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Anti-Zensursula – Petition unterzeichnen

Es gibt jetzt die Petition „Internet – Keine Indizierung und Sperrung von Internetseiten“ beim ePetition-System des Deutschen Bundestages. Diese kann gerne dort unterzeichnet werden: Text der Petition Wir fordern, daß der Deutsche Bundestag die Änderung des Telemediengesetzes nach dem Gesetzentwurf des Bundeskabinetts vom 22.4.09 ablehnt. Wir halten das geplante Vorgehen, Internetseiten vom BKA indizieren &…

  • Markus Beckedahl

Es gibt jetzt die Petition „Internet – Keine Indizierung und Sperrung von Internetseiten“ beim ePetition-System des Deutschen Bundestages. Diese kann gerne dort unterzeichnet werden:

Text der Petition

Wir fordern, daß der Deutsche Bundestag die Änderung des Telemediengesetzes nach dem Gesetzentwurf des Bundeskabinetts vom 22.4.09 ablehnt. Wir halten das geplante Vorgehen, Internetseiten vom BKA indizieren & von den Providern sperren zu lassen, für undurchsichtig & unkontrollierbar, da die „Sperrlisten“ weder einsehbar sind noch genau festgelegt ist, nach welchen Kriterien Webseiten auf die Liste gesetzt werden. Wir sehen darin eine Gefährdung des Grundrechtes auf Informationsfreiheit.

Begründung

Das vornehmliche Ziel – Kinder zu schützen und sowohl ihren Mißbrauch, als auch die Verbreitung von Kinderpornografie, zu verhindern stellen wir dabei absolut nicht in Frage – im Gegenteil, es ist in unser aller Interesse. Dass die im Vorhaben vorgesehenen Maßnahmen dafür denkbar ungeeignet sind, wurde an vielen Stellen offengelegt und von Experten aus den unterschiedlichsten Bereichen mehrfach bestätigt. Eine Sperrung von Internetseiten hat so gut wie keinen nachweisbaren Einfluß auf die körperliche und seelische Unversehrtheit mißbrauchter Kinder.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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73 Kommentare zu „Anti-Zensursula – Petition unterzeichnen“


  1. Zensur, Netzsperren & Co.: Zeit zu handeln!…

    So, Leute: Anti-Zensursula Petition auf Bundestag.de

    Zackig mitmachen! …


  2. Christian

    ,

    Und direkt unterzeichnet.

    Das schaffen wir schon.


  3. Olli

    ,

    Hier mal ne einfache URL zum weiterverteilen:
    http://tinyurl.com/gegeninternetzensur


  4. […] demokratischen Prozessen nachzukommen und diese Petition mit zu tragen. Danke! Auch zu finden bei Netzpolitik Keine hervorgehobenen Kommentare. Ähnliche Artikel:Online-Petition zu […]


  5. Schon erledigt! Sowas schiebt man doch nicht auf die Lange Bank! Aber die Unterzeichnerliste wächst im guten Takt!

    So muss das sein!

    Viele Grüße!

    Martina


  6. Nur doof, dass man sich da registrieren muss.


  7. Petition gegen Netzsperren!…

    „Es gibt jetzt die Petition “Internet – Keine Indizierung und Sperrung von Internetseiten” beim ePetition-System des Deutschen Bundestages. Diese kann gerne dort unterzeichnet werden“, schreibt Markus Beckedahl. mediaclinique hat sich soeben ange…


  8. […] (via Blogpiloten.de, Spreeblick, Nerdcore und netzpolitik.org) […]


  9. […] Netzpolitik unterstützt diese Petition ebenfalls, Heise berichtet darüber. […]


  10. […] Netzpolitik, Nerdcore, Stylespion] Ads by GoogleBillige Telefonate – Handy ins Ausland – http://www.Awantel.de – Call: […]


  11. E‑Petition unterzeichnen gegen Internetzensur…

    Wie ich gerade auf netzpolitik.org gelesen habe, wurde eine Petition gestartet, welche die Änderung des Telemediengesetzes nach dem Gesetzentwurf des Bundeskabinetts vom 22.4.09 ablehnt.
    Genauer Wortlaut:

    Text der Petition
    Wir fordern, daß der…


  12. […] nun, ein Zeichen zu setzen. Eine relativ einfache Möglichkeit hierfür ist das Unterzeichnen der Petition gegen Internetzensur. Text der […]


  13. die 50.000 in 3 wochen schafft ihr nie


  14. ePetition gegen Internetsperren…

    Auf der Petitionsseite des Bundestages kann man jetzt die Petition ‘Internet – Keine Indizierung und Sperrung von Internetseiten’ mitzeichnen. Das sollte natürlich auch gemacht werden! Bis zum 16. Juni werden 50.000 Leute gebraucht. Spread…


  15. […] Montag hatte bereits markus von http://www.netzpolitik.org aufgefordert die Petiton zu […]


  16. Petition gegen Netzsperren…

    Ab heute gibts die offizielle Petition gegen Netzsperren beim ePetition-System des Deutschen Bundestages. Es wäre schön, wenn du (nach einer schnellen Anmeldung) unterzeichnen und weiterverbreiten würdest. (Link)
    Im Moment scheint die Be…


  17. […] via: ankegroener.de und netzpolitik.org – Anti-Zensursula – Petition unterzeichnen. […]


  18. […] Wer will, kann mich per Mail oder in den Kommentaren löchern, genauso könnt Ihr jeden Blogger befragen, der sich zum Thema äußert oder Ihr verfolgt die tech-affinen Medien wie […]


  19. Petition gegen Netzsperren…

    Seit heute laeuft eine Petition gegen die geplanten Netzsperren. Wenn euch eure Freiheit etwas bedeutet moechte euch bitten, dies ebenfalls hier zu tun.
    Gleich vorweg: Der Petitions-Server des Bundestags ist hoffnungslos ueberlastet, die Antwortzeite…


  20. Petition gegen Internetzensur…

    Via Netzpolitik ist diese Petition „Keine Indizierung und Sperrung von Internetseiten“ zu finden. Ihre Forderung ist berechtigt, die Formulierung passend. Man sollte es nicht meinen, aber das ist nicht bei jeder Petition gegeben…Wie auch immer, zu …


  21. Hätte ich nicht Anderes zutun, ich würde mich am hochschnellen des Unterzeichner-Counters ergötzen und eine Flasche Sekt beim erreichen der 50.000er Marke köpfen.

    Fast 6500. Ich bin hoch erfreut!

    Grüße,
    Thomas


  22. Hier noch ein paar Ideen, den Link zu verbreiten (ich habe den in http://tr.im/kqy2 abgekürzt):

    - per Skype in der Mood-Message und allen anderen Mood-Messages dieser Welt
    – auf allen sozialen Netzwerken, wie z.B. Facebook, WKN, Twitter usw.
    – als Mail-Signatur

    und sicherlich fällt euch noch viel mehr ein!


  23. Ein Bekannter meinte gerade, dass der Programmierer der Seite per Ulla-Definition sicher kein Pädokrimineller sei. Schließlich ist er wohl nicht sonderlich kompetent im Umgang mit dem Internet, wenn man sich mal die Ladezeiten anschaut. Er hat damit auf das kursierende Ursula-Zitat angespielt, in dem sie alle kriminalisiert hat, die kompetenter mit dem Netz umgehen können, als 60 Jahre alte Politik-Senioren.


  24. […] übrigens bei Nordpirat und Netzpolitik.org. (Kommentar schreiben) « Frage an die Politik | Petition » […]


  25. /vote 1

    Und es sind schon 7171 Unterzeichner!


  26. Petition gegen Netzsperren…

    Auf der Seite des Bundestages findet sich eine Petition gegen die Internetsperre die von Frau von der Leyen angestrebt wurde. Ende der Zeichnungsfrist ist der 16.06.2009. Jeder, dem die geplante Internetsperre nicht egal ist (und das sind hoffentlich s…


  27. Wir sind gegen die Zensur des Internets…

    Wie so mancher schon per Twitter mitbekommen haben könnte und schon auf diversen anderen Seiten vermeldet wird, gibt es bei der Petition gegen die Netzzensur, die ein paar unwissende Männer und Männerinnen aus Berlin anstreben noch ein paar Plätze …


  28. Gegen die Internetzensur!


  29. […] auch eine Gefährdung des Grundrechtes auf Informationsfreiheit erkennen kann, ist aufgerufen ebenfalls die Anti-Zensursula – Petition zu unterzeichnen: # […]


  30. […] (via Heise.de, Fefe, BenBE, Netzpolitik) […]


  31. […] [via netzpolitik.org] […]


  32. Ben Erman

    ,

    Die Nachricht unbedingt bei Digg und anderen Stellen einspeisen.

    http://digg.com/politics/ePetition_gegen_Internet_Sperren_eingereicht


  33. […] siehe auch gulli, heise online, golem.de und netzpolitik.org […]


  34. Offizielle Petition gegen Netzsperre…

    Es gibt jetzt eine offizielle Petition gegen die Internet-Zensur unserer Familienministerin von der Leyen beim ePetition-Systems des Deutschen Bundestages. Bis zum 16.06.2009 werden 50.000 Mitzeichner benötigt, um die Petition zur öffentlichen Beratu…


  35. Online-Petition gegen die Zensur des Internets…

    Am Mittwoch findet im Parlament die erste Beratung von CDU/CSU, SPD zur Bekämpfung von Kinderpornographie im Internet (Kinderpornographie-BekämpfungsGesetz – KBekG) statt.
    Zu den Hintergründen gibt es viele Info-Seiten wie z.B. hier:
    http://www.zeit


  36. Alles klar, jetzt gehts hier los wie in China…
    SUPER PLAN!

    -.-


  37. […] und legitimer Weg, sich mit seinem Anliegen direkt an die Volksvertreter zu wenden. Gefunden bei: netzpolitik.org Weitere Reaktionen dazu finden sich wie immer bei […]


  38. E‑Petition gegen Netzzensur…


  39. […] gegen die Netzzensur. Das ganze Thema drösel ich hier jetzt nicht noch einmal auseinander, dafür gibt es zahlreiche und sehr gute Links da […]


  40. […] bei Netzpolitik zu lesen, gibt es eine Online-Petition gegen die geplanten Internetsperren und sind es jetzt schon 12.000 […]


  41. […] [via und via] This was written by Horatiorama. Posted on Tuesday, May 5, 2009, at 12:23 am. Filed under Deutschland, Politisches, Web 1.0, Web 2.0, Zeitgeist. Bookmark the permalink. Follow comments here with the RSS feed. Post a comment or leave a trackback. […]


  42. Die Einschränkung der Informationsfreiheit benachteiligt auch christliche Minderheiten, die eine andere theologische Richtung vertreten als die grossen Volks- und Staatskirchen.


  43. […] Infos finden sich auf netzpolitik.org, […]


  44. Ich habe unterschrieben – Ehrensache.

    Weshalb aber ist die Anzahl der Unterzeichner auf der Seite https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=3860 geringer als die tatsächlich (nach Anmeldung) bereits angegebenen Stimmen (derzeit mehr als 16.000)?


  45. Es ist schön zu sehen das sich die Bloggosphäre organisiert. Unterzeichnen ‚weiter machen!


  46. […] Mittlerweile gehen wir auf die 20.000 Mitzeichner zu, der Hostblogger, Shopblogger, Netzpolitik und viele andere betreiben derweil auch kräftig […]


  47. […] seit gestern läuft auf der Internetseite des deutschen Bundestages eine e‑Petition gegen die Errichtung einer Internetzensur. Innerhalb von drei Wochen müssen sich nun mindestens 50.000 Unternerzeichner finden damit die Petition ein Erfolg wird[…]


  48. Dirk

    ,

    Die grosse Frage ist , was kommt danach ein Verbot der Meinungsfreiheit , obwohl Wir eh nicht mehr viel Mitreden können da es sowieso über uns hinweg entschieden wird !!


  49. Fluffi

    ,

    Hier ist eine sehr verständliche Anleitung, wie man die
    Sperre umgehen und weiter unbehelligt surfen kann, auch wenn das Gesetz durchgeht bzw. wenn man einen Provider hat, der bereits freiwillig filtert:

    http://www.file-upload.net/download-1608737/Anleitung-Internetzensur-umgehen.pdf.html

    Einfach an jeden verteilen, den man kennt.


  50. […] netzpolitik.org, nerdcore und anderen] Ähnliche Beiträge:ZensursulaVDSFreie BahnOsterfeuercaught in […]


  51. Johannes Schulze

    ,

    Richtig so! Nieder mit Zensur und Korruption!


  52. terryer

    ,

    die daten die gesperrt werden sollen sind illegal, in jeglicher juristischer, ethischer und moralischer hinsicht.
    wie kann man gegen ein solches gesetz sein?
    ihr müsst es nicht gut heißen, aber dagegen zu seien ist sehr fragwürdig.
    überspitzt dargestellt, wäre man mit einem veto gegen das gesetz, dafür, dass man kinderpornos bei web.de runterladen könnte.


  53. @terryer

    ,

    anscheind verstehst du noch nicht, dass das vorgesehene Gesetz nichts bewirkt im Kampf gegen Kinderpornographie. Es macht nur jeden, der eine gesperrte Seite zufällig aufruft kriminell (was durch einen Wurm nahezu jeder sein könnte ;) ) Man sollte gegen die Server, die Kinderpornographie hosten, vorgehen, das wäre effektiv. Das, was vorgesehen ist, öffnet nur Tür und Tor für weitere Eingriffe in die Meinungsfreiheit. Die Sperren sind anscheind ohnehin leicht umgehbar. Man sollte das Übel lieber an der Wurzel bekämpfen.


  54. […] petitionsausschuss schlägt online wieder hohe Wellen. Es geht gegen die Sperrung von Webseiten durch die Bundesregierung, steht doch […]


  55. Patrick Santy

    ,

    Wieder ein Zeichen dafür, wie verbotsfreudig die CDU Politik macht. Gegen den Kontrollstaat!


  56. macfan

    ,

    hier ein paar schöne graphen die die Anzahl der Stimmen visualisieren
    http://stylinc.de/zensursula/


  57. evoluzzer

    ,

    Nicht bei 50.000 aufhören, sondern bis 16. Juni weitermachen!

    Das geplante Gesetz wird nicht durch bessere Einsicht der Politiker geändert, sondern nur mit Blick auf die bevorstehende Bundestagswahl und die Wählerstimmen, die man damit verlieren oder gewinnen kann.

    Deshalb die Petition mit täglich mehr als 10.000 Stimmen bis zum 16. Juni weiter mitzeichnen! Dann könnten es mehr als 300.000 werden, und das ist eine respektable Lobby, die keine Partei unbeachtet links liegen lassen kann ;-)

    Deshalb: Weitermachen !!!


  58. Kommentar zu zu zu zu Guttenberg…

    Wirrschaftsminister schiebt die Unterzeichner der ePetition in die Ecke der Kinderpornographen
    .…..


  59. Unterschrieben ~


  60. Tom Petersen

    ,

    Unfassbar, dass ausgerechnet von der liberalen FDP ein solcher Vorstoss in Richtung Kontrolle über Inhalte des Internets ausgeht. Bereits von Wolfgang Schäuble war ich enttäuscht, als dieser, ganz gemäß dem Vorbild des „Patriot Act“, also dem Anti-Terror Gesetz in den USA, auf einmal Kontrollen einführen wollte, die jegliche grundgesetzlich garantierten Rechte eines jeden Bürgers unterwandern sollten. Stichworte: Datenpannen, Bundestrojaner, Vorratsdatenspeicherung, Internetzensur. Staatliche Kontrollen werden ausgeweitet, dabei geraten auch Bürger ins Visir, die mit Kinderpornographie gar nichts zu tun haben. Bei der Datensammelwut von Behörden drückt sich mir der Eindruck auf, man müsse nur lange genug suchen, dann findet sich sicher bei jedem was. Die Freiheit wird dadurch weiter eingeschränkt. Eine zweite Stasi will sicher keiner haben, wenn man überlegt, was in den Stasi Protokollen für ein Schwachsinn aufgezeichnet wurde! Hauptsache, man konnte den Leuten irgendeinen Käse „nachweisen“. Schluss mit der Überwachung. Keine Ausweitung von behördlichen Befugnissen. Zudem ist schon haufenfach erörtert worden, dass diese „Sperren“ keinen echten Täter abhalten können. Es gibt Mittel und Wege, die Sperren zu umgehen. Das Problem wird dadurch nicht gelöst. Stattdessen wird anderen „Sperren“ Tür und Tor geöffnet. Keiner weiß, was noch freiheitliche Äußerungen sind, oder was bereits der Zensur unterliegt. Das Internet muss frei bleiben! Der Staat darf auf keinen Fall Zugriff erlangen, wie in China zum Beispiel. Auf jeden Fall müssen die Server gesperrt werden, auf denen sich Kinderpornographie befindet. Kampf der Ursachen und nicht der Auswirkungen. Wer weiß sonst, welche Seiten noch alles gesperrt werden ? Politische Meinungen ? Kritik am System ? Kirchliche oder private Meinungen ? Keine Zensur mehr. Offenheit ist das Mittel der Wahl. Eine Beschneidung der Meinungsfreiheit wäre eine Kürzung des höchsten Guts, das wir in unserer freiheitlichen Demokratie besitzen.


  61. r3fleCt

    ,

    Was dürfen wir eigentlich noch, unser land will uns…:
    – Spiele ab 18 verbieten
    – Filme ab 18 verbieten
    – Amazon England verbieten
    – Youtube verbieten
    – Paintballspielen verbieten.
    Deutschland verbietet bereits Solarienbenutzung für Jugendliche!

    Um auf youtube zu sprechen zu kommen, die CDU läd videos via youtube hoch!!!!
    Stopp schilder mit lächerlicher sperrung..

    Das müssen wir uns nicht mehr bieten lassen!
    Wir, die wähler sind erwachsene menschen die in 2. reihe für den staat arbeitet und als dank gibt es n A*tritt!
    Es wird zeit was zu ändern.
    Es geht mir nicht nur um die hier besprochenen punkte sondern um ALLE punkte, ebenso diese, welche ich aufgeführt habe…


  62. […] habe ich mal gerechnet. Bei dieser Online-Petition von subversiven Kretins aus dem Dunstkreis des Internet gab es 130.000 und ein paar zerquetschte […]


  63. […] Die Zensursula-Petition “Internet – Keine Indizierung und Sperrung von Internetseiten” ist bei… […]


  64. […] die E‑Petition „Keine Indizierung und Sperrung von Internetseiten“ die im Sommer 2009 Teil der #zensursula-Kampagne gegen das umstrittene Netzsperrengesetz der damaligen Bundesregierung […]

Dieser Artikel ist älter als 16 Jahre, daher sind die Ergänzungen geschlossen.