Gesundheitsdaten

  • : Großbritannien: Datenschutzbeauftragte rügt Krankenhäuser
    Sensible Daten: Zu den medizinischen Dokumenten, die auf der Plattform ausgetauscht werden sollen, gehören etwa Röntgenaufnahmen.
    Großbritannien: Datenschutzbeauftragte rügt Krankenhäuser

    Bei den Ermittlungen gegen einen großen Krankenhausverband in Großbritannien liegen erste Ergebnisse vor: Die Datenschutzbeauftragte schreibt in einem Bericht, dass die ungefragte Weitergabe der Daten von 1,6 Millionen Patienten an die Google-Tochter DeepMind teilweise rechtswidrig sei – und belässt es doch bei einer Ermahnung.

    4. Juli 2017
  • : Großbritannien: Ungefragte Weitergabe von Patientendaten an Google wohl rechtswidrig
    Vermutlich illgeal: 1,6 Millionen Daten von Patien hat ein britischen Krankenhaus an die Google-Tochterfirma Deep Mind weitergegeben, um eine medizinische App zu trainieren.
    Großbritannien: Ungefragte Weitergabe von Patientendaten an Google wohl rechtswidrig

    1,6 Millionen personenbezogene Patientendaten hat ein staatliches Krankenhaus in London an eine Google-Tochter weitergegeben – ohne das Einverständnis der Betroffenen einzuholen. Die Datenschutzbeauftragte für das britische Gesundheitswesen hält die Datenweitergabe für illegal.

    18. Mai 2017
  • : Wearables und Fitness-Apps: Eklatante Datenschutzverstöße
    Fitness-Apps generieren eine Menge persönlicher Informationen über Dich - auch beim Radfahren (Symbolbild).
    Wearables und Fitness-Apps: Eklatante Datenschutzverstöße

    Wearables und Fitness-Apps generien viele persönliche Daten ihrer Nutzer. Verbraucherschützer untersuchten den Umgang mit diesen Daten und fanden erhebliche Mängel und Verstöße gegen Datenschutzbestimmungen, neun Anbieter wurden abgemahnt.

    5. Mai 2017
  • : Sensible Patientendaten hacken – leicht gemacht
    Foto: CC-BY-NC 2.0 <a href="https://www.flickr.com/photos/photo-addict/5181592995/sizes/z/">ISOtob (Flickr)</a>
    Sensible Patientendaten hacken – leicht gemacht

    Das Foto einer Krankenversicherungskarte und die Adresse des Versicherten reichen als Grundlage aus, um an sensible Patientendaten zu kommen. Das hat die Rheinische Post recherchiert. Mit einer E‑Mailadresse auf den Namen des Versicherten registriert sich der Angreifer auf der Webseite der Krankenkasse. Dazu benötigt er nur Namen, Geburtsdatum, Versichertennummer und die falsche E‑Mail-Adresse. Um vollen […]

    15. März 2016
  • : Tracking durch Drittanbieter auf einer Million Webseiten
    Geldmaschine: 78 Prozent der Seiten leiten Informationen an Google weiter. (<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/">CC BY-NC-ND 2.0</a> by keso/<a href="https://www.flickr.com/photos/keso/161608649/in/photolist-fhhC2-aBE2z-magZR-j6Sae-f5Xrf-4rVGpG-9NDoH-Fqqsi-6zbCcg-fi5dK-aBE1H-6zbC2K-eK3CD-a8iD8-5CVntu-5CVnL1-5CR5ui-eP7rU-jauWX-v9zD8-eP7sg-mDLU6-v9zCy-mDNXn-mDLS4-yZ6tq-FqpKo-FqtFP-Cmnhu-mDLRt-FqpLw-6zfFPE-mDM1v-mDMA9-mDLjA-mDM29-mDLHK-mDSiA-mDM8P-mDRn1-mDSxQ-FqrXh-cgNgE-Fqqv4-mDLkg-mDRkt-mDLj2-FqrpR-mDMpS-fLSwM">flickr</a>
    Tracking durch Drittanbieter auf einer Million Webseiten

    Tim Libert hat auf dem 46. Netzpolitischen Abend seine Forschung zu Drittanbieter-Trackern auf einer Million Webseiten vorgestellt. Er hat untersucht, welche Drittanbieter-Dienste über HTTP-Anfragen („Third-Party HTTP Requests“) angefragt werden. Aus diesen Anfragen lassen sich neben der besuchten Adresse auch die IP-Adresse des Nutzers sowie System- und Browserinformationen gewinnen. Mit den Daten können die Drittanbieter die […]

    8. März 2016
  • : Studie zu Fitness-Trackern: Sicherheitsmängel bei sieben von acht Anbietern
    Wie sicher sind unsere Fitness-Daten? | <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/" >CC BY-NC-ND 2.0</a> by <a href="https://www.flickr.com/photos/marcdalio/6143199425/" >dalioPhoto</a>
    Studie zu Fitness-Trackern: Sicherheitsmängel bei sieben von acht Anbietern

    Fitness-Tracker sollen ihre Träger_innen motivieren, aktiver und gesünder zu leben – dafür überwachen sie die Herzfrequenz, zählen Schritte, erstellen Schlafanalysen und errechnen den Kalorien­verbrauch. Student_innen der Oral Roberts University, einer privaten Hochschule im US-Bundesstaat Oklahoma, sind sogar verpflichtet, die Fitnessarmbänder zu tragen, um ihre Bewegungen aufzuzeichnen. „Früher mussten sie auf einem Zettel festhalten, wie viel […]

    3. Februar 2016