Landesmedienanstalt NRW
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Internet-Kontrolle: Belgien setzt Überwachungs-KI der deutschen Medienaufsicht ein
Aufsicht übers Internet (Symbolbild) Internet-Kontrolle: Belgien setzt Überwachungs-KI der deutschen Medienaufsicht ein Auch Medienwächter*innen in Belgien durchforsten das Internet automatisch, unter anderem suchen sie frei zugängliche Pornografie. Dahinter steckt das Online-Werkzeug KIVI, das die deutsche Medienaufsicht in der EU beworben hat. Andere Länder haben bislang nicht angebissen.
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Was ist "grob aufdringlich"?: Die feine Linie zwischen Porno und Erotik
Der Fokus auf primäre Geschlechtsteile wäre ein Indikator für eine pornografische Darstellung. Deshalb werden diese Körperteile hier nicht gezeigt. (Symbolbild) Was ist "grob aufdringlich"?: Die feine Linie zwischen Porno und Erotik Wer einen Porno ohne strenge Alterskontrollen verbreitet, kann sich in Deutschland strafbar machen. Bei Erotik ist das anders. Bloß: Wo liegt der Unterschied? Interne Dokumente zeigen erstmals, wie Medienwächter*innen sexuelle Aufnahmen bewerten.
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Geplante Reform: Medienaufsicht soll Pornoseiten den Geldhahn abdrehen dürfen
Der Griff nach dem Geldhahn (Symbolbild) Geplante Reform: Medienaufsicht soll Pornoseiten den Geldhahn abdrehen dürfen Die deutsche Medienaufsicht könnte im Kampf gegen Pornoseiten bald mächtig aufrüsten. Möglich macht es die Reform des Jugendmedienschutzes. Laut Entwurf soll es noch mehr Netzsperren geben – und Zugriff auf den Zahlungsverkehr.
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Medienaufsicht: Internet-Provider sollen Pornhub in Deutschland sperren
Pornhub ist eine der meistbesuchten Websites der Welt. Medienaufsicht: Internet-Provider sollen Pornhub in Deutschland sperren Internet-Provider sollen Deutschlands meistbesuchte Pornoseite Pornhub sperren. So will es die Medienaufsicht. Die Behörde hat entsprechende Verfahren bei Telekom, 1&1, Vodafone und Telefónica eingeleitet. Die Netzsperren sollen Jugendliche schützen.
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Direkter Draht zum BKA: Medienaufsicht baut Internet-Überwachung aus
Die Medienaufsicht als Hilfssheriff im Internet (Symbolbild) Direkter Draht zum BKA: Medienaufsicht baut Internet-Überwachung aus Die deutsche Medienaufsicht erweitert ihr System zur Kontrolle von Online-Inhalten. Nach einer Probephase in Nordrhein-Westfalen soll die Aufsicht nun deutschlandweit verdächtige Inhalte direkt ans Bundeskriminalamt (BKA) melden.
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Eilverfahren: Gericht bremst Netzsperren bei Glücksspielseiten
An einem Zutritt-verboten-Schild kann man vorbeilaufen – an einer Netzsperre auch (Symbolbild) Eilverfahren: Gericht bremst Netzsperren bei Glücksspielseiten Mit der Glücksspielaufsicht gibt es seit 2022 eine neue Akteurin, die Netzsperren in Deutschland durchsetzen möchte. Jetzt soll ein Gericht klären, ob eine von der Behörde angeordnete Netzsperre rechtens ist. Vom Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz gab es dafür vorerst einen Dämpfer.
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KI-Tool der Medienaufsicht: Wie die Überwachung in unseren Alltag kriecht
Eine Inhaltskontrolle mit Signalwirkung – aber welches Signal? (Symbolbild) KI-Tool der Medienaufsicht: Wie die Überwachung in unseren Alltag kriecht Die deutsche Medienaufsicht will das Internet mithilfe „Künstlicher Intelligenz“ aufräumen. Per Ticketsystem sollen Sichter*innen verdächtige Inhalte entdecken und zur Anzeige bringen. Aber das Vorhaben bereitet Bauchschmerzen. Ein Kommentar.
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Interne Unterlagen: So überwacht die Medienaufsicht das Netz
Aufsicht kommt von Sicht – und die Medienaufsicht will ein Auge aufs Internet haben (Symbolbild) Interne Unterlagen: So überwacht die Medienaufsicht das Netz Inhalte moderieren wie Facebook, aber bezahlt durch den Rundfunkbeitrag – und mit kurzem Draht zur Staatsanwaltschaft. Das macht die deutsche Medienaufsicht. Wie diese Kontrolle abläuft, zeigt ein bislang unveröffentlichtes Handbuch.
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Internet-Kontrolle: Medienaufsicht promotet Überwachungs-KI in der EU
Tobias Schmid, Direktor der Landesmedienanstalt NRW, hat ein Auge aufs Internet (Symbolbild) Internet-Kontrolle: Medienaufsicht promotet Überwachungs-KI in der EU Die deutsche Medienaufsicht durchforstet das Internet automatisch nach frei zugänglicher Pornografie und Extremismus. Andere EU-Länder regt sie jetzt zum Mitmachen an – Österreich und Belgien sind interessiert.
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Fall xHamster: Medienaufsicht will noch mehr Befugnisse gegen Pornoseiten
Tobias Schmid, Chef der Landesmedienanstalt NRW, bewertet die Relevanz von Gangbang-Videos für die Meinungsbildung. Fall xHamster: Medienaufsicht will noch mehr Befugnisse gegen Pornoseiten Pornoseiten den Geldhahn abdrehen, freiwillige Netzsperren durch Provider: Im Interview mit Übermedien wünscht sich Medienaufseher Tobias Schmid mehr Macht. Bei Rückfragen zum Sinn der Regulierung kommt er ins Schwimmen.
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Netzsperre für Pornoseite: xHamster führt Medienaufsicht vor
Netzsperren sind löchrig. Netzsperre für Pornoseite: xHamster führt Medienaufsicht vor Die Netzsperre für Deutschlands meistbesuchte Pornoseite hat nicht lange gehalten. Durch einen Trick bleibt xHamster.com weiter erreichbar. Zwei deutsche Provider wollen sich zudem juristisch gegen die Sperren wehren.
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Medienaufsicht: Sperre für Pornoseite xHamster rückt näher
xHamster.com ist Deutschlands meistbesuchte Pornoseite – noch. Medienaufsicht: Sperre für Pornoseite xHamster rückt näher Weil xHamster.com keine Alterskontrollen einführt, sollen Internetprovider die Seite sperren. Das fordert die zuständige Medienaufsicht. Doch xHamster nutzt längst alternative Domains.
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Druck durch Jugendschutz: Twitter sperrt Porno-Accounts in Deutschland
Twitter ist vor allem als Plattform für politische Debatten bekannt – Pornos gibt es dort aber auch. Noch. Druck durch Jugendschutz: Twitter sperrt Porno-Accounts in Deutschland Knallharte Alterskontrolle oder Sperre: Mit diesem Credo geht die deutsche Medienaufsicht gegen Pornografie im Netz vor. Jetzt trifft es offenbar auch Twitter.
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Privatsphäre: Jugendschützer:innen wollen Ausweiskontrolle vor Pornoseiten
Jugendschützer:innen könnten bewirken, dass Deutsche künftig bei der Selbstbefriedigung an ihren Ausweis denken müssen. Privatsphäre: Jugendschützer:innen wollen Ausweiskontrolle vor Pornoseiten Keine Pornoseite ohne knallharte Altersschranke, das wollen Jugendschützer:innen jetzt durchboxen. Ausweisüberprüfung und biometrische Gesichtserkennung bewerten sie als positiv.
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Netzsperren: Das droht Pornoseiten in Deutschland wirklich
Netzsperren werden häufig durch Stoppschilder illustriert. Wir finden Zutritt-verboten-Schilder treffender. Netzsperren: Das droht Pornoseiten in Deutschland wirklich Jugendschützer:innen drängen auf eine Netzsperre von Deutschlands meistbesuchter Pornoseite. Sie sprechen schon mit den Internetprovidern, die das umsetzen müssten. Aber der Kampf zwischen Jugendschutz und Pornobranche kann noch lange dauern.
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Medienwächter: Kein Onlyfans für Minderjährige
Onlyfans bietet faire Bezahlmodelle für seine Nutzerinnen und Nutzer. Medienwächter: Kein Onlyfans für Minderjährige Internetdienste wie Onlyfans, die sexuell explizite Fotos und Videos zeigen, verbuchen seit Monaten einen starken Anstieg an Registrierungen. Die Landesmedienanstalt in NRW fordert jetzt einen umfangreicheren Jugendschutz und die Durchsetzung von Altersbeschränkungen.
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Hasskriminalität: Fällt Telegram wirklich nicht unter das NetzDG?
Hass auf Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble Hasskriminalität: Fällt Telegram wirklich nicht unter das NetzDG? Telegram tut kaum etwas gegen strafbare Inhalte in öffentlichen Gruppen und Kanälen. Weil der Dienst einst als Messenger begann, ist er vom NetzDG bislang befreit. Dabei hat er sich längst zu einem sozialen Netzwerk entwickelt.
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: Broschüre: Arbeitsalltag Digital
: Broschüre: Arbeitsalltag Digital Die Landesanstalt für Medien NRW und iRights.info haben kürzlich eine Creative-Commons-lizenzierte Broschüre zum Thema Rechtsfragen im digitalen Arbeitsalltag veröffentlicht (PDF). In der Erklärung zur Veröffentlichung heißt es dazu: Das Internet und digitale Medien prägen die Arbeit. Allerdings herrscht Verunsicherung, was erlaubt ist und was nicht. Darf eine Präsentation aus fremden Texten aus dem Netz zusammenkopiert […]