Öffentlichkeit

Facebook betreibt Augenwischerei im Kampf gegen diskriminierende Werbung

Bei Facebook lassen sich bisher in Werbeanzeigen allzu leicht Frauen, Alte oder ethnische Minderheiten diskriminieren. Der Konzern will nun stärker gegen die missbräuchliche Verwendung von maßgeschneiderter Werbung vorgehen und löscht 5,000 Werbekategorien. Doch diese Änderungen kratzen nur an der Oberfläche: Diskriminierung gehört de facto zum Geschäftsmodell von Facebook.

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Linkschleuder

ProPublica-Recherche: „Multikulturelles“ Aussortieren bei US-Facebook immer noch möglich

Die US-Recherchejournalistin Julia Angwin hat in Sachen Werbediskriminierung auf Facebook nachgelegt. Vor einem Jahr hatte sie aufgedeckt, dass man auf der Social-Media-Plattform in den USA sehr leicht Anzeigen schalten kann, die auf verbotene Weise diskriminieren (wir berichteten). Facebooks Baukasten für Targeted Advertising ermöglicht es dem neuen Bericht zufolge weiterhin, auch bei Anzeigen für Wohnungen und […]

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Nutzerrechte

Facebook stellt diskriminierende Zielgruppenauswahl in den USA teilweise ein

Facebook reagiert auf Kritik an rassistisch diskriminierendem Targeting: „Multikulturelles Marketing“, bei dem man beispielsweise als „African American“ kategorisierte Nutzer bewusst ausschließen kann, soll künftig nicht mehr für Anzeigen in den Bereichen Jobs, Kredite und Wohnungswesen genutzt werden.

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Nutzerrechte

Facebook hält an Kategorisierung nach „ethnischer Affinität“ fest

Nach wie vor sortiert Facebook seine Nutzerinnen und Nutzer nach „ethnischer Affinität“. Jetzt reagiert das Unternehmen auf Kritik und bewegt sich zumindest ein bisschen: Die Kategorie soll weiter bestehen bleiben, aber für zielgerichtete Werbung in einigen Bereichen nicht mehr genutzt werden.

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Netze

Feature statt Bug: Facebook redet Diskriminierung als „multikulturelles Marketing“ schön

Facebook nutzt seinen großen Informationsschatz, um Anbietern zielgerichtete Werbung zu ermöglichen. In den Vereinigten Staaten steht das Unternehmen jetzt in der Kritik, weil es seine Nutzer*innen auch nach „ethnischer Affinität“ (aus)sortiert.

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