lolcats
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: I can haz digital security – Lolcats support open source and strong crypto
: I can haz digital security – Lolcats support open source and strong crypto Diesen Titel trägt ein tumblr-Blog, der am 27. Januar gestartet ist. Das Prinzip ist einfach und trifft in der heutigen Zeit genau ins Schwarze: Es gibt niedliche Katzen und die Katzen geben Tipps, wie man sich besser vor Überwachung, Zensur und anderen unliebsame Bedrohungen des Internets schützen kann.
Das Konzept ist großartig und innovativ, da es sich erfrischend von dem mahnenden Zeigefinger unterscheidet, der oft mitschwingt, wenn man gesagt bekommt, man solle doch „einfach“ all seine Mails mit PGP verschlüsseln. Und neben den Linktipps zu nützlichen Tools und Infoseiten schafft es das Blog, mit Sprüchen wie „Long cat iz long, but mah password iz longer“ im Gedächtnis zu bleiben und trägt hoffentlich dazu bei, digitalen Selbstschutz auch in anderen Zielgruppen „cool“ zu machen.
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: Cute cat theory of digital activism
: Cute cat theory of digital activism
Dank eines Tweets von Jillian York, Direktorin für Internationale Meinungsfreiheit bei der Electronic Frontier Foundation, wurden wir in der Redaktion auf eine uns bisher unbekannte Theorie aufmerksam: Die cute cat theory of digital activism. Und die hat sogar schon einen eigenen Wikipedia-Artikel. Worum geht es also?Ethan Zuckerman, Direktor des MIT Center for Civic Media, hat die Theorie entwickelt. Demnach interessieren sich die meisten Menschen nicht für Aktivismus im Internet, sondern wollen es nutzen, um sich auszutauschen und nach Pornografie oder lolcats zu suchen. Die Tools, die dafür entwickelt werden, wie Facebook, Flickr, Blogger, Twitter und ähnlichen Plattformen, seien dann wiederum für Aktivisten sehr nützlich, denen die Mittel fehlen, selbst Tools zu entwickeln. Und es mache die aktivistische Arbeit resistenter gegen Repressionen: “The government can’t simply shut down Facebook, because doing so would alert a large group of people who they can’t afford to radicalize”, erklärte Zuckerman gegenüber der NY Times.
(Sehr viel) mehr zu Zuckermans These und süße Katzenbilder gibts auf seinem Blog.
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: Can I has thesis? Lolspeak auf den Grund gegangen
: Can I has thesis? Lolspeak auf den Grund gegangen
Das recht aktuelle Internet-Phänomen der sogenannten Lolspeak („I can haz cheezeburger?“), das vor allem im Zusammenhang mit der Sichtung von Lolcats vorkommt, ist erstmals einer wissenschaftlichen Analyse unterzogen worden. Jordan Lefler reichte im Dezember eine Master-Thesis an der University of Louisiana ein. Das 122-seitige Werk trägt den bezeichnenden Titel „I can has thesis: A linguistic analysis of lolspeak“.While Lolspeak is predominantly an internet fad at the moment, the question of how much it and other pop orthography may influence the future of English is a relevant one to consider.
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: The history of LOLcats
: The history of LOLcats Hier gibt es auf einer Grafik anschaulich eine Kurzgeschichte der LOLcats:
Immer noch aktuell ist der Stammbaum der LOLcats.
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: Stammbaum der LOLcats
: Stammbaum der LOLcats Hier gibt es einen Stammbaum der LOLcats zu bewundern: I can haz history.

