iPhone
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: iPhone-Entsperrung: New Yorker Gericht stĂ€rkt Apple den RĂŒcken
Diesmal geht es einem iPhone 5s an den kragen. Oder doch nicht?. <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/">CC BY-NC-ND 2.0</a>, via flickr/<a href="https://www.flickr.com/photos/nomacnolife/10156741383/">Piro</a> : iPhone-Entsperrung: New Yorker Gericht stĂ€rkt Apple den RĂŒcken Ein US-Bundesgericht in Brooklyn hat sich gestern auf die Seite von Apple geschlagen und das Bestreben der US-Regierung zurĂŒckgewiesen, den Konzern zum Entsperren eines iPhones zu zwingen. Der aus dem Jahr 1789 stammende All Writs Act, mit dem Bundesrichter beinahe beliebige Anordnungen gegen Personen oder Unternehmen erlassen können, könne nicht als Rechtsgrundlage dienen, schrieb der Richter James Orenstein in seiner UrteilsbegrĂŒndung.
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: Netzpolitischer WochenrĂŒckblick KW 7: Niemand traut der NSA
<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/legalcode">CC BY-ND 2.0</a> via Flickr/<a href="https://www.flickr.com/photos/tambako/9262371425/"> Tambako The Jaguar</a> : Netzpolitischer WochenrĂŒckblick KW 7: Niemand traut der NSA Diese Woche gab es endlich wieder eine Sitzung des Geheimdienst-Untersuchungsausschusses. Nach ungewöhnlich langer, zweiwöchiger Pause gab es dann aber auch direkt einen Zeugen, der fĂŒr das Mittippen eine echte Herausforderung war. Der Zeuge konnte nicht nur wahnsinnig schnell reden, sondern auch gĂ€nzlich ohne unnötige Pausen, Satzzeichen oder âĂhâs und âĂhmâs.
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: US-Gericht fordert iPhone-Hack von Apple
Apple soll dem FBI eine HintertĂŒr fĂŒr das iPhone 5C eines AttentĂ€ters liefern. <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/legalcode">CC BY 2.0</a> via Flickr/<a href="https://www.flickr.com/photos/janitors/10082164445">KÄrlis DambrÄns</a> : US-Gericht fordert iPhone-Hack von Apple Ein US-Bundesgericht fordert von Apple, das iPhone 5C eines AttentĂ€ters von San Bernardino zu entsperren und die darauf verschlĂŒsselt abgelegten Inhalte dem ermittelnden FBI zugĂ€nglich zu machen. Laut dem Urteil (PDF) muss Apple eine angepasste Firmware entwickeln, die mehrere Sicherheitsfunktionen des mobilen Betriebssystems iOS aushebeln soll:
Appleâs reasonable technical assistance shall accomplish the following three important functions: (1) it will bypass or disable the auto-erase function whether or not it has been enabled; (2) it will enable the FBI to submit passcodes to the SUBJECT DEVICE for testing electronically via the physical device port, Bluetooth, Wi-Fi, or other protocol available on the SUBJECT and (3) it will ensure that when the FBI submits passcodes to the SUBJECT DEVICE, software running on the device will not purposefully introduce any additional delay between passcode attempts beyond what is incurred by Apple hardware. -
: Interview zum Hack der iPhone-TouchID: âErschreckend einfachâ
: Interview zum Hack der iPhone-TouchID: âErschreckend einfachâ Am Sonntag Abend berichteten wir, dass es einem Hacker des Chaos Computer Clubs gelungen ist, die Fingerabdrucksperre des vor wenigen Tagen erschienen iPhone zu umgehen. Wir haben ein Interview mit Starbug zu seinem Hack gefĂŒhrt.
netzpolitik.org: Woher hast du den Fingerabdruck fĂŒr die Attrappe? Reicht ein Abdruck einer Flasche oder des iPhones selbst?
Starbug: FĂŒr den hier gezeigten Hack habe ich den Abdruck direkt vom Display des iPhones genommen. -
: Apples iPhone 5S: Leichteres Spiel fĂŒr die Polizei dank Fingerabdruck
: Apples iPhone 5S: Leichteres Spiel fĂŒr die Polizei dank Fingerabdruck Das wohl am heftigsten diskutierte Feature des neuen Apple iPhone 5S ist der integrierte Fingerabdruck-Scanner. Apple bewirbt Touch ID als revolutionĂ€ren Schritt, um die Daten auf dem iPhone besser zu schĂŒtzen. Die Rhetorik ist dabei recht simpel und eingĂ€ngig: Biometrische Daten, wie unser Fingerabdruck, sind gleichzeitig âgeheimâ, einfach zu benutzen (da man sie nicht vergisst und immer bei sich hat) und âsicherâ da einzigartig und schwer zu fĂ€lschen.
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: Wer hĂ€tte 1984 geahnt, dass dies âBig Brotherâ ist und dass die Zombies zahlende Kunden sein wĂŒrden?
: Wer hĂ€tte 1984 geahnt, dass dies âBig Brotherâ ist und dass die Zombies zahlende Kunden sein wĂŒrden? Der aktuelle Spiegel berichtet ĂŒber Angriffe der NSA auf gĂ€ngige mobile PLattformen wie Blackberry, Android und iPhone. Die Recherchen stĂŒtzen sich auf interne Dokumente der NSA aus dem Snowden-Fundus. Einige Folien hat der Spiegel auch abgebildet, wie diese hier:
Mit zwei anderen Folien wird dann diese Satz gebildet:
Who knew in 1984⊠that this would be big brother⊠and the zombies would be paying customers?
Unklar ist, wie die NSA an die Daten auf den GerÀten kommen. -
: Apple: Patent ermöglicht ferngesteuerte Deaktivierung bestimmter Komponenten eines âdrahtlosen GerĂ€tsâ [UPDATE]
: Apple: Patent ermöglicht ferngesteuerte Deaktivierung bestimmter Komponenten eines âdrahtlosen GerĂ€tsâ [UPDATE] Update: Wie unser Leser Daniel Bröckerhoff in den Kommentaren richtig bemerkt hat, ist Apple das Patent bereits im August 2012(!) erteilt worden.
Handys und besonders moderne Smartphones bieten seinen Nutzern zuvor ungeahnte Möglichkeiten, alltÀgliche aber auch spezielle Situationen zu dokumentieren. -
: MeetOne: Schwerwiegende Datenschutz-Verletzungen bei Flirtdienst von ProSiebenSat.1
: MeetOne: Schwerwiegende Datenschutz-Verletzungen bei Flirtdienst von ProSiebenSat.1 Der Flirtdienst meetOne hat massive Datenschutz-Probleme. Laut mehreren Berichten war die komplette Nutzer-Datenbank inklusive Passwörter öffentlich zugÀnglich, eine Kopie soll ebenfalls geleakt sein. Zudem scheint die iPhone-App ungefragt das komplette Telefonbuch des GerÀts versenden und die Daten zum Spammen verwenden.
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: Datenschutz auf dem iPhone: Auch foursquare verschickt ungefragt das gesamte Adressbuch
: Datenschutz auf dem iPhone: Auch foursquare verschickt ungefragt das gesamte Adressbuch Das AusspĂ€hen von EâMail-Adressen und Telefonnummern ist auf dem iPhone scheinbar Mode. Nach Facebook und Path kommt nun raus, dass auch foursquare ungefragt das gesamte Adressbuch an seine Server schickt.
Nach einem Hinweis von Paul Haddad hat Henning Tillmann mal recherchiert und den Nachweis veröffentlicht:Nach der Anmeldung werden weitere Daten an den Server geschickt, ohne, dass der Nutzer gefragt wird oder ein Hinweis erscheint.
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: Jetzt sollen auch Apps depubliziert werden.
: Jetzt sollen auch Apps depubliziert werden. Es ist zum Verzweifeln. Dass die öffentlich-rechtlichen Online-Angebote seit dem letzten Jahr schon gezwungen sind, ihre Inhalte nach einer Woche zu löschen, obwohl es keinen nennenswerten Grund dazu gibt (ganz im Gegenteil), reicht wohl noch nicht.
Die Verlage der WAZ, M. Dumont Schauberg, Rheinische Post, Lensing Wolff, Axel Springer, die Medienholding Nord, die âFrankfurter Allgemeine Zeitungâ und die âSĂŒddeutsche Zeitungâ haben sich im Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) zusammengetan und klagen dagegen, dass in der âTagesschauâ-iOS-App auch Texte vorkommen. -
: Hidden Feature in Android: Peilsender
: Hidden Feature in Android: Peilsender Tja, da baut Apple so ein schönes Feature ein, und was macht man als Besitzer eines Smartphones mit Googles Android-Betriebssystem? Man Àrgert sich, dass das eigene GerÀt nicht auch gleich ab Werk eine eingebaute Vorratsdatenspeicherung hat und Bewegungsprofile aufzeichnet!
Dabei muss man das gar nicht! Google war nÀmlich so freundlich, und hat Android mit einer ganz Àhnliche Funktion ausgestattet. -
: Jugendschutz: O2 sperrt in England âfrische FrĂŒchteâ (Update)
: Jugendschutz: O2 sperrt in England âfrische FrĂŒchteâ (Update) SpĂ€testens, wenn man den von Marcel Machill (damals Bertelsmann Stiftung, inzwischen Uni Leipzig) und Friedemann Schindler (jugendschutz.net) veröffentlichten Wegweiser âTransparenz im Netzâ (PDF) gelesen hat, weiĂ man, dass gerade hinter scheinbar harmlosen Suchbegriffen wie âTaschengeldâ und âfrische FrĂŒchtchenâ der gröĂte Schund und Schmutz des Internets lauert.
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: FĂŒnf gute GrĂŒnde gegen das neue iPhone
: FĂŒnf gute GrĂŒnde gegen das neue iPhone Es ist ja schon etwas surreal, wieviel man in der letzten Woche ĂŒber das neue Konsumprodukt aus dem Hause Apple lesen musste, bzw. ĂŒberall damit konfrontiert wurde. Klar, das Userinterface ist nett gelöst und man wundert sich, dass Mobiltelefone immer so schlechte designt waren. Aber gleichzeitig kommt mir die ganze Diskussion rund um dieses neue Statussymbol sehr unkritisch vor.