Free Knowledge
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: Wikimedia Game Jam: 24h Hackathon für freies Wissen in Computerspielen
<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en">(CC BY-SA 4.0)</a> Julia Schütze/ via <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Game_Jam.png">Wikimedia</a> : Wikimedia Game Jam: 24h Hackathon für freies Wissen in Computerspielen Wikimedia Deutschland veranstaltet am 24. und 25. Oktober in Berlin eine Jam-Session. SpieleentwicklerInnen sind aufgerufen, rund um das Thema „Freies Wissen“ Computergames zu gestalten. Innerhalb von 24 Stunden tüfteln ProgrammiererInnen und DesignerInnen von Computerspielen in Teams an den besten Prototypen. Abschließend prämiert eine Jury die besten Spiele.
Explizit sind nicht nur StudentInnen dazu aufgefordert mitzumachen. Alle Hobby- oder professionelle EntwicklerInnen sollen ohne kommerziellen Druck ihre Games unter einer freien Lizenz entwickeln. Zusammen mit dem Computerspielemuseum Berlin will die Wikimedia Deutschland Ideen herauskitzeln, die offenes und freies Wissen in Spielen zugänglich machen. Einige Anregungen liefern die VeranstalterInnen bereits mit:
Freies Wissen in Computerspielen kann viele Formen annehmen, zum Beispiel könnten die Teilnehmenden offene Daten, wie in Wikipedia, Wikidata oder aus Museen benutzen. Aber auch die Nutzung von einer Open Street Map würde die Aufgabe erfüllen. Hierbei wäre eventuell die 3D Berlin Map interessant. Natürlich könnte auch generell freier Code in ein Computerspiel eingebunden werden. […] Dieser Versuch wird viel darüber verraten, wie wertvoll Freies Wissen ist, und auch in der Computerspieleindustrie sein kann.
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: Wikipedia Academy in Berlin: Finales Programm
: Wikipedia Academy in Berlin: Finales Programm
Die als englischsprachige Forschungskonferenz neu konzeptionalisierte Wikipedia Academy findet von 29. Juni bis 1. Juli unter dem Motto „Research and Free Knowledge“ in Berlin statt und richtet sich an alle jene, die an Forschung um und mit Wikipedia und freiem Wissen interessiert sind. Im Programm finden sich neben Vorträgen aus laufenden Forschungsprojekten und Podiumsdiskussionen auch alternative Formate wie Speed Geeking, Lightning Talks und Workshops (u.a.zu Wikipedia-Datenanalyse), die zum Mitmachen einladen.Außerdem gibt es Keynotes von MIT-Forscher und Free-Software-Aktivist Benjamin Mako Hill sowie von Sarah Stierch, die derzeit als als „Wikipedian in Residence“ am Smithsonian zur Frage der Geschlechterungleichheit in der Wikipedia forscht. Ihre Keynote bildet am Sonntag, 1. Juli, die Überleitung zu einem „Free Culture Brunch“ mit anschließender Verleihung des Zedler-Preises für Freies Wissen im SUPERMARKT Wedding. Davor ist die Wikipedia Academy von 29.-30 Juni zu Gast am wirtschaftswissenschaftlichen Fachbereich der Freien Universität Berlin.
Die Registrierung für die Teilnahme ist noch bis Mitte nächster Woche geöffnet. Eine Teilnahme nur an den Workshops (Freitag Vormittag) oder dem sonntäglichen Free Culture Brunch ist ebenfalls möglich. Ausführlichere Informationen finden sich am Blog von Wikimedia Deutschland.
Disclaimer: Ich bin selbst als Teil des Organizing Committee in die Organisation der Veranstaltung involviert.