tom hillenbrand
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Wochenrückblick KW 13: Der Osterhase bringt den Quellcode
Viel süßer als die Schoko-Version. Wochenrückblick KW 13: Der Osterhase bringt den Quellcode Zack und auf einmal war’s Sommer. Doch die warmen Temperaturen und die strahlende Sonne können uns nicht von den wichtigen Themen ablenken: Desinformation, Kennzeichenscanner und Seehofers „Wunschliste des Grauens“ – wir haben zusammengefasst, was diese Woche so los war und wünschen ein sonniges Osterwochenende.
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NPP 226: Tom Hillenbrand – Literatur mit netzpolitischem Bezug
Tom Hillenbrand bei "Das ist Netzpolitik!" 2018 NPP 226: Tom Hillenbrand – Literatur mit netzpolitischem Bezug Der Netzpolitik-Podcast Folge 226 ist ein Gespräch mit dem Autoren Tom Hillenbrand, der in seinem vielseitigen Werk häufig auch Bücher mit netzpolitischem Bezug schreibt. Sein aktuelles Werk „Montecrypto“ spielt in der Welt der Kryptowährungen und ist damit sehr aktuell.
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Justizministerium verbessert NetzDG: Mehr Widerspruch und mehr Aussagekraft
Mit Löschen allein ist es noch nicht getan. Das Justizministerium will auch ein Recht auf Widerspruch und weitere Ergänzungen im NetzDG. Justizministerium verbessert NetzDG: Mehr Widerspruch und mehr Aussagekraft Die Bundesregierung überarbeitet das Netzwerkdurchsetzungsgesetz. Das Melden von rechtwidrigen Inhalten soll einfacher werden, die Aufsicht über die Sozialen Netzwerke strenger. Jahrelange Kritik ist offenbar angekommen.
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: Was vom Tage übrig blieb: Lieferdienste, Landgerichte und Let’s Play (no more)
Ob die vor der Tür stehenden Uploadfilter so löchrig wie der heutige Himmel über Berlin sein werden, muss sich noch zeigen. : Was vom Tage übrig blieb: Lieferdienste, Landgerichte und Let’s Play (no more) Wir sollten uns mehr Gedanken über die Nachhaltigkeit von Software machen, Essenszustellung in der „Gig Economy“ kann tödlich sein, Uploadfilter dürften die Spielekultur verändern und der Twitter-Account von Tom Hillenbrand ist immer noch gesperrt. Die besten Reste des Tages.
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: #twittersperrt: Twitter hat Satire-Tweet zu Unrecht gelöscht
Twitter nimmt Overblocking in Kauf - und ist damit vor Gericht gescheitert. (Symbolbild) : #twittersperrt: Twitter hat Satire-Tweet zu Unrecht gelöscht Twitter muss einen satirischen Tweet des Autors Tom Hillenbrand zur Europawahl wiederherstellen, urteilt das Landgericht München. Das Unternehmen könne von der Meinungsfreiheit gedeckte Äußerungen nicht einfach nach eigenem Ermessen löschen.
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: Mad Max und die DSGVO: Die Auswirkungen dystopischer Science Fiction auf netzpolitische Debatten
Tom Hillenbrand bei "Das ist Netzpolitik!" 2018 : Mad Max und die DSGVO: Die Auswirkungen dystopischer Science Fiction auf netzpolitische Debatten Welchen Einfluss haben Science Fiction – Bücher und Filme auf unsere Wahrnehmung der Zukunft und wie bestimmen Utopien und Dystopien netzpolitische Diskurse? Diese Fragestellung hat Schriftsteller Tom Hillenbrand, u.a. Autor von Drohnenland und Hologrammatica, in seiner Keynote auf unserer vergangenen „Das ist Netzpolitik!“-Konferenz thematisiert.
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: Drohnenland – Das Buch zum Überwachungsstaat
: Drohnenland – Das Buch zum Überwachungsstaat
Im Urlaub hab ich u.a. „Der Circle“ und „Drohnenland“ gelesen. Und war überrascht, wie unterschiedlich beide Bücher auf mich wirkten. Drohnenland von Tom Hillenbrand ist so ziemlich das Gegenteil des momentan gehypten Buches „Der Circle“ von Dave Eggers: Drohnenland ist spannend und spielt gekonnt mit Technologiefolgeabschätzung, um ein Szenario aufzumalen, wie Überwachungstechnologien und ihr unkontrollierter Einsatz unsere Demokratie gefährden können. Der Circle versucht das irgendwie auch, ist aber langweilig, voller Klischees und man merkt dem Autor die Abneigung gegenüber Technologien und Fortschritt deutlich an.Tom Hillenbrand lässt den Roman 30–40 Jahre in der Zukunft in einem Cyberpunk-Szenario spielen. Die EU hat sich weiterentwickelt, Großbritannien will sich abspalten und eine Verfassungsreform steht bevor. Dann stirbt ein EU-Abgeordneter, ein Kommissar von Europol muss ermitteln und entdeckt plötzlich ein politisches Komplott. Dabei stehen ihm zahlreiche Fahndungsmethoden mit Predictive Policing und in der Virtuellen Realität in einem entstandenen Überwachungsstaat zur Verfügung, die wir hier in unseren Berichten zumindest in Ansätzen beschreiben. Hillenbrand denkt sie weiter für eine Welt, wo man tatsächlich vom Rechner aus auf Streife gehen kann (und nicht nur auf Streetview), weil Sensoren und Drohnen die Beobachtung übernehmen können.
Aus der Verlagsbeschreibung:
Alles wird überwacht. Alles ist sicher. Doch dann geschieht ein Mord, der alles infrage stellt. Wozu Zeugen vernehmen, wenn all ihre Bewegungen und Gespräche bereits auf einer Festplatte archiviert sind? Warum Tatorte begehen, wenn fliegende Polizeidrohnen bereits alles abfotografiert haben? Als ein Brüsseler Parlamentarier auf einem Feld nahe der Hauptstadt ermordet aufgefunden wird, glaubt Kommissar Aart van der Westerhuizen zunächst, den Fall mithilfe des beinahe allwissenden Europol-Fahndungscomputers und der brillanten Forensikerin Ava Bittmann rasch lösen zu können. Und tatsächlich gibt es verblüffend schnell einen Verdächtigen. Doch dann entdeckt er immer mehr Hinweise darauf, dass die digitale Datenspur manipuliert wurde – und gerät in eine Verschwörung, die ganz Europa in seinen Grundfesten zu erschüttern droht.
Drohnenland kostet gedruckt (Amazon-Partnerlink)
und als eBook (Kindle-Partnerlink)
jeweils 9,99 Euro.