Medienaufsicht
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Medienaufsicht: Pornofilter für Betriebssysteme kommt
Kind vor dem Rechner: Eltern sollen per "One-Button-Lösung" Inhalte filtern können. Medienaufsicht: Pornofilter für Betriebssysteme kommt Mit Brandenburg hat auch das letzte Landesparlament für eine Reform des Jugendmedienschutzes gestimmt. Eltern sollen Geräte künftig mit einem Klick in einen Schutzmodus versetzen können. Außerdem wird es für die Medienaufsicht einfacher, Netzsperren zu verhängen.
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Zu sexy?: Sie haben Pornos rezensiert, dann kam die Strafanzeige
Das Team hinter "Porn Better": Evi (links), Esti (mitte), Luna (rechts). Zu sexy?: Sie haben Pornos rezensiert, dann kam die Strafanzeige Auf „Porn Better“ präsentieren Freundinnen aus Leipzig besondere und feministische Pornoseiten. Doch plötzlich schaltet sich die Staatsanwaltschaft ein: Strafanzeige! Im Interview spricht Mitgründerin Esti erstmals öffentlich über die Ermittlungen.
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Porno-Streit vor Gericht: Darf die Medienaufsicht Pornhub verbieten?
Dieses Bild ist so abstrakt – wer kann da schon sagen, was die beiden Figuren genau miteinander machen? Porno-Streit vor Gericht: Darf die Medienaufsicht Pornhub verbieten? Die deutsche Medienaufsicht will nicht, dass Menschen einfach so auf Pornhub gehen können. Weil Pornhub keine Ausweise kontrollieren will, sollten Provider die Seite sperren. Die Beteiligten wehren sich nun vor Gericht – mit überraschendem Rückenwind aus Brüssel.
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Ausweispflicht: Wie Alterskontrollen das Internet umkrempeln sollen
Gesetze sollen Alterskontrollen auf vielen Ebenen verankern. Ausweispflicht: Wie Alterskontrollen das Internet umkrempeln sollen Wer im Internet unterwegs ist, soll künftig immer öfter den Ausweis zücken oder sein Gesicht scannen lassen. Wo überall sind solche Alterskontrollen geplant, wer treibt das voran – und welche Grundrechte sind in Gefahr? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
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Internet-Kontrolle: Belgien setzt Überwachungs-KI der deutschen Medienaufsicht ein
Aufsicht übers Internet (Symbolbild) Internet-Kontrolle: Belgien setzt Überwachungs-KI der deutschen Medienaufsicht ein Auch Medienwächter*innen in Belgien durchforsten das Internet automatisch, unter anderem suchen sie frei zugängliche Pornografie. Dahinter steckt das Online-Werkzeug KIVI, das die deutsche Medienaufsicht in der EU beworben hat. Andere Länder haben bislang nicht angebissen.
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Kein Porno ohne Ausweis: Der Medienaufsicht ist Datenschutz „wumpe“
Schild: Pixabay / hpgruesen; Motiv: Stable Diffusion / Montage: netzpolitik.org Kein Porno ohne Ausweis: Der Medienaufsicht ist Datenschutz „wumpe“ Alle Erwachsenen sollen vor dem Besuch einer Pornoseite ihren Ausweis zücken, das will die deutsche Medienaufsicht. Auf der re:publica verteidigte Medienwächter Marc Jan Eumann den Kurs seiner Behörde: Ihm sei der Datenschutz von Nutzer*innen egal. Ein Kommentar.
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Direkter Draht zum BKA: Medienaufsicht baut Internet-Überwachung aus
Die Medienaufsicht als Hilfssheriff im Internet (Symbolbild) Direkter Draht zum BKA: Medienaufsicht baut Internet-Überwachung aus Die deutsche Medienaufsicht erweitert ihr System zur Kontrolle von Online-Inhalten. Nach einer Probephase in Nordrhein-Westfalen soll die Aufsicht nun deutschlandweit verdächtige Inhalte direkt ans Bundeskriminalamt (BKA) melden.
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Medienaufsicht in Erklärungsnot: Ist das Erotik oder schon Porno?
Den Unterschied zwischen Erotik und Pornografie sollen Darsteller*innen selbst erfragen (Symbolbild) Medienaufsicht in Erklärungsnot: Ist das Erotik oder schon Porno? Offene Erotik ist im Netz erlaubt, Pornografie nicht. Jüngst bekamen mehr als 200 Darsteller*innen deshalb Probleme mit der Medienaufsicht. Aber wie macht man es richtig? Auf Nachfrage will die Behörde ihre Regeln nicht näher erläutern. Wer es genau wissen möchte, soll sich persönlich melden.
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Abschreckung: Rund 150 Strafanzeigen fürs Twittern von Pornos
Dieses Bild dürfte unter zulässige Erotik fallen (Symbolbild) Abschreckung: Rund 150 Strafanzeigen fürs Twittern von Pornos Sie haben sexy Aufnahmen getwittert, deshalb bekommen sie Ärger mit der Staatsanwaltschaft: Die Medienaufsicht hat rund 150 Accounts wegen der Verbreitung von Pornografie hochgenommen. Betroffene fordern radikales Umdenken und Reformen.
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Politische Suchbegriffe: Medienhäuser dominieren auf YouTube
YouTube als Super-Mediathek für klassische Medien Politische Suchbegriffe: Medienhäuser dominieren auf YouTube Auf YouTube füllen Videos großer Medienhäuser die Suchergebnisse zu politischen Themen. Dagegen spielen unabhängige Creator*innen kaum eine Rolle, wie unsere Recherche zeigt. Ein Creator sieht sich in seinen Rechten verletzt und will sich wehren.
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System "Oculus": Was wir aus Russlands Internet-Kontrolle lernen können
Internet unter Aufsicht (Symbolbild) System "Oculus": Was wir aus Russlands Internet-Kontrolle lernen können Ein Werkzeug namens Oculus soll russischen Behörden bei der Suche nach unliebsamen Uploads helfen. Im Visier sind unter anderem queere Inhalte. Rein technisch erinnert das an eine Software, die auch die deutsche Medienaufsicht einsetzt. Ein Kommentar.
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Eilverfahren: Gericht bremst Netzsperren bei Glücksspielseiten
An einem Zutritt-verboten-Schild kann man vorbeilaufen – an einer Netzsperre auch (Symbolbild) Eilverfahren: Gericht bremst Netzsperren bei Glücksspielseiten Mit der Glücksspielaufsicht gibt es seit 2022 eine neue Akteurin, die Netzsperren in Deutschland durchsetzen möchte. Jetzt soll ein Gericht klären, ob eine von der Behörde angeordnete Netzsperre rechtens ist. Vom Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz gab es dafür vorerst einen Dämpfer.
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KI-Tool der Medienaufsicht: Wie die Überwachung in unseren Alltag kriecht
Eine Inhaltskontrolle mit Signalwirkung – aber welches Signal? (Symbolbild) KI-Tool der Medienaufsicht: Wie die Überwachung in unseren Alltag kriecht Die deutsche Medienaufsicht will das Internet mithilfe „Künstlicher Intelligenz“ aufräumen. Per Ticketsystem sollen Sichter*innen verdächtige Inhalte entdecken und zur Anzeige bringen. Aber das Vorhaben bereitet Bauchschmerzen. Ein Kommentar.
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Internet-Kontrolle: Medienaufsicht promotet Überwachungs-KI in der EU
Tobias Schmid, Direktor der Landesmedienanstalt NRW, hat ein Auge aufs Internet (Symbolbild) Internet-Kontrolle: Medienaufsicht promotet Überwachungs-KI in der EU Die deutsche Medienaufsicht durchforstet das Internet automatisch nach frei zugänglicher Pornografie und Extremismus. Andere EU-Länder regt sie jetzt zum Mitmachen an – Österreich und Belgien sind interessiert.
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Wegen Pornos und Gewalt: Medienaufsicht will Internet mit KI-Tool überwachen
Wegen Pornos und Gewalt: Medienaufsicht will Internet mit KI-Tool überwachen Mit „Künstlicher Intelligenz“ will die deutsche Medienaufsicht massenhaft Rechtsverstöße im Netz aufspüren. Der Direktor der Landesmedienanstalt NRW, Tobias Schmid, lobt die Zusammenarbeit mit der Polizei – und hofft auf den Einsatz der KI in ganz Europa.