Martin Gundersen
-
Gerichtsverfahren unter Datenhändlern: Data Broker außer Kontrolle
Sensible Standortdaten werden unkontrolliert weitergereicht. (Symbolbild) Gerichtsverfahren unter Datenhändlern: Data Broker außer Kontrolle Wenn Standortdaten aus Apps einmal das Smartphone von Nutzer:innen verlassen haben, gibt es keine Kontrolle mehr, wohin diese gelangen. Das zeigt eine Klage eines US-Datenhändlers gegen einen früheren Geschäftspartner.
-
Smartphone-Tracking: Britischer Datenhändler sammelt keine Standortdaten mehr in der EU
Brit:innen wie hier in Glasgow darf Tamoco in Zukunft nicht mehr per Handy tracken, von anderen Märkten in der EU hat sich die Firma freiwillig zurückgezogen. Smartphone-Tracking: Britischer Datenhändler sammelt keine Standortdaten mehr in der EU Eine britische Firma hat die Handys von Tausenden Menschen in Europa getrackt. Jetzt hört sie nach einer Untersuchung der britischen Datenschutzaufsicht auf, weiter Daten in der EU zu sammeln.
-
Tracking: Wie Bluetooth-Kopfhörer unseren Standort verraten
Laut den Recherchen hat auch das Headset von Sennheiser eine feste MAC-Adresse und kann so getrackt werden. Tracking: Wie Bluetooth-Kopfhörer unseren Standort verraten Wer schnurlose Headsets und Kopfhörer nutzt, die sich immer mit der gleichen Kennung ausweisen, kann mit einfachen Mitteln getrackt werden. Die Informationen können verraten, wo sich eine Person aufhält und welche Gewohnheiten sie hat.
-
Guttenberg-Investment: Google sperrt Geodaten-Firma SafeGraph
Der ehemalige Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg ist Investor bei SafeGraph. Guttenberg-Investment: Google sperrt Geodaten-Firma SafeGraph SafeGraph verkauft Standortdaten an fast alle, die sich dafür interessieren. Mit solchen Ortsdaten lassen sich Nutzer:innen de-anonymisieren und Rückschlüsse über deren Leben ziehen. Die Firma, in die unter anderem Peter Thiel und Karl-Theodor zu Guttenberg investiert haben, wurde deswegen von Google gesperrt.
-
Smartphone-Tracking: Wie Daten von kommerziellen Apps an den Staat gelangen
Mit den angefragten Daten von Venntel konnte der Journalist Gundersen nachvollziehen, wo er im Sommer wanderte und auf welcher Holzbank er wie lange eine Pause machte. Smartphone-Tracking: Wie Daten von kommerziellen Apps an den Staat gelangen Der norwegische Journalist Martin Gundersen zeichnet in einer großen Recherche nach, wie seine Daten von genutzten Apps über Umwege in die Hände eines Datenbrokers kamen, der mit US-Polizeibehörden zusammenarbeitet. Datenschützer halten diese Form der Überwachung für neu und beispiellos.