"Ethnische Affinität"
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Targeted Advertising: Facebook und Instagram streichen die Racial-Profiling-Option für zielgerichtete Werbung
Facebooks Geschäftsmodell: Daten erfassen, Merkmale zuschreiben, Gruppen bilden, Menschen (aus-) sortieren. Targeted Advertising: Facebook und Instagram streichen die Racial-Profiling-Option für zielgerichtete Werbung Lange Zeit konnten US-Werbetreibende gezielt Menschen von Anzeigen ausschließen, denen Facebook die Merkmale „African American“ oder „Hispanic“ zuschrieb. Nach Protesten, Gerichtsverfahren und etlichen Besserungsversprechen hat der Konzern die Funktion jetzt endlich eingestampft.
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: Facebook betreibt Augenwischerei im Kampf gegen diskriminierende Werbung
Der Pool an Personen, die eine Werbeanzeige zu Gesicht bekommen, lässt sich auf Facebook leicht eingrenzen. : Facebook betreibt Augenwischerei im Kampf gegen diskriminierende Werbung Bei Facebook lassen sich bisher in Werbeanzeigen allzu leicht Frauen, Alte oder ethnische Minderheiten diskriminieren. Der Konzern will nun stärker gegen die missbräuchliche Verwendung von maßgeschneiderter Werbung vorgehen und löscht 5,000 Werbekategorien. Doch diese Änderungen kratzen nur an der Oberfläche: Diskriminierung gehört de facto zum Geschäftsmodell von Facebook.
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: ProPublica-Recherche: „Multikulturelles“ Aussortieren bei US-Facebook immer noch möglich
Die Facebook-Logik: Sortieren, kategorisieren, diskriminieren. (Symbolbild) : ProPublica-Recherche: „Multikulturelles“ Aussortieren bei US-Facebook immer noch möglich Die US-Recherchejournalistin Julia Angwin hat in Sachen Werbediskriminierung auf Facebook nachgelegt. Vor einem Jahr hatte sie aufgedeckt, dass man auf der Social-Media-Plattform in den USA sehr leicht Anzeigen schalten kann, die auf verbotene Weise diskriminieren (wir berichteten). Facebooks Baukasten für Targeted Advertising ermöglicht es dem neuen Bericht zufolge weiterhin, auch bei Anzeigen für Wohnungen und […]
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: Facebook stellt diskriminierende Zielgruppenauswahl in den USA teilweise ein
Foto: <a href="https://unsplash.com/collections/327289/facebook-ads?photo=iuvLYv85r40">Clem Onojeghuo </a> unter <a href="https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/">CC0</a> via <a href="https://unsplash.com/" target="_blank">unsplash</a> : Facebook stellt diskriminierende Zielgruppenauswahl in den USA teilweise ein Facebook reagiert auf Kritik an rassistisch diskriminierendem Targeting: „Multikulturelles Marketing“, bei dem man beispielsweise als „African American“ kategorisierte Nutzer bewusst ausschließen kann, soll künftig nicht mehr für Anzeigen in den Bereichen Jobs, Kredite und Wohnungswesen genutzt werden.
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: Facebook hält an Kategorisierung nach „ethnischer Affinität“ fest
"Ethnische Affinitäten" nach Facebook: "African American", "Asian American", "Hispanic" und "normal" : Facebook hält an Kategorisierung nach „ethnischer Affinität“ fest Nach wie vor sortiert Facebook seine Nutzerinnen und Nutzer nach „ethnischer Affinität“. Jetzt reagiert das Unternehmen auf Kritik und bewegt sich zumindest ein bisschen: Die Kategorie soll weiter bestehen bleiben, aber für zielgerichtete Werbung in einigen Bereichen nicht mehr genutzt werden.
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: Feature statt Bug: Facebook redet Diskriminierung als „multikulturelles Marketing“ schön
Foto: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/" target="_blank">CC BY-SA 2.0</a> <a href="https://www.flickr.com/photos/dinomite/3964553495" target="_blank">Dinomite</a> : Feature statt Bug: Facebook redet Diskriminierung als „multikulturelles Marketing“ schön Facebook nutzt seinen großen Informationsschatz, um Anbietern zielgerichtete Werbung zu ermöglichen. In den Vereinigten Staaten steht das Unternehmen jetzt in der Kritik, weil es seine Nutzer*innen auch nach „ethnischer Affinität“ (aus)sortiert.