Kinderpornografie ist. Links: ‑CT-Magazin Argumente für Kinderpornosperren laufen ins Leere – CareChild.de versuch blamiert Politiker – Netzpolitik.de die Dreizehn Lügen der Zensursula […]
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[…] Der neue Gesetzesentwurf für Internetsperren kann bei Netzpolitik als PDF heruntergeladen werden. Hier findet sich ebenfalls ein aufschlussreicher […]
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Das freie Internet ist Geschichte…
“Du Papa, darf ich dich mal was fragen? Im Geschichtsunterricht haben wir heute das Thema Freiheit durchgenommen. Dabei ging es auch um das Jahr 2009, als der Staat anfing, die Freiheit aller Menschen auch im Internet zu schützen. Weißt du was dar.…
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[…] so einfach ist die ganze Sache eben nicht. In den letzten Wochen äußerten sich immer mehr Internetexperten und auch Mißbrauchopfer, die sehr deutlich machten, dass die Ursula von Leyen vorgeschlagenen […]
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[…] Artikel ist mehr als LESENSWERT). Und wenn ich schon dabei bin, den Artikel über die “13 Lügen der Zensursula” auf Netzpolitik.org sollte man sich auch mal zur Gemüte führen. …wo war ich? Achja.. […]
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[…] Auf netzpolitik.org gibt es an der Zahl 13 Lügen, die die Familienministerin im Zusammenhang mit Kinderpornographie ausgesprochen hat, allesamt widerlegt. […]
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Vielen Dank für die kompakte Darstellung.
(kein weiterer Text)
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[…] in 27 Sekunden) und die Erfahrungen aus anderen Staaten zeigen auch, dass sie unwirksam sind (Die dreizehn Lügen der Zensursula). Zudem darf bezweifelt werden, dass es die „Industrie, die mit Kinderpornos Millionen […]
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[…] All das Gerede, das die Frau von den Laien und Jockel Ziercke veranstalten, ist purer Hokuspokus? […]
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[…] Die dreizehn Lügen der Zensursula […]
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[…] Die dreizehn Lügen der Zensursula […]
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[…] sparen im handumdrehen – tinyurl.com/asjdh7 – tittenbilder – bombenbauanleitung – yes, we can! – #42 – http://is.gd/sKdD – steinmeier tritt zurück – sauerlandbomber freigesprochen – […]
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Die dreizehn Lügen der Zensurula…
Lutz Donnerhacke hat auf netzpolitik.org Aussagen, die das Familienministerium in den vergangenen Tagen veröffentlichte, analysiert. In seinen lesenswerten Kommentaren zeigt Donnerhacke 13 Lügen des Familienministeriums.…
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Hm. Schöner Text. Und sicherlich zu einem Teil wahr, vielleicht sogar alles.
Aber mir fehlen Belege. Literaturquellen, Links auf renommierte externe Seiten.
So kann das jeder schreiben.
(auch wenn ich der selben Meinung bin.)
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[…] netzpolitik.org: Die dreizehn Lügen der Zensursula (eine schlimmer als die andere) […]
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[…] Lutz Donnerhacke, Useneturgestein und Netizen der ersten Stunden entlarvt die Behauptungen von der Leyens. […]
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Kommentar zur Webzensur: Chinesische Verhältnisse bald auch in Deutschland?…
Jeder hat den Medien entnehmen können, dass die Bundesregierung – in Bezug auf kinderpornografische Inhalte – erstmals einen umfassenden Zensurmechanismus für die Internetnutzung installieren wird. Auf Grundlage „freiwilliger“ Verträge mit…
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Netzsperren und ihr Einfluss auf den „kommerziellen Massenmarkt“ für Kinderpornographie…
Gerade sehe ich eine interessante Frage die Lars Fischer nebenan bei den WISSENSlogs stellt. Diesen Aspekt habe ich noch gar nicht betrachtet finde ich aber sehr spannend und will versuchen aufzuklären.
Um was geht es eigentlich:
Allerorten hei…
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[…] Weitere Informationen zu dem Thema gibt es bei Telepolis und auf Netzpolitik.org. […]
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[…] netzpolitik – von Lutz Donnerhacke – Die dreizehn Lügen der Zensursula […]
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Aufpassen, es könnte gefährlich werden :-(…
Meine regelmäßigen Leser wissen, Einträge politischen Inhalts sind hier sehr selten.
Das liegt ganz einfach daran, dass ich nichts mehr hasse als Stammtisch-Gerede – denn dessen Charakteristikum ist es ja, dass dort diejenigen tummeln, die sich s…
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[…] Weitere Links zum Thema Zensursula:Die 13 Lügen der ZensursulaZensursula.deZensursula.net […]
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Zudem darf bezweifelt werden, dass es die „Industrie, die mit Kinderpornos
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[…] Eigentlich wollt ich ja einen längeren Artikel zum Thema “Zensursula und die Sperrwut” schreiben, aber letztendlich wurden schon alles relevante zu dem Thema geschrieben (siehe z.B. hier und hier). […]
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[…] Die dreizehn Lügen der Zensursula […]
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Lügen, Sex und Ursula…
netzpolitik.org/2009/die-dreizehn-luegen-der-zensursula/
Wie verzweifelt müssen Politiker sein, die in aller Hast versuchen, innerhalb weniger Wochen sowohl den Artikel 5 des Grundgesetzes als auch das Rechtsstaatsprinzip (Unschuldsvermut…
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[…] ist klar, dass der folgende Artikel, den ich von netzpolitik.org übernommen habe, nicht mehr ganz taufrisch ist. Aber was diese “Ministerin” den […]
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[…] Weitere Links zum Thema Zensursula:Die 13 Lügen der ZensursulaZensursula.deZensursula.net […]
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[…] Weitere Links zum Thema Zensursula:Die 13 Lügen der ZensursulaZensursula.deZensursula.net […]
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zur Internetzensur Dies ist Teil 12 von 12 der Serie Ohne WorteNetzpolitik
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[…] http://netzpolitik.org/2009/die-dreizehn-luegen-der-zensursula/ […]
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[…] Direcktlink zum Artickel […]
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[…] deshalb sperren muss, dass das alles ein Massengeschäft wäre usw… All dies hat Netzaktivist Lutz Donnerhacke bereits vor Wochen in einem Blogbeitrag bei Netzpolitik.org widerlegt. Seine Ausführungen sind auch von anderer Seite immer wieder bestätigt worden. Warum […]
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[…] dass alles was Uschis Truppen in Sachen Netzsperren und KiPo erzählen einfach nur erstunken und erlogen […]
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[…] netzpolitik.org: Die 13 Lügen der Zensursula […]
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Ein Kommentar ohne eigene Meinung…
Ich habe (wie einige andere z.B. hier und hier mit einigem Erschrecken den Kommentar von Christoph Grabenheinrich auf tagesschau.de zu den Zugangssperren gelesen.
Für mich war ein Kommentar immer etwas, das eine Meinung wiedergibt. Im…
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Links zum Thema Zensur…
Hier einige Links, nicht geordnet aber dennoch wertvoll, die ich in den letzten Wochen gesammelt habe:
Die dreizehn Lügen der Zensursula
Ein Mäntelchen fürs reine Gewissen
Phoenix und die Kinderporno-Expertin
BKA filtert das Web
Missb…
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[…] weiter aus über Jörg Tauss, The Pirate Bay und Terrorismus. Netzpolitik veröffentlichte gestern Die dreizehn Lügen der Zensursula, Behauptungen des Familienministeriums, die weit von der Wahrheit entfernt sind. Echt dreist, was […]
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[…] Leseempfehlungen aus den unzähligen Artikeln: Jens Scholz: Warum es um Zensur geht Pandoras Kekzdose: Missbrauch missbrauchen (lang, aber jede Minute wert) Lutz Donnerhacke auf Netzpolitik.org: Die 13 Lügen der Zensursula […]
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[…] gute Argumente gibt es viele für beide Seiten der Waagschale (z.B. bei Heise, Datenschutz-Blog, Netzpolitik, Telemedicus oder dem Familienministerium). Mir geht es hier jedoch nicht darum zu sagen, welche […]
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[…] man sich die Thesen der Pressemeldungen von Fr. v. d. L. genauer an, so wie Netzpolitik.org das gemacht hat, wird einem bewusst, dass all dieser blinder Aktionismus eine komplettes […]
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[…] Ich kann mir nämlich nicht vorstellen, dass Frau von der Leyen ernsthaft selbst glaubt, dass ihr durchschaubar zusammengelogenes Gesetz irgendeine Veränderung bewirken wird. Obwohl, wenn es nach mir geht, wird es eine deutliche […]
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[…] Sperrung von Kinderporno-Seiten wenig bringen würde. Netzexperte Lutz Donnerhacke argumentiert im Netzpolitik-Blog, dass ein “Hauptteil der geschlossenen Zirkel” mit kinderpornographischem Material in […]
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[…] Die dreizehn Lügen der Zensursula : netzpolitik.org: Im folgenden Beitrag analysiert, kommentiert und erwidert Netzaktivist Lutz Donnerhacke die Aussagen des Familienministeriums zur Notwendigkeit von Zensurmaßnahmen gegen die Dokumentation von Kindesmisshandlungen. Dabei will Donnerhacke 13 Lügen ausgemacht haben, welche das Ministerium in den vergangenen Tagen und Wochen in Form von Textblock-Antworten und anderen Stellungnahmen verbreiten ließ. Aber lest selbst … […]
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[…] netzpolitik veröffentlichte man vor kurzem die 13 Lügen der Zensursula. Sehr […]
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[…] entlarvt, die nach Zensur kläffende Familienministerin stellt sich neben ihrem Ruf als dreiste Lügnerin auch noch als Vetternwirtin heraus, und die Deutsche Telekom, in deren Hände die Umsetzung der […]
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Links XXXV…
Netzsperren: Ein Mäntelchen fürs reine Gewissen
Die dreizehn Lügen der Zensursula
Müsli: Die scheinbar harmlosen Kalorienbomben
(The customer is) Not always right
Biotechkonzern Monsanto wehrt sich
Kartellwächter nehmen Zuckerkonzer…
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[…] und nur auf einen sehr interessanten Artikel von Netzpolitik.org verweisen in dem die “13 Lügen der Zensursula” aufgedeckt werden (übrigens ein Wortspiel ganz nach meinem […]
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[…] netzpolitik.org hat schön die mitunter echt dreisten Lügen von Ursula von der Leyen im Zusammenhang mit ihrem Kampf für die Zensur des Internets, unter der Fahne des Kampfes gegen Kinderpornographie, aufgelistet. […]
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Open your eyes! There is need for action!…
Es besteht Handlungsbedarf. Verschließt nicht die Augen!
Jens Scholz: Warum es um Zensur geht
Netzpolitik.org: Der Kampf der Kulturen
Traurig, traurig… Man muss etwas tun. Und wenn es nur das Aufzeigen dieser Entwicklung ist!
Nachtrag:
Ho…
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[…] (Internetausdrucker vs. Kinderpornografiker Interneteinwohner) verlaufen wird. Kommt Zensursula eigentlich […]
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[…] für ein freies Internet: Zu Besuch bei Zensursula” und Netzpolitik greift das Thema “Die dreizehn Lügen der Zensursula” auf. Leider findet in der hochgelobten Demokratie ja kaum eine Auseinandersetzung mit […]
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[…] Durch absichtliche Fehlinformation der Politik werden die Bürger manipuliert. Gegner werden als “potenzieller Nutzer, der demnächst gesperrten Seiten, der nun maulig wird” bezeichnet und verleumdet. Das Thema im Bekanntenkreis ansprechen, das habe ich letztens getan. Einige hatten bereits davon gehört — leider stammten viele ihrer Informationen von Frau von der Leyen… Kinderpornografie sein ein weltweites Geschäft, bei der monatlich Millionenbeträge verdient würden, sagt sie. Eine Lüge. “Nur ein geringer Anteil der Kinderpornographie wird über deutsche Server verbreitet”, meint sie. Noch eine Lüge. Elf weitere hat Lutz Donnerhacke gefunden. […]
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[…] “Die 13 Lügen der Zensursula” zeigt netzpolitik.org, wie dreist die Lügen der Bundesfamilienministerin im […]
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[…] Die dreizehn Lügen der Zensursula […]
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Stattdessen betreibt sie untaugliche Symbolpolitik, die das Wegschauen fördert.
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Das die gute Ursula in einer anderen Realität lebt, ist doch schon lange klar. Total verzerrtes Familienbild, keine Ahnung vom Netz und und und…
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[…] werden könnte und wir bald ein China-artiges, zensiertes Deutschland haben. Ebenso sind viele Experten der Auffassung, dass die Sperren wenig oder gar nichts gegen Kinderpornographie ausrichten […]
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[…] http://netzpolitik.org/2009/die-dreizehn-luegen-der-zensursula/ http://www.readers-edition.de/2009/04/18/kinderpornografie-man-nehme-ein-schockwort/ […]
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[…] macht euch schlau zu dem Thema (z.B. hier: Keine Allmacht für das BKA, Die dreizehn Lügen der Zensursula, Die Argumente für Kinderporno-Sperren laufen ins Leere, Die Legende von der […]
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[…] Die dreizehn Lügen der Zensursula (Lutz Donnerhacke / netzpolitik.org) […]
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[…] Server längst nicht alle in gesetzlosen Ländern1 liegen ist inzwischehn, wie die anderen 13 Lügen der von der Laienhaftigkeit gebeutelten […]
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[…] Die dreizehn Lügen der Zensursula […]
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[…] Netzpolitik beschäftigt sich intensiv mit der Thematik und stellt dabei inhaltliche Fehler in den Aussagen des […]
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[…] werden sich erinnern, am 19. April hatten wir hier im Blog einen Gastbeitrag von Lutz Donnerhacke: “Die dreizehn Lügen der Zensursula”. Ganz ehrlich: Ich war mit dem Stück damals nicht wirklich glücklich. Nichts gegen einen […]
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[…] Ein sehr guter Beitrag von netzpolitik.org: http://netzpolitik.org/2009/die-dreizehn-luegen-der-zensursula/ […]
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Anti-Zensur-Aktivitäten allerorten …
Die Zeichnungsfrist der Petition „Internet – Keine Indizierung und Sperrung von Internetseiten“ läuft erst seit gestern (und noch bis 16.6., aber bevor ihr’s vergesst, macht’s gleich), aber da waren grade schon mehr als 20.000 vor mir. Wow.
Nicht…
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[…] Die 13 Lügen der Zensursula […]
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[…] Auf Netzpolitik.org wurde am 19. April ein Text von Lutz Donnerhacke veröffentlicht,“Die dreizehn Lügen der Zensursula”, auf den ich auch verlinkt hatte. Aufgrund der Entwicklung und der aktuellen Brisanz des Themas […]
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[…] Die 13 Lügen der Zensursula auf Netzpolitik […]
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[…] http://netzpolitik.org/2009/die-dreizehn-luegen-der-zensursula/ […]
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[…] – ganz offensichtlich unter Vortäuschung falscher Tatsachen (mehr Infos zu diesen Unwahrheiten: http://netzpolitik.org/2009/die-dreizehn-luegen-der-zensursula/) – das Internet zu zensieren um sich dann demnächst unliebsamer Inhalte zu […]
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[…] siehe auch: zensursula – 13 lügen […]
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[…] “Die dreizehn Lügen der Zensursula” : http://netzpolitik.org/2009/die-dreizehn-luegen-der-zensursula/ […]
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Instrumentalisierte, sehr schwere Verbrechen
gegen die Menschlichkeit sollen nun dafür herhalten, alles unliebsame auszuschalten.
Das sind ja Zustände wie unter Reichspropagandaminister Goebbels!
Das ist doch alles inszeniert. Das wahre Ziel ist es, mit aller Verzweiflung den Machterhalt
des gescheiterten faschistoiden kapitalistischen Systems zu erzwingen.
Ich und mein Freundeskreis sind selbst Opfer von Abhör – und Filterungsmaßnahmen geworden, mit dem Ziel, Freundschaften zu zersetzen.
Und das alles nur, weil wir entweder arbeitslos sind, einen Migrationshintergrund haben, oder homosexuelle Liebesbeziehungen haben.
Dazu kam dann auch noch brutaler Terror.
Eine Person traut sich nicht mehr allein die Bahn zu benutzen, oder sein Handy einzuschalten, wegen Ortung und Angst vor Überfällen!
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Leider hat die Ministerin sich mal wieder zur Marionette machen lassen. Es geht nur um die Beschneidung des Zugriffs auf freie Informationen im Internet.
Die Argumente die vorgebracht werden, sind lächerlich von Seiten der Regierung.
Viel bedrohlicher finde ich allerdings, daß ausrangierte Politiker ihre Pöstchen in der Vergangenheit im Europaparlament bekommen haben und jetzt über uns mitentscheiden.
Insofern kann ich nur hoffen, daß bei der nächsten Wahl einige Politiker mal ne richtige Schlappe beziehen. Warum lassen wir uns eigentlich von so alten Sächen regieren? Warum gibt es nicht ne Altergrenze von Politikern bei 65?
Diese Leute wollen doch überhaupt keinen Fortschritt, sondern Erhalt ihrer Strukturen.
Herr Ackermann verdient 400 mal soviel wie seine Mitarbeiter im Durchschnitt… und da liegt das Problem.
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[…] Wahlen liegen. D
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[…] will das Internet zensieren. Warum? Keine Ahnung, denn ihre Argumente sind alle erstunken und erlogen. Irgendwie geht’s wohl aber um Kinderpornographie. Mal davon abgesehen hat die Frau mich ja […]
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[…] gegen das Vorhaben der Bundesregierung die öffentliche Stimme laut werden zu lassen, initiierte die aus Berlin kommende Franziska Heine […]
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Und da war da noch.…..
Die Dreizehn Lügen der Zensursula
The Pirate Google
Politiker Stopp
Dreckstool
…
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Ministerin will Zensur in Deutschland wieder einführen…
Die Zensur soll in Deutschland wieder eingeführt werden. Diese Dame hier hat zwar von dem, was Sie da vorhat – nämlich alle Webseiten zu sperren, die auf irgendeiner geheimen Liste stehen – keine Ahnung und scheinbar auch keine Mitarbeiter, …
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Vielen Dank für diesen guten Blogeintrag, dieser hat mich dazu inspiriert selbst einen Artikel zu diesem Thema zu verfassen, welcher einmal die Probleme auch aus technischer Sicht aufzeigen soll:
http://www.style-xp.com/www/xp/de/agentur/blog/technische-gruende-gegen-internetsperren/
Viele Grüße Christian
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[…] und allumfassend wirken. So werden Paintball-Spiele verboten, um Amokläufen vorzubeugen; werden Stoppschilder errichtet, um vermeintliche Pädophile abzuschrecken; werden Unversehrtheit von Wohnung und die digitale […]
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[…] Maßnahmen zu treffen, sie zu unterbinden. ABSCHALTEN der Server zum Beispiel: wie im Post Die dreizehn Lügen der Zensursula auf netzpolitik.org so treffend geschrieben steht, werden viele/die meisten Server in Deutschland […]
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[…] netzpolitik.org – Die 13. Lügen der ZensUrsula […]
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[…] also überlegte sie, dass man kinderpornografie stoppen könnte indem man internetseiten sperrt. mittlerweile habe unzählige experten widerlegt, dass dieses auch nur den hauch an erfolg bringen wird. siehe dazu: die 13 lügen der zensursula […]
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[…] sehr lesenswerte) Links » Fünf Argumente gegen die Webzensur » Die dreizehn Lügen der Zensursula » Die Legende von der Kinderpornoindustrie » Missbrauchsopfer gegen […]
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[…] Die 13 Lügen der Zensursula, nochmal verbessert und mit vielen Quellen hinterlegt […]
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Mit dieser Art von Politik (Verbalradikalismus ohne Grundkenntnisse)dieser Regierung werden die Kinder ein weiteres Mal mißbraucht.
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[…] die-dreizehn-luegen-der-zensursula […]
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[…] Hier stehen Argumente gut ausformuliert. __________________ Romani ite Domum! […]
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[…] Die Lügen der Ursula von der Leyen – Netzpolitik.org […]
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Wegen solcher Kommentare wie #287 (Sven) nimmt diese Seite hier keiner in der Politik wirklich Ernst. „Zustände wie unter Reichspropagandaminister Goebbels!“ – und keiner hier widerspricht. Sorry, aber merkt Ihr überhaupt noch was?
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Gesammeltes…
Fast 50% mehr Stimmen als notwendig… das klingt doch gut, oder?
Jede Partei wäre im Wahlkampf begeistert, diesen Zuspruch zu bekommen. Doch wenn die Stimmen plötzlich wagen, laut zu werden gegen die Politik, wird diffamiert und so getan, als wäre…
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[…] Schäuble ein Rad abhat, der ließt hier weiter: » Bundestag streitet über Kinderporno-Sperren » Die dreizehn Lügen der Zensursula » Blog von 3D-Supply » Familienministerium beharrt auf Netzsperren Schreib ein […]
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[…] auf Frau von der Leyen rum. Alle behaupten, sie sei inkompetent, durchgeknallt und stellen sie als Lügnerin hin. Dabei macht sie doch nur Ihren Job. Sie ist vom Volk gewählt und nun soll sie sich für […]
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Auf die Barrikaden!…
Konnte man Frau von der Leyen (Beiname Zensursula) vor einigen Wochen noch anrechnen daß sie sich evtl. nicht klar ausgedrückt hat oder missverstanden wurde als sie ihren legendären 20% Vergleich brachte, ist das Maß inzwischen nicht nur voll sonde…
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[…] Die 13 Lügen […]
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[…] http://netzpolitik.org/2009/die-dreizehn-luegen-der-zensursula/ […]
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Fakten zu den KiPo-Sperren [Update]…
Die Debatte um die Internetsperren zur Bekämpfung der Kinderpornographie wird ja z.T. recht polemisch geführt und Fakten schon mal zurecht gebogen. Nun muss man sich ja nicht auf das Niveau der Bundesregierung herablassen. Ohne alles nochmal …
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Kleinkinderbetreuung für die arbeitende Bevölkerung: Deutschland ein Trauerspiel…
Vor knapp 5 Jahren wurde das Tagesbetreuungsausbaugesetz beschlossen, mit dessen Hilfe die Anzahl der zur Verfügung stehenden Betreuungsplätze für Kinder unter 3 Jahren massiv ausgebaut werden sollte. Von den Zielen des TAG wurde anscheinend noch ni…
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Danke Ursula: Vorsicht vor tinyurl&Co.…
wer das hier gelesen hat, der lässt künftig besser die Finger von verkürzten links (z.B. via tinyurl&Co.), die einem von (un)bekannten Personen angeboten werden….sonst steht einem potentiell unangenehmer Besuch ins Haus….
Wenn man da…
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[…] Beide Seiten fahren in ihren Argumentationen schwere Geschütze auf. Die Zensurbefürworter argumentieren mit dem Kampf gegen Kinderpornographie, die Gegner mit dem Grundrecht der Informationsfreiheit. Dazu kommen erheblich Bedenken über Sinn, Nutzen und Notwendigkeit der Maßnahmen, sehr übersichtlich zusammengefasst auf Netzpolitik.org. […]
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[…] präsentiert. Wieso diese Methodik nicht greift, ist vor allem bei Netzpolitik.org beim Thema DIE DREIZEHN LÜGEN DER ZENSURSULA nachzulesen. Scheinbar wirkt die Sperre zum Einen der Strafverfolgung eher entgegen und ist eher […]
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[…] 19.03.2009 – netzpolitik.org: Die dreizehn Lügen der Zensursula […]
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[…] Sehr schön zusammengefasst finden sich viele Argumente gegen das geplante Sperrgesetz auch in „Die 13 Lügen der Zensursula“. […]
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Delegitimiert die politische Klasse, Wählt „Ungültig“ !
Allen weiterhin ein schönes ewiges Leben in Gottes bedingungsloser Liebe !
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Zensurmaßnahmen gegen die Dokumentation von Kindesmißhandlungen.
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[…] Steffen Kraft hat sich das Zensursula-Thema vorgenommen und versucht, die Sache mal von der anderen Seite zu sehen: Statt die Regierung […]
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[…] macht mich extrem wütend, zu sehen, wie in diesem Land mit Populismus und dubiosen Argumenten Politik gemacht wird. Noch wütender macht mich die Tatsache, dass die handelnden Politiker […]
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[…] schön zusammengefasst finden sich viele Argumente gegen das geplante Sperrgesetz in „Die 13 Lügen der Zensursula“. Wirklich lesenswert sind auch die Erläuterungen von Christian Bahls, der als Sprecher von […]
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[…] zu der unseriösen Argumentation zu diesem Thema ist dieser Artikel von Netzpolitik.org: “Die dreizehn Lügen der Zensursula” Ein guter Startpunkt die Aussagen […]
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[…] Anstatt die Sache richtig anzugehen und die Betreiber der Seiten ausfindig zu machen, werden einfach Lügen verbreitet und auf eine idiomatische Zensurmethode […]
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[…] Aspekt so frei wie möglich sein zu können, was ja nicht selbstverständlich ist, wenn man auf die aktuelle Situation […]
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[…] Netzpolitik.org: die 13 Lügen in Stellungnahmen der Bundesregierung (19.04.09) […]
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[…] Grundgesetz wird heute 60 Jahre alt! Für Viele ist das ein Grund zum feiern, manche sähen es am liebsten in Rente oder zumindest so stark beschnitten, dass es kein Hindernis mehr darstellt. Trotzdem erfreut es […]
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[…] Die dreizehn Lügen der Zensursula Social Bookmark […]
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[…] Gefahr für die Informationsfreiheit. Nicht nur wir gewinnen immermehr den Eindruck, dass systematisch falsche Fakten gestreut und Angst geschürt wird um die Zensursula voranzubringen. Weitreichende Folgen sind schon jetzt absehbar: Sind ersteinmal […]
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[…] Lügen in Ursulas Aussagen erkannt zu haben und nimmt zu diesen in einem Blogbeitrag auf netzpolitik.org Stellung. Wem das zu viel Text ist, der kann sich jetzt erst mal mit dem Video […]
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Jeder 10jährige schafft es, einen DNS Eintrag in den Netzwerkeinstellungen zu ändern und so die lächerlichen Zensurversuche und BKA-Lauschangriffe zu unterbinden.
Lachhaft, was hier an Fehlinformationen verbreitet werden. Sollte so ein Unfug beschlossen werden, so kann man gleich der Musik-
MafiaIndustrie Tür und Tor für ein ähnliches Schutzprogramm gegen illegale MP3s öffnen.,
[…] http://netzpolitik.org/2009/die-dreizehn-luegen-der-zensursula/ […]
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http://blog.radiobob.de/bob/zensursula-oder-heldin-des-kinderschutzes
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[…] beackert, wie schon lange nicht mehr. Die Familienministerin – vom Netzvolk ‘liebevoll’ Zensursula genannt – hat ein heißes Wahlkampfthema gefunden. Die Netzjünger toben. Die seriöse Presse […]
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Die Wahrheit usw.…..
Artikel 5 GG: eine Zensur findet nicht statt…
…oder vielleicht doch?
…
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[…] Die dreizehn Lügen der Zensursula : netzpolitik.org Posted in alltagsdinge by elenazweipunktnull on 04/06/2009 Die dreizehn Lügen der Zensursula : netzpolitik.org. […]
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[…] einer Zensur-Infrastruktur, ausgetragen auf dem Rücken von […]
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[…] http://netzpolitik.org/2009/die-dreizehn-luegen-der-zensursula/sehr guter Kommentar von Lutz Donnerhacke, der 13 L
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[…] In Deutschland haben wir gerade das Problem, dass unsere Familienministerin sich zum Ziel gesetzt hat Kinderpornografie im Internet zu bekämpfen. Ein schönes Ziel und auf jeden Fall zu unterstützen. Leider sieht das Model von Zensursuala vor eine rigorose Zensur zu betreiben, welche über Sperrlisten gesteuert wird. Dem nicht genug, das BKA soll diese Listen auch noch verwalten. Doch was ist so wild an so einer Liste und dem hübschen Stoppschild, wenn man auf eine solche Seite surft die geperrt ist. Zum einen besteht SOFORT ein Verdachtsmoment und der User muss beweisen, dass es Zufall war, dass er dort war. Zum anderen werden Betreiber von Seiten nicht über die Sperrung informiert. Klar man möchte keine Kinderschänder informieren, doch was ist, wenn Seiten gekapert wurden oder keine bedenklichen Inhalte aufweisen? Wie gut das funktioniert zeigt Finnland, denn da sind zensurkritische Seiten komischerweise auf solche Listen gekommen. Hier mal die dreizehn Lügen von Zensursula […]
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[…] soll der nach Ansicht der Piratenparteien nahe rückende Überwachungsstaat (Gruß an “Zensursula“) verhindert werden. Andere oder damit nur indirekt verbundene politische Themen sollen laut […]
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[…] fröhlich pfeifend in den Abgrund. Ich will jetzt gar nicht näher darauf eingehen, wie Du Dich #zensursula an den Hals wirfst, aber es ist bezeichnend, dass Du selbst diese Steilvorlage, mal wieder echtes […]
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Dieser Artikel ist dreiste Polemik, hier wird ohne Wunsch, die Motive des anderen verstehen zu wollen draufgeschlagen und hingebogen.
Ich finde diese unsaubere Methodik, eine berechtigte Meinung zu vertreten würdelos und unter der Gürtellinie.
Gruß Obstsalat
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[…] aufwärmen ein Thema, das nie langweilig wird und ja auch in Deutschland in letzter Zeit für einiges an Aufsehen gesorgt hat: Zensur, speziell […]
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[…] Antrag von Björn Böhning, der eine klare Position gegen Internetzensur im Programm der SPD verankern lassen wollte -> gar nicht erst zur Abstimmung […]
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[…] Artikel: Netzpolitik.org […]
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[…] Infos bei Cynxpire / Die 13 Lügen der Zensursula / Zensursula Wiki […]
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Ist Ursula von der Leyen eine Lügnerin?…
Das Urteil, dass die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Ursula von der Leyen eine Lügnerin ist, dürfte bei zahlreichen Internetliebhabern schon seit geraumer Zeit feststehen.
Die Einschätzung, dass Ursula von der Leyen ge…
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[…] Knüwer in seinem Handelsblatt-Weblog. Der Internetaktivist Lutz Donnerhacke will sogar insgesamt 13 Lügen der “Zensursula”, so der rasant im Netz verbreitete Spitzname unserer Familienministerin, entlarvt […]
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[…] netzpolitik.org: http://netzpolitik.org/2009/die-dreizehn-luegen-der-zensursula/ […]
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[…] oder verbreitet werden, wo diese Sperren ansetzen, muss ich hier nicht ausführen, das lässt sich überall nachlesen. Dass das Internet kein rechtsfreier Raum ist, wie in der großen Koalition gerne behauptet wird, […]
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[…] von der Leyen malt dazu ein Bild übelster Gräueltaten an die Wand, das so nicht der Realität entspricht. Kinderpornographie ist zumindest im WWW (um das es hier geht) eine äußerst seltene […]
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[…] und Spielekonsumenten und vor allem auch gegen die Zensurpläne von Frau von der Leyen (”Zensursula“) ein. “Sein” Skandal kommt damit einer Menge konservativer Politiker sehr […]
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Hm, das erinnert mich so rein prinzipiell an :
http://www.youtube.com/watch?v=Hv9L53DiQTs
Steile Aussage bei 3:37
Thx für die Zusammenstellung hier
Gruß Oli
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[…] von Eigeninteressen. Dabei dürfen die Interessen von Kindern übergangen werden, dabei darf gelogen werden und die Grenzen des Grundgesetzes dürfen überschritten […]
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[…] die Argumente gegen die Sperren hinlänglich bekannt sind und sehr viel besser erklärt im Netz stehen, hier ein paar sehr informative Links für alle, die sich näher informieren […]
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[…] auch er entblödet sich nicht, die populistische Lüge vom Internet als rechtfreiem Raum erneut zu bemühen. Kategorie: […]
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[…] sich nochmal klarmachen, was da gerade passiert ist: Die Argumente, auf denen das Gesetze beruht, basieren auf Lügen. Nicht auf Unwissen, sondern auf dreisten Lügen. Ganz offensichtlich ist auch niemand in der […]
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[…] Die Dreizehn Lügen der Zensursula auf Netzpolitik Der letzte Tag bei Anke Gröner […]
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[…] von der Leyen malt dazu ein Bild übelster Gräueltaten an die Wand, das so nicht der Realität entspricht. Kinderpornographie ist zumindest im WWW (um das es hier geht) eine äußerst seltene […]
,
[…] ein Zitat aus einem Artikel auf heise.de Und auch er entblödet sich nicht, die populistische Lüge vom “Internet als rechtfreiem Raum” erneut zu bemühen. Die Büchse der Zensursula ist […]
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[…] von der Leyen malt dazu ein Bild übelster Gräueltaten an die Wand, das so nicht der Realität entspricht. Kinderpornographie ist zumindest im WWW (um das es hier geht) eine äußerst seltene […]
,
[…] eingehen warum das Gesetz Unsinn ist. Das haben vor mir bereits genug Leute getan: siehe hier, hier, hier und hier, sowie hier und […]
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[…] von der Leyen malt dazu ein Bild übelster Gräueltaten an die Wand, das so nicht der Realität entspricht. Kinderpornographie ist zumindest im WWW (um das es hier geht) eine äußerst seltene […]
,
[…] beschlossen hat und dabei den Rat von Experten, die Petition von über 134.000 Bürgern und offensichtliche eigene Lügen völlig ignorierte, kommt jetzt eine kleine politische Sommerpause und dann startet der […]
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[…] weil Frau von der Leyen eine bekannte und überführte Lügnerin ist und keine 90min nach Verkündung des Gesetzes schon wieder das Maul von so einem CDU […]
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[…] und demokratischen Grundfeste. Und es geht doch um Zensur: Piraten-Partei Hamburg Die dreizehn Lügen der Zensurlula auf Netzpolitik.org Verschiedene Meldungen auf heise online: Bundestag verabschiedet Gesetz für Web-Sperren […]
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Lüge #6: Der Anteil der Länder, in denen die Rechslage nicht ausreicht, und die für das Thema Hosting im Internet überhaupt in Frage kommen, ist deutlich kleiner als 1%.
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Also deutlich weniger als 2 Länder??
Wir sollten aufpassen, dass „unsere“ Angaben, im Gegensatz zu denen der Zensursula, völlig korrekt sind.
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Sehr geil!
Das mag jetzt zwar ein bisschen unqualifiziert klingen, aber das ist es einfach was mir zuerst dazu einfällt.
Die Zusammenfassung ist einfach genial.
Lachen, ob wohl das Thema eigentlich nicht zum Lachen ist, musste ich bei „Wiederholung von Lüge #5“.
MFG
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[…] Beckedahl geht bei netzpolitik.org sogar so weit zu behaupten, das Gesetz basiere auf einer Lüge. Die Unzulänglichkeiten von […]
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[…] Gegenwehr befürchten zu müssen? Die akademische Vorzeige-Mutti, Bundesfamilienministerin Zensursula von der Leyen (CDU), hat jetzt vorgemacht, wie das funktioniert. Bild: Zensursula von der […]
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[…] Die dreizehn Lügen der Zensursula : netzpolitik.org […]
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[…] Die dreizehn Lügen der Zensursula […]
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[…] zum Thema: » Die dreizehn Lügen der Zensursula » Blog von 3D-Supply » Familienministerium beharrt auf Netzsperren » Petition: Internet – Keine […]
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[…] Hass? Die Damen und Herren aus Berlin haben vor ganz kurzer Zeit eure Zukunft, also die Freiheit und Demokratie, zerst
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[…] mit dem Thema nicht vertraut ist kann sich gerne auch mal den Blogbeitrag Die dreizehn Lügen der Zensursula auf netzpolitik.org ansehen. Kategorie: Musik, Nachdenkliches, Witziges Sie können allen […]
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[…] gefunden auf netzpolitik.org […]
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Die dreizehn Lügen der Zensursula…
Gefunden auf netzpolitik.org
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[…] netzzensur. man finde den gemeinsamen nenner und mache eine kausalkette daraus. nun noch ein paar (zur not ausgedachte) statistiken und fakten, die die dramatik bestätigen, und erkläre dann alle anderen politischen […]
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[…] für Kinderpornographische Inhalte im Netz eingeführt. Argumente dagegen finden Interessierte zuhauf. Klar war auch, dass das Vorhandensein einer Zensurinfrastruktur im Netz – auch wenn sie für […]
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[…] Gefunden auf netzpolitik.org […]
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[…] Netzpolitik.org: Die 13 Lügen der Zensursula […]
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[…] die nächsten Wochen auch noch: Weil “Zensursula” nicht nur von der Leyen sondern auch von allen guten Geistern verlassen ist, müssen wir aktiv […]
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[…] bald die neue Familieninisterin, sollte die SPD dieses Ressorts nach der Bundestagswahl bekommen? Zensursula (Ursula von der Leyen) wird es wohl kaum noch mal […]
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[…] wiederholte Herunterbeten von Aussagen, die einer genaueren Überprüfung nicht ansatzweise standhalten, nimmt sich aus wie die Liturgie einer katholischen […]
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[…] Täter bei der Kinderpornografie begünstigt, aber es ihnen kaum schwerer macht. Übernommen von der Netzpolitik.org Die 13 Lügen der Frau von der […]
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[…] Moment, ich habe hier noch ein paar Links, die uns zeigen, dass dieses Gesetz nur zustande gekommen ist, weil mit warheitswidrigen Aussagen […]
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[…] Die dreizehn Lügen der Zensursula […]
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[…] durfte die bayrische Justizministerin (rhetorisch mehr schlecht als recht) die schon oft gehörten Lügen von Zensursula wiederholen, dann ging’s munter weiter durch die […]
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Die ganzen Parteien lügen doch wie gedruckt.
Sperrlisten bringen rein überhaupt nichts, denn ein wenig Googlen reicht aus und man bekommt Anleitungen wie man solche Sperren umgeht und dafür muß man kein Fachmann sein.
Sample:
http://dateiload.us/blog/2009/03/29/internetsperren-umgehen/
http://www.ccc.de/censorship/dns-howto/
Unsere Volks(Z)vertreter wollen den kompletten Überwachungsstaat und schauen einfach weg.
Zensieren ist nicht Entfernen !
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Diese Frau scheint etwas „durcheinander„zu sein.Sie will etwas gutes tun und schiesst eine breitseite ab,nach dem Motto „alle können schuldig sein“.Fachlich völlig unterbemittelt,aber medial sehr bewandert.Und die will im Namen des Volkes Politik betreiben?Zumindest hat sie schlechte Berater.Selbstverständlich sind wir unserer Kinder Schutzbefohlende,und das ist richtig so,aber ‚was diese Frau betreibt ‚ist wirklich „Polemik“.Falsches Target,und keine Ahnung .Nein Danke
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Es ist traurig das so ein wichtiges thema im wahlkampf missbraucht wird. Noch trauriger ist es das politikerinnen keine ahnung von ihrem job haben. Miss von der „was weiss ich denn“ ist doch einfach nur peinlich. Solche Leute leben von Steuergeldern und leisten nicht den geringsten Gegenwert. So was nennt man Parasit!!!
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[…] Die dreizehn Lügen der Zensursula […]
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[…] Bald ist Bundestagswahl, eine Wahl wie es sie vorher noch nicht gab, diesesmal kann der noch mündige Bürger die Freiheit oder den Überwachungsstaat wählen. Wichtig ist das die Piratenpartei 5% erreicht, da würden die beiden Parteien die grade das größte Überwachungspaket der Geschichte durch den Bundestag gewunken haben vielleicht mal nachdenken wieso ein paar Wähler fehlen und warum jetzt eine Partei mit IT Knowhow so unangenehme Fragen stellt… gell Zensursula? […]
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Eine schöne Zusammenstellung, allerdings fehlen bei den die Lügen entlarvenden Ausführungen Quellenangaben. Gerade bei den Ausführungen, die sich nicht von selbst erklären, kann man so deren eigenen Wahrheitsgehalt leider nicht nachvollziehen.
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[…] Du sollst nicht lügen. […]
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[…] Du sollst nicht lügen. […]
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[…] http://netzpolitik.org/2009/die-dreizehn-luegen-der-zensursula/ […]
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[…] Betrachtet man nun parallel dazu die Entwicklung einer meinungsrelevanten Haltung gegenüber der Netznutzung in parlamentären Kreisen könnte man meinen, es werde nur deshalb eine Glasfaserinfrastruktur […]
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[…] beackert, wie schon lange nicht mehr. Die Familienministerin – vom Netzvolk ‘liebevoll’ Zensursula genannt – hat ein heißes Wahlkampfthema gefunden. Die Netzjünger toben. Die seriöse Presse […]
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[…] Gesetz zur Zensur des Internet (”Zugangs-Erschwernis-Gesetz”), das auf Initiative von Ursula von der Leyen (CDU) beschlossen wurde, ist vermutlich nicht verfassungskonform und wurde bisher noch nicht vom […]
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[…] von einem Thema hat als ich, dann höre ich auf den. Und wiederhole nicht gebetsmühlenartig meine fachlich falschen Thesen. Und wenn man gar keine Ahnung hat, dann kann man auch einfach mal die Fresse halten, […]
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[…] auch andere Inhalte zu sperren, weiterhin begründet mit unsachlicher, inhaltsloser Polemik und nachgewiesen zusammengelogenen “Fakten”. Sie geht in Ihrem Kreuzzug sogar so weit, Länder wie Indien fälschlich zu bezichtigen, keine […]
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[…] Die dreizehn Lügen der Zensursula — Post auf netzpolitik.org, etwas älter, immer noch wahr […]
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[…] kleiner Rückblick: die liebenswerte, aber wenig internetaffine Zensursula benutzt gerne Zahlen und Dokumente, die beweisen sollen, dass zum Beispiel die Zahl der […]
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[…] Thomas Jurk an, dass man Verstöße gegen das Grundgesetz in Kauf nehmen könne. Auch nach den 13 und ein Lügen der Zensursula, die dem Gesetz den Weg ebnen sollten, werden noch weitere […]
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[…] Das […]
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[…] Die dreizehn Lügen der Zensursula […]
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[…] Eurostat meldet Geburtenzahlen. Deutschland schneidet nicht so gut ab, wie Ursula von der Leyen das gerne behauptet. (Etwas viel Pech in letzter Zeit mit Zahlen und Fakten.) […]
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[…] ganz großes Vorbild. Die zeigen uns ganz klar und deutlich, daß Mobbing, Diskriminierung, Betrug, Lügen, unhaltbare Unterstellungen und Beleidigungen nun wirklich überhaupt nicht akzeptiert werden […]
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[…] keinen Einblick in Ihre Fahrtenbücher geben. Wieder andere versprechen mit dem Aufbau einer Zensurinfrastruktur im Internet nur vergewaltigte Kinder zu beschützen und überlegen sich dann ein paar Wochen […]
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[…] Internetausweise , Onlinedurchsuchungen, Internetsperren sind dabei nur einige Auswüchse, bereits heute kann man nachschauen, wer wann was gemacht hat. […]
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[…] http://netzpolitik.org/2009/die-dreizehn-luegen-der-zensursula/ […]
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Nebenbei: Ihr glaubt ja wohl nicht, dass ich die 413 Kommentare alle lese!? Und ich glaub nicht, dass irgendjemand den 414. lesen wird:
Ich finde interessant, dass viele der zensursula-Argumente zwar nicht auf due Kinderpornoszene zutreffen, sehr wohl aber auf andere Szenen, wie zum Beispiel der zur Verbreitung illegaler Inhalte.
So ist – nach meinem Verständnis – dort z.B. eher ein Problem mit Providern in Ländern, die Urheberrechtsverletzungen nicht verfolgen, zu erwarten.
Da klingt dann das eigentliche Thema schon mal durch! Das ist mediale Meinungsinfusion.
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„Verbreitung illegaler Inhalte“ ohje jetzt muss ich mich schämen. Ich meine: „illegaler Verbreitung (legaler) Inhalte“ ;) es ist spät ich geh wohl besser schlafen.
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[…] sich nicht auf eine erlogene Faktenbasis stüzt. Es gibt einen sehr lesenswerten Artikel dazu auf Netzpolitik.org: Die 13 Lügen der Zensursula. Frau von der Leyen stellt sich wirklich vor die Öffentlichkeit und lügt ihr eiskalt ins Gesicht […]
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Mein Austritt aus der CDU…
Gestern bin ich nach über zwanzigjähriger Zugehörigkeit aus der CDU ausgetreten. Was bewegt einen Menschen, der die Hälfte seines Lebens in dieser Partei war, einen solchen Schritt zu gehen? Warum ging ich damals überhaupt in diese Partei?Ich bi…
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[…] http://netzpolitik.org/2009/die-dreizehn-luegen-der-zensursula/ […]
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[…] in Gang zu setzen und sich als edle Ritterin der Kinder aufzuspielen, in dem man Internet-Stoppschilder als wirksamen Schutz gegen Kinderpornografie […]
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[…] Machtverhältnisse abgenickt habe. Aber ich habe auch die Nase gestrich voll, weil ich mich nunmal verarscht fühle. Vielleicht werde ich dann auch politisch aktiver, aber bis zum Bundeskanzler will ich es nicht […]
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[…] die aktuelle Diskussion um die populistische Kinderpornographie-Sperre unserer allseits geliebten Zensursula von der Leyen. Aus technischer Sicht ziemlich albern und selbst für “Leyen” innerhalb knapp einer […]
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[…] Und schaut euch das mal an! […]
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[…] Die 13 Lügen der Zensursula/ […]
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[…] Öffentlichkeit und lügt ihr eiskalt ins Gesicht […]
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[…] Staaten gibt, in denen deutsche Polizeibehörden die verbotenen Inhalte nicht löschen könnte. Wir wissen jetzt zwar alle bereits seit längerem, dass diese Behauptung falsch ist, aber nehmen wir ihr das mal für einen Moment […]
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[…] aber dennoch steckt hinter der ganzen Diskussion ja eine wichtige Frage, die ähnlich wie bei Zensursula in dem Geschrei über den Einzelfall unterzugehen […]
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[…] haben muss. Unter anderem die „Die dreizehn Lügen der Zensursula“ von netzpolitik.org(Link: http://netzpolitik.org/2009/die-dreizehn-luegen-der-zensursula/ ) oder das „Gläserne Mobil“ (Link: http://www.leyenhaft.de ) oder auch das […]
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[…] Die 13 Lügen der Zensursula. Lutz Donnerhacke hat da mal den Aussagen der Bundesregierung die Realität gegenüber gestellt. […]
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[…] dabei und nicht zuletzt die Deutsche Bundesregierung. Die bekanntlich dem freien Datenfluss dank Zensursula in einen mitreissenden Strom zu verwandeln gewillt ist. Jene Bundesregierung, die durch den […]
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[…] [1] 13 Lügen der Zensursula [2] CCC: Ausblendung ist Täterschutz Posted by Kno.M. Filed in Politik Tags: Zensur, […]
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[…] miserabel und die von Ursula von der Leyen präsentierten »Fakten« zu großen Teilen objektiv falsch, teilweise gar nicht vorhanden. Hier kommt auch ein anderer Anspruch der Piraten ins Spiel: Weg von […]
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[…] [Das] konsequente Vorgehen gegen die Verbreitung von Kinderpornographie [ist] eine unbedingte Notwendigkeit, denn das Internet darf diesbezüglich kein rechtsfreier Raum sein. (Ursula von der Leyen; Quelle) […]
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[…] auf gefährliche Art und Weise die Arbeit der Ermittlungsbehörden torpediert. Weblinks: [1] 13 Lügen der Zensursula [2] CCC: Ausblendung ist […]
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[…] Die Piartenpartei (und einhellig ALLE tatsächlichen Experten) halten die Stoppschild-Aktion von Zensursula für völlig unnütz! Und fadenscheinig, es geht um ganz anderes! Die Piraten sind aber gegen […]
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[…] – Die dreizehn Lügen der Zensursula […]
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[…] – Die dreizehn Lügen der Zensursula […]
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[…] von der Leyen (aka Zensursula), Federal Minister for Family Affairs, Senior Citizens, Women and Youth speaking at Schriesheim. […]
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[…] zweiten (besonders für Bürger mit Netzerfahrung relevant) ist da natürlich die Zensursula-Nummer, bei der Frau Ursula von der Leyen (CDU) mit […]
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5. Oktober (wohlgemerkt: NACH der Wahl!) werden nun die Sperr-Richtlinien vom BKA an die Provider verteilt … natürlich OHNE dass ein Richter sich diesen Eingriff angeschaut hat. Natürlich sind die Richtlinien geheim – wer wollte auch eine Kontrolle der Kontrolleure…
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[…] bei einer effektiveren und unscheinbareren Lösung hätte die Zensursula niemals so einen Populismusbonus […]
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[…] – die 13 Lügen der „Zensurursula, hier […]
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[…] dem Interneterschwerungssperrzensurgesetz, welches von dem BMWi und dem Familienministerium so fabelhaft ausgearbeitet […]
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[…] – Die dreizehn Lügen der Zensursula […]
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[…] Zeitalter von Vorratsdatenspeicherung, Zensursula und dem Fortschreiten des Überwachungsstaats, muss man sich wohl nicht wundern. Wer weiß, […]
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Stühlerücken in Berlin…
Wie erwähnt, die Gedanken habe ich mir nach der Spiegel-Online-Fotostrecke heute morgen gemacht.Natürlich viel besser ausformuliert und durchdacht, aber der Vollständigkeit halber (und um die Speichern-Funktion und Lazarus auszuprobieren) werde …
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[…] “Die dreizehn Lügen der Zensursula” – netzpolitik.org […]
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[…] um den die Bundeskanzlerin nur schwer herum kommen könnte. Aber so wird nun wohl die als notorische Lügnerin bekannte Vorzeigemutter der Nation auf den Stuhl der Ministerin für Arbeit und Soziales […]
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[…] Wer noch weitere Informationen braucht, dem sei diesbezüglich die Websites zensursula.net und netzpolitik.org empfohlen. Bei letztere vor allem der Beitrag Die dreizehn Lügen der Zensursula. […]
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[…] dem Politiker mit Lügen eine Zensur-Infrastruktur einführen […]
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[…]Hallo.…Hallo!!!
…tolle Diskussion. Leider wird sie dem Ganzen in keiner Weise Recht! Aus eigener Erfahrung mit Politiker(innen)(!) würde ich an Eurer Stelle erstmal David Icke lesen. Der Mann hat bedauerlicherweise Recht. Ich wünschte nichts sehnlicher, es wäre nicht so. Frau Zensursula weiss leider überhaupt gar nicht, was sie da tut: ist auch bei der Quotengeschichte nicht geplant gewesen! Und siehe da, hinterher ist man immer schlauer[…]
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[…] simplen Weltbild der Stasi 2.0‑Vertreter nach dem Schlage der Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen und des Bundesinnenministers Wolfgang Schäuble passt dann auch eine allgemeine Tendenz zum […]
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[…] er denn zu diesen Erkenntnissen? Er packt nun wieder die Märchen aus, die letzten Sommer allesamt widerlegt wurden, bzw. einem näheren Nachfragen nicht stand halten konnten. So palavert er munter über […]
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[…] die (mit umstrittener Begründung) die Privatsphäre im Internet einschränkt und deshalb als Zensursula verspottet wird. Jetzt will sie ihre Privatsphäre selbst dort in Anspruch nehmen, wo sie ganz […]
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[…] Internetsperren verhöhnte die Netzcommunity von der Leyen als “Zensursula” (z. B. hier). Die Überraschung folgte am Wahlabend: Bei den Erstwählern lag die Zustimmung sechsmal […]
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[…] Die 13 Lügen der Zensursula netzpolitikorg […]
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[…] April 2009 (Lutz Donnerhacke auf netzpolitik.org): Die dreizehn Lügen der Zensursula […]
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[…] http://www.netzpolitik.org/2009/die-dreizehn-luegen-der-zensursula/ […]
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[…] Das ist für mich der persönlich größte politische Albtraum in diesem Jahr. Diese Frau hat 2009 dreist gelogen um ihr “Stoppschild Gesetz” durchzubringen. Diese Frau im höchsten Amt der […]
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hier steht’s:
http://yfrog.com/jpunerwnschtj
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[…] ich das schon mitbekomme, was da so zur Auswahl steht: Leyen, Schäuble, Lammert (kingt so, als wäre er unbequem […]
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[…] mit ihrer CDU für den Bundespräsidentenjob anscheinend ausgerechnet DIE Übermutti, (Zens)Ursula von der Leyen. Ausgerechnet die soll über die Rechte des Volkes wachen, die (natürlich […]
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[…] netzpolitik.de: “Die 13 Lügen der Zensursula” ↩ […]
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[…] muß, wer diesen und andere Blogs verfolgt, nicht mehr allzu viel über die als Zensursula bekannte Dame erläutert werden, aber Telepolis hat ihre Uneignung für das höchste deutsche Amt […]
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[…] Amtszeit als Familienministerin: Handelsblatt: Der Lügen-Limbo der Ursula von der Leyen oder z.B. Netzpolitik.org: Die dreizehn Lügen der Zensursula. Der Protest aus dem Internet läuft schon: Welt: Protest gegen “Zensursula als […]
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[…] nie wirklich gab, aber ein Verbot von Zensur im Grundgesetz, störte sie wenig. Genauso wie die Faktenlage zu ihren […]
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[…] Ihr Gesetzesvorschlag ist schon von Anfang an verdächtigt worden, gegen das Grundgesetz zu verstossen; mindestens war es nur Symbolpolitik. […]
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Danke Frau Zensursula. Wir haben Ihre Bewerbung erhalten. Leider passt jedoch Ihre Auffassung von Demokratie nicht zu der unseren.
Bitte rufen Sie nicht mehr an!
http://yfrog.com/jcgemeinsamkeitenmitzensuj
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Wenn schon Politiker, dann bitte ehrliche und fähige. Da gehören Sie leider nicht dazu.
http://img709.imageshack.us/img709/7329/unerwnscht.jpg
Das pure Grauen kann man kriegen:
http://img532.imageshack.us/img532/3105/pestcholeraundtyphus.jpg
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[…] der die Bürger bewusst belügt, Statistiken bis an die Grenze zum Betrug verbiegt und dann auch noch Steuergelder in […]
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Zentrale Lügen einer Miniñerin…
Angesichts der kurzzeitig ganz real erscheinenden Gefahr, Ursula von der Leyen könnte Bundespräsidentin der Bundesrepublik werden, was sich zum Glück inzwischen zerschlagen hat, entbrannte auf Begleitschreiben zwischen mir und dem dortigen Hausherren G…
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[…] festmachen. Nein, nichts Inhaltliches, auch wenn die Netzsperren, die populistische Rhetorik, die Lügen immer noch ohne Konsequenz im Raum stehen. Nein, auch nicht Machttaktik und […]
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[…] du dir dein Internet gerne selbst zensieren möchtest, da ja schon das Stopp-Schild von Zensursula gescheitert ist, kannst du dir den FSZ 18-Balken als PDF-Datei einfach ausdrucken und auf deinen […]
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[…] diskutiert.Es gibt aber auch das Gegenbeispiel: Die Zensurdiskussion unter dem Stichwort „Zensursula“, die WLAN-Datenschutzpanne bei Google Street View oder Jeff Jarvis‘ Sauna-Sager sind […]
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[…] Kommentar hinterlassen Kinderpornografie, bei diesem Wort denkt so manch einer immer noch an Zensursula unsere ehemalige Bundesfamilienministerin, die derzeit dem Arbeitsministerium vorsteht, und ihren […]
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Bertelsmannrepublik Deutschland…
Heute erscheint das Buch Bertelsmannrepublik Deutschland, in dem sich Thomas Schuler mit den Machenschaften von Bertelsmann und den Verstrickungen in die Politik beschäftigt. Ein weiterer Baustein auf dem lange überfälligen Weg in die Zerschlagung eine…
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[…] der meistverlinkten Artikel in diesem Blog: Die 13 Lügen der Zensursula von Lutz Donnerhacke. Gibt es später auch nochmal in einer entschärften Version: Hintergrundtext: Kinderpornographie […]
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Die Angst der Internetausdrucker vor dem Google…
Die von Presse und Politik herbeigeredete Ablehnung von Google Street View treibt skurrile Blüten. In Fefes Blog war jetzt ein Link auf einen Artikel der Rheinischen Post. Die im Artikel mit vollem Namen(!) genannten Bürger Ludwig H., Konrad R. sowie A…
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Zu dem Punkt, dass man den Pädophilen mit den Sperrlisten gute Adressbücher gibt: Keine Angst, das wird ja so gemacht, dass man diese Seiten auf den Sperrlisten in der Masse untergehen lässt, damit sie diese nicht mehr finden. Das ist auch der wahre Grund warum die politischen Seiten zensiert werden sollen: Die pösen, pösen Perversen, die diese Sperren umgehen, sollen gute politische Seiten vorfinden!!!111!einself!!!
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[…] Journalisten dann auch einmal ein paar Kinderpornos vorgeführt. Sehr lesenswert sind auch die dreizehn Lügen der […]
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[…] sollen. Von Recht und Freiheit reden wir hier nicht mehr. Als Argumente müssen dann natürlich Lügen herhalten, denn Fakten hat man keine und will sie auch gar nicht wissen; mittlerweile müssen wir […]
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[…] keine Regierung, ermöglichen, die im Sinne des Menschen agiert – und nicht gegen ihn… Die 13 Lügen der Zensursula […]
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[…] wie uns einerseits die nun gereiften Früchte des eGoverments wie elena und der eAusweis oder die Internetzensur-Vorhaben der Bundesregierung zeigen. Beispielhaft hierfür gilt auch unsere Wahrnehmung des […]
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[…] Erfolg wie der frühere Versuch eines Anti-Kinder-Pornografie-Gesetzes, der von “Zensursula” (Ursula von der Leyen) so vehement verteidigt wurde. Wie heißt es so schön in […]
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[…] zu schützen. Also zum Beispiel nicht das Internet zu zensieren, denn das war ja eine Idee der ökosozialistischen Konkurrenzpartei und für die Grünen völlig inakzeptabel. Die würden niemals nicht auf die Idee […]
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[…] zu schützen. Also zum Beispiel nicht das Internet zu zensieren, denn das war ja eine Idee der ökosozialistischen Konkurrenzpartei und für die Grünen völlig inakzeptabel. Die würden niemals nicht auf die Idee […]
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[MARKED AS SPAM BY ANTISPAM BEE | Server IP]
[…] war der Todesstoß des „Zensursula“-Zugangssperrengesetzes. Und das führt dazu, daß nach nur wenigen Minuten bis Stunden alle […]
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[…] erziehung sollte sich gesellschaftlich etablieren, aber weitere kontrollorgane sind humbug. mit luegen und taeuschen hingegen versuchen noch zu viele politiker, dem internet die freiheit abzusprechen. […]
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[…] politischen Leistung bekannt. Sie benutzte Kinderpornographie als populistisches Wahlkampfthema, log dabei und verursachte mit ihrem Wahlkampf auf dem Rücken missbrauchter Kinder sogar diplomatischen […]
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[…] besser zur politischen Zensur eignet, bringt der Ministerin nebst heftiger Kritik den Spitznamen «Zensursula» ein. Nachdem es 2010 in Kraft tritt, wird das Gesetz bereits 2011 wieder aufgehoben. Auf einer […]
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[…] netzpolitik.org, AK-Zensur sowie Jörg Tauss. Kommentare […]
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[…] Kinderpornos unterschieben, kein Problem. Dann bekommt die Stasi 2.0 (bestehend aus SPD, CDU, CSU) sogar endlich das gefundene Fressen, um die Netzsperren durchzusetzen. Zensur und […]
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[…] als um tatsächliche Lösung eines gesellschaftlichen Problems. Diese Haltung wurde auch durch gebetsmühlenartiges Wiederholen der immer gleichen Argumente unterstrichen – auch wenn die Mehrzahl der Argumente für diese Sperren tatsächlich nicht […]
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[…] wieder wird versucht, Sperrlisten einzuführen. Nicht nur von unserer Zensursula. Das gilt auch für andere Länder oder gar europaweit durch Cecilia […]
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[…] noch weitere sitzen (zum Beispiel die Bundesarbeits-Zensursula von der Lügen, die bis heute ihre verlogenen Behauptungen aus dem Jahr 2009 zum Zensursula-Gesetz nicht widerrufen […]
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[…] aufhören, in blindem Aktionismus zu verfallen, Zahlen absichtlich falsch zu interpretieren, sich Ihre eigene kleine Welt aufzubauen, und alles andere zu […]
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[…] lange taugen, bis einer richtig hinguckt. Oder zum Ende vielleicht nochmal kurz zusammengefasst: Die dreizehn Lügen der Zensursula bei Netzpolitik.org oder warum sie beim letzten Mal schon nicht die richtige war unter Politisches […]
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[…] Warum die geplanten Internetsperren einfach scheiße und großer Murks sind, wurde auf netzpolitik schon sehr gut zusammengefasst. […]
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[…] Wisst ihr nichts mehr über die monatelange Schutzhaft von Ursula von der Leyen, nachdem diese mit ihren Lügen ein Netzsperrengesetz auf den Weg brachte (diese Lügen habt ihr übrigens… na ja, nicht […]
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Das #CNETZ. Analog. Konservativ. Präservativ.…
Wir hatten doch bereits einstmals ein C‑Netz, ein analoges solches, welches jedoch seit etlichen Jahren veraltetseinshalber abgeschaltet ist… diese Idee hatte wohl nicht nur ich alleine. Nun.…..
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Im normalen Web gibt es keine Cps, nur Jailbait. Und Sperren nützen eh nichts, da sie nicht umgesetzt werden.
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[…] werden. Wenn in diesem Zusammenhang über Zensur gesprochen wird, werden sicher Erinnerungen an Zensursula wach. Damals wurde über Stoppschilder auf bestimmten Seiten postuliert. Damit sollten Seiten […]
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[…] gibt aber auch das Gegenbeispiel: Die Zensurdiskussion unter dem Stichwort “Zensursula“, die WLAN-Datenschutzpanne bei Google Street View oder Jeff Jarvis’ Sauna-Sager sind nur […]
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[…] Glück hatte man ihr das nicht so ohne weiteres abgekauft und ziemlich schnell dargelegt das es um Zensur und Kontrolle im Internet ging und nicht um die […]
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[…] Die dreizehn Lügen der Zensursula […]
Dieser Artikel ist älter als 17 Jahre, daher sind die Ergänzungen geschlossen.