Überwachung von Kindern
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: Kritik wirkt: Stadt Wolfsburg will vorerst keine „Schutzranzen“
Bis auf weiteres ohne Peilsender: Schulranzen von Grundschulkindern : Kritik wirkt: Stadt Wolfsburg will vorerst keine „Schutzranzen“ Die Stadt Wolfsburg hat empfohlen, den Start des Projektes „Schutzranzen“ bis auf Weiteres auszusetzen. Das VW-Projekt sollte Schulkinder tracken und so für mehr Verkehrssicherheit sorgen. Wolfsburg reagierte nun auf die Kritik von Datenschützern.
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: VW überwacht mit „Schutzranzen“ Grundschulkinder
Werbegrafik des Projekts : VW überwacht mit „Schutzranzen“ Grundschulkinder Das Projekt „Schutzranzen“ schürt bei Eltern Ängste um die Sicherheit ihrer Kinder im Verkehr und bietet eine fragwürdige Lösung: Kinder sollen per GPS überwacht und ihre Position an Autofahrer geschickt werden, um ein Warnsystem aufzubauen. Der Verein Digitalcourage fordert in einem offenen Brief das Ende des Projekts.
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: Eltern haften für ihre Spionage: Kinderuhr mit Abhörfunktion vom Markt genommen
Uhren eines Anbieters, die heimlich die Umgebung abhören sollen. : Eltern haften für ihre Spionage: Kinderuhr mit Abhörfunktion vom Markt genommen Handys, Apps, Wearables – das alles gibt es auch in einer Kinderversion. Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat jetzt den Verkauf von „Kinderuhren mit Abhörfunktion“ verboten. Die seien nach §90 des Telekommunikationsgesetzes (TKG) als „unerlaubte Sendeanlage“ zu verstehen. Wer Zugriff auf die App hat, die zur Kinderuhr gehört, kann nämlich ohne das Wissen des Trägers die Umgebung […]
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: De Maizière auf der Innenministerkonferenz: Kinder und WhatsApp überwachen
Bundesinnenminister Thomas de Maizière berichtet von der Innenministerkonferenz (Screenshot). : De Maizière auf der Innenministerkonferenz: Kinder und WhatsApp überwachen Bundesinnenminister Thomas de Maizière spricht über die Themen und Vorhaben bei der Innenministerkonferenz. Auf der Minister-Wunschliste stehen der Staatstrojaner, die Sicherungsverwahrung von Gefährdern und die Überwachung von Kindern durch Geheimdienste.