Telegram
-
OSINT zur Ukraine: Puzzlestücke des Weltgeschehens
Mittlerweile vergleicht OSINT oftmals Bilder aus sozialen Medien mit Satellitenaufnahmen. OSINT zur Ukraine: Puzzlestücke des Weltgeschehens Krisen zu beobachten ist heute in einer noch nie dagewesenen Detailtiefe möglich. Eine Community aus der ganzen Welt wertet öffentlich verfügbare Informationen aller Art systematisch aus und speist diese dann in den Nachrichtenfluss ein. Wir haben mit einem Menschen gesprochen, der das seit mehr als einem Jahrzehnt in seiner Freizeit macht.
-
Nach Gesprächen mit Bundesregierung: Telegram sperrt erstmals Kanäle in Deutschland wegen „lokalen Gesetzesverstößen“
Fast alle Kanäle von Attila Hildmann sind jetzt auf Telegram gesperrt. (Archivbild) Nach Gesprächen mit Bundesregierung: Telegram sperrt erstmals Kanäle in Deutschland wegen „lokalen Gesetzesverstößen“ Telegram reagiert offenbar auf politischen Druck. Nach einem Gespräch mit der Bundesregierung sperrt der Messenger einige Kanäle des Verschwörungsideologen Attila Hildmann in Deutschland.
-
Werbung im Messenger: Telegrams eigenartiger Versuch Geld zu verdienen
Telegram hofft offenbar auf Millionenzahlungen (Symbolbild). Werbung im Messenger: Telegrams eigenartiger Versuch Geld zu verdienen Telegram war zuletzt vor allem als Kanal für unzensierte Hetze in der Kritik: Jetzt will der Messenger an das große Werbegeld. Wer Anzeigen schalten will, soll dafür mindestens 10 Millionen Euro im Jahr ausgeben. Und das ist nicht das einzig Merkwürdige.
-
Zahlen für 2021: BKA meldete 14.000 Internetinhalte zur Entfernung an Europol
Bislang löscht Europol nur Inhalte zu "islamistischem Terrorismus" und "illegaler Migration", nun soll auch Rechtsextremismus verstärkt verfolgt werden. Zahlen für 2021: BKA meldete 14.000 Internetinhalte zur Entfernung an Europol Zur Zeit können Anbieter entscheiden, ob sie polizeiliche Löschanregungen im Bereich des „islamistischen Terrorismus“ freiwillig befolgen. Ab dem 7. Juni werden daraus Entfernungsanordnungen, die von nationalen Behörden oder Europol über eine neue Plattform direkt an die Firmen gerichtet werden können.
-
NPP 245 – Netzpolitische Zwischenbilanz: „Es ist alles kaputt“
Daumen Hoch gibt es es von unseren Expert:innen zwar keine. Aber wir wollen trotzdem ein wenig Hoffnung machen. NPP 245 – Netzpolitische Zwischenbilanz: „Es ist alles kaputt“ Diese Woche machen wir im Podcast eine Momentaufnahme. Dazu haben wir bei ein paar Freund:innen der Sendung nachgefragt, was sie gerade so beschäftigt. Es geht um Telegram, öffentliche IT-Infrastruktur und EU-Politik.
-
Telegram: Einfach abschalten ist nicht
Innenministerin Faeser (SPD) nimmt Telegram ins Visier (Symbolbild) Telegram: Einfach abschalten ist nicht Das letzte Mittel könnte es sein, Telegram „abzuschalten“, sagt Innenministerin Faeser. Doch so einfach ist es nicht, weder technisch noch rechtlich.
-
Für Android und iOS: Telegram blockiert Inhalte der Verschwörungsszene
Eingeschränkte Inhalte auf Telegram. Für Android und iOS: Telegram blockiert Inhalte der Verschwörungsszene Äußerst selten greift Telegram in Inhalte von Nutzer:innen ein. Jetzt blockiert Telegram in Einzelfällen Gruppen und Kommentare, in denen gegen Corona-Maßnahmen gehetzt wird. Betroffen ist, wer die App direkt von Google und Apple bezieht.
-
Jahresrückblick 2021: Ein Jahr netzpolitik.org in Zahlen und Themen
Bilder von Feuerwerk sind weiterhin erlaubt. Jahresrückblick 2021: Ein Jahr netzpolitik.org in Zahlen und Themen 935.007, 1.022 und 176 – unser Jahresrückblick verrät, was sich hinter diesen Zahlen verbirgt. Die wichtigsten, netzpolitischen Themen des Jahres von Plattform- bis Pornoregulierung.
-
Edit Policy: Telegram sperren? Warum es keine technische Lösung gegen Hass gibt
Telegram sitzt offiziell in Dubai und reagiert nicht auf Post deutscher Behörden. Edit Policy: Telegram sperren? Warum es keine technische Lösung gegen Hass gibt Eine Sperrung von Telegram wäre grundrechtswidrig und würde viel zu viele Menschen in ihrer völlig legalen Kommunikation treffen. Es gibt bessere Lösungen.
-
Interview zu Telegram: „Netzsperren und Rausschmiss aus den App-Stores – das ist mir zu platt“
Ann Cathrin Riedel ist Digitalpolitikerin in der FDP und im Vorstand beim netzpolitischen Verein Load e.V. Interview zu Telegram: „Netzsperren und Rausschmiss aus den App-Stores – das ist mir zu platt“ In der Debatte um Telegram wollen plötzlich viele die Messenger-App strikt regulieren oder sogar verbannen. Die FDP-Digitalpolitikerin Ann Cathrin Riedel hält das für einseitig und naiv. Wir haben gefragt, was sie stört und was anders laufen müsste.
-
Telegram: Der Messenger ist nicht das Problem
Telegram: Der Messenger ist nicht das Problem Alles schießt gegen Telegram. Die einen wollen Geoblocking, die anderen wollen den Messenger aus den Appstores schmeißen. Aber für den Hass auf der Plattform ist das nicht die Lösung. Denn das Problem ist viel älter als der Messenger selbst. Ein Kommentar.
-
Zapptales : Datenleck bei Chat-Buch-Software aufgedeckt
Zapptales macht aus privaten Chatverläufen Geschenkbücher für Familie und Freunde. Zapptales : Datenleck bei Chat-Buch-Software aufgedeckt Mit Zapptales kann man private Chatverläufe zu Büchern binden lassen. Das IT-Sicherheits-Kollektiv Zerforschung hat jetzt festgestellt: Bei dem Unternehmen gab es eine große Sicherheitslücke. Jeder hätte zeitweise auf übermittelte Chats und andere persönliche Daten von Kund:innen zugreifen können.
-
Pandemiebekämpfung: Mit Telegram zum Impftermin
Impfung in den Oberarm. Pandemiebekämpfung: Mit Telegram zum Impftermin Pandemiebekämpfung kommt in Deutschland oftmals schwerfällig und kompliziert daher. Dabei zeigen Privatpersonen, dass es auch nutzerfreundlich geht: Ein Programmierer hat einen Bot geschrieben, der Impfwillige per Telegram automatisch mit Terminen versorgt.
-
Vorbild Russland : Zentralasiens Machthaber verstärken Druck auf Soziale Medien
Die usbekische Medienaufsichtsbehörde sperrt vergangen Mittwoch kurzeitig Telegram. Vorbild Russland : Zentralasiens Machthaber verstärken Druck auf Soziale Medien Zentralasiens Machthaber sehen sich zunehmend von Sozialen Medien aus dem westlichen Ausland bedroht. Jetzt greifen sie zu härteren Maßnahmen, um gegen die Dienste vorzugehen. Die Spielregeln dafür kommen aus Moskau.
-
Belarus: Polizei geht gegen unerwünschte Telegram-Kanäle vor
Aus Belarus exilierte Menschen protestieren in Polen gegen den Diktator Alexander Lukaschenko. Belarus: Polizei geht gegen unerwünschte Telegram-Kanäle vor Die Regierung des autoritären Alexander Lukaschenko geht verschärft gegen Kritiker:innen im Internet vor, ihnen droht Gefängnis. Nun kann man in Belarus auch Probleme bekommen, wenn man vermeintlich extremistischen Social-Media-Accounts folgt.
-
Gericht: Attila Hildmann muss Hassrede gegen Volker Beck löschen
Attila Hildmann spricht im Mai 2020 zu Anhänger:innen vor dem Reichstag. Gericht: Attila Hildmann muss Hassrede gegen Volker Beck löschen Die Verfolgung von digitaler Gewalt im Netz verläuft oft schleppend. Die einstweilige Verfügung gegen den Verschwörungsideologen Attila Hildmann zeigt, dass Hassrede auch bei Telegram Folgen haben kann.
-
Bußgeldverfahren: Telegram soll sich an das NetzDG halten
Will bisher nichts von staatlichen Eingriffen wissen: Telegram-Gründer Pavel Durov. (Archivbild von 2013) Bußgeldverfahren: Telegram soll sich an das NetzDG halten Das Bundesamt für Justiz geht mit den Regeln des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes gegen den Messenger Telegram vor. Der Dienst hat sich bisher gegen staatliche Eingriffe und Löschungen von Inhalten weitgehend gesperrt.