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Niederländische Geheimdienste sagen, dass Russland hinter dem Phishing steckt, bei dem auch in Deutschland prominente Personen betroffen sind. Dafür liefern sie allerdings keine Beweise. Netzpolitik.org hat in den letzten Wochen Indizien für eine russische Urheberschaft gesammelt.
Die Berliner Datenschutzbeauftragte ist mit Änderungsplänen beim Datenschutz nicht einverstanden: Europarechtliche Vorgaben seien missachtet worden. Auch geplante Einschränkungen der Informationsfreiheit kritisiert sie. Die „Fördermittelaffäre“ macht die geplanten Gesetzesänderungen zum Politikum.
Bald soll es auch in Berlin Videoüberwachung des öffentlichen Raums geben. Und dazu ein System, das analysiert, ob die gefilmten Menschen artig sind. In anderen Städten sind solche Systeme schon viel länger im Einsatz. Wir haben nachgefragt, was Berlin dort lernen kann.
Ihr solltet mal lieber die Langversion seines Trailers verlinken, wo er schön demonstriert wie er richtig schön Arschloch-mässig über die Antwort der GEMA-Angestellten rüberlabert. (Wobei ich sogar den Verdacht habe, dass er das im Nachhinein so bearbeitet hat, damit man nicht versteht was sie sagt.)
Ja, die Gema-Mitarbeiterin würgt er immer ziemlich schnell ab. Die wollen doch gar nicht, dass man alle Mini-Zitate in Formularen angibt. Hat die Frau ja auch selbst gesagt.
Aber mal kucken, was das gibt.
Sehr schön, hoffentlich wird davon ein Video veröffentlich ;)
Was soll denn dieser Quatsch?
Seit wann verhindert die GEMA die Zusammenstellung von Medleys?
Die urheberrechtliche relevante Frage im Zusammenhang mit der Verwurstung von 70.200 „Soundelementen“ hat doch überhaupt nichts mit der GEMA, sondern mit den Inhabern der Rechte an den Tonaufnahmen zu tun.
Hat der „Künstler“ alle Soundelemente selbst eingespielt oder benutzt er fertige Aufnahmen? Und falls er Tonaufnahmen von anderen (z.B. von Industrielabels) benutzt, hat er die erforderlichen Genehmigungen eingeholt?
Bei dem Niveau dieser Aktion wird klar, warum die „Zöglinge der Musikindustrie“ so viel erfolgreicher bei der Beeinflussung der Politiker / der Gesetzgebung sind …
Dieser Artikel ist älter als ein Jahr, daher sind die Ergänzungen geschlossen.
Ihr solltet mal lieber die Langversion seines Trailers verlinken, wo er schön demonstriert wie er richtig schön Arschloch-mässig über die Antwort der GEMA-Angestellten rüberlabert. (Wobei ich sogar den Verdacht habe, dass er das im Nachhinein so bearbeitet hat, damit man nicht versteht was sie sagt.)
Ja, die Gema-Mitarbeiterin würgt er immer ziemlich schnell ab. Die wollen doch gar nicht, dass man alle Mini-Zitate in Formularen angibt. Hat die Frau ja auch selbst gesagt.
Aber mal kucken, was das gibt.
Sehr schön, hoffentlich wird davon ein Video veröffentlich ;)
Was soll denn dieser Quatsch?
Seit wann verhindert die GEMA die Zusammenstellung von Medleys?
Die urheberrechtliche relevante Frage im Zusammenhang mit der Verwurstung von 70.200 „Soundelementen“ hat doch überhaupt nichts mit der GEMA, sondern mit den Inhabern der Rechte an den Tonaufnahmen zu tun.
Hat der „Künstler“ alle Soundelemente selbst eingespielt oder benutzt er fertige Aufnahmen? Und falls er Tonaufnahmen von anderen (z.B. von Industrielabels) benutzt, hat er die erforderlichen Genehmigungen eingeholt?
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