Telegram

  • : Internationale Herausgabe von „elektronischen Beweismitteln“: Es wird eng in der Cloud
    Oft bleibt bei in der "Cloud" gespeicherten Inhalten unklar, wo sich die Daten physisch befinden. <a href="https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/">CC0 1.0</a>, via Unsplash/<a href="https://unsplash.com/photos/U9fBPG9jZeY">Daniel</a>
    Internationale Herausgabe von „elektronischen Beweismitteln“: Es wird eng in der Cloud

    Bei digitalen Ermittlungen stehen die Behörden häufig vor dem Problem, dass die begehrten Daten auf Servern im Ausland liegen oder die Diensteanbieter nicht auf Herausgabeverlangen reagieren. Die EU-Kommission arbeitet deshalb an einheitlichen Standards. Einige Firmen kooperieren bereits.

    8. Dezember 2016 17
  • : Bundeskriminalamt knackt 44 Telegram-Accounts in zwei Jahren
    Mithilfe einer einfachen SMS konnten sich Ermittler Zugangzu einem Account verschaffen.
    Mithilfe einer einfachen SMS konnten sich Ermittler Zugang zu einem Account verschaffen. - <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">CC BY 2.0</a> via flickr/<a href="https://www.flickr.com/photos/microsiervos/17027851954/">Microsiervos</a>
    Bundeskriminalamt knackt 44 Telegram-Accounts in zwei Jahren

    Das Bundeskriminalamt verfügt laut Medienberichten über selbst programmierte Software, die es ihr ermöglicht, Accounts beim Messenger-Dienst Telegram zu knacken. Dadurch kann sie unverschlüsselte Nachrichten ohne Wissen der Betroffenen und des Anbieters mitlesen.

    8. Dezember 2016 25
  • : Bundeskriminalamt knackt Telegram-Accounts
    Mithilfe einer einfachen SMS konnten sich Ermittler Zugangzu einem Account verschaffen.
    Mithilfe einer einfachen SMS konnten sich Ermittler Zugang zu einem Account verschaffen. - <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">CC BY 2.0</a> via flickr/<a href="https://www.flickr.com/photos/microsiervos/17027851954/">Microsiervos</a>
    Bundeskriminalamt knackt Telegram-Accounts

    Laut einem Gerichtsdokument, das Motherboard vorliegt, ist es dem Bundeskriminalamt (BKA) gelungen, Nachrichten der Messenger-App „Telegram“ mitzulesen. Das Dokument bezieht sich auf den laufenden Prozess gegen die rechtsextreme „Oldschool Society“ (OSS) vor dem Münchner Oberlandesgericht. Die Gruppe plante mehrere Anschläge unter anderem auf Flüchtlingsunterkünfte – und nutzte „Telegram“ zur Koordination.

    26. August 2016 29
  • : Tatort: Verschlüsselung. Die Schuldfrage nach Paris
    (Beverly & Pack via <a href="https://www.flickr.com/photos/walkadog/22618069289/">flickr</a>, <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/">CC-BY-NC 2.0</a>)
    Tatort: Verschlüsselung. Die Schuldfrage nach Paris

    Politik und Medien haben die Anschläge von Paris für einen Angriff auf Verschlüsselungstechnologien genutzt – obwohl über die Kommunikationswege der mutmaßlichen Täter zunächst nur spekuliert wurde.
    Was bei den Schuldzuweisungen aus dem Fokus gerät: Unsere Freiheit der Kommunikation ist durch eine anlasslose Massenüberwachung bereits gefährdet.

    19. November 2015 45