Schlagwort: Facebook
- Meta (83)
- Instagram (49)
- Nutzerrechte (24)
- Datenschutz (24)
- Öffentlichkeit (23)
-
Digital Markets Act: EU-Kommission nimmt Google, Apple und Facebook unter die Lupe
Die EU-Kommission untersucht mögliche Verstöße großer Digitalkonzerne gegen den Digital Markets Act. Digital Markets Act: EU-Kommission nimmt Google, Apple und Facebook unter die Lupe Die Kommission will klären, ob die Unternehmen neue Regeln zu digitalen Märkten unzureichend umgesetzt haben. Es geht um verschiedene Bereiche, etwa das Bevorzugen eigener Angebote bei Suchergebnissen oder Apps, die sich nicht deinstallieren lassen. Die Untersuchungen könnten für die Unternehmen sehr teuer werden.
-
Pimmelgate Süd: Augsburger Beleidigungsposse ist beendet
Im beschaulichen Augsburg sorgte ein Pimmelgate-Skandal für Aufregung. Pimmelgate Süd: Augsburger Beleidigungsposse ist beendet Das Pimmelgate von Augsburg ist beendet, das Verfahren wurde nach fast zwei Jahren eingestellt. Doch es bleibt ein fahler Nachgeschmack und Abschreckung für all jene, die sich online Hetze entgegenstellen.
-
Meta: Europäische Verbraucherverbände gehen gegen „illegale Datenverarbeitung“ vor
Für seine Datenverarbeitungspraktiken steht Meta immer wieder in der Kritik – vor allem in Bezug auf den Dienst Facebook. Meta: Europäische Verbraucherverbände gehen gegen „illegale Datenverarbeitung“ vor Meta verletzt diverse Prinzipien der Datenschutzgrundverordnung, finden europäische Verbraucherorganisationen. Deshalb haben sie bei Datenschutzbehörden Beschwerde eingelegt. Das ist nicht das erste Mal.
-
Urteil im Fall Künast: Meta muss Memes mit Falschzitaten selbst suchen und löschen
Will nicht hinnehmen, dass Facebook Falschaussagen stehen lässt: Renate Künast Urteil im Fall Künast: Meta muss Memes mit Falschzitaten selbst suchen und löschen Es bleibt dabei: Meta muss Postings mit Falschzitaten von Renate Künast eigenständig suchen und löschen – auch in sinngleichen Variationen. Das Oberlandesgericht Frankfurt bestätigt damit ein wegweisendes Urteil und schiebt die Verantwortung in Richtung Konzern.
-
Datenschutz: Widerstand von NOYB gegen Meta-Abo
Wer Instagram ohne Tracking nutzen will, muss aktuell monatlich zahlen. Datenschutz: Widerstand von NOYB gegen Meta-Abo Seit November stehen europäische Nutzer:innen von Metas Netzwerken vor der Wahl: Lasse ich mich tracken oder bezahle ich monatlich Geld? Eine österreichische NGO geht nun gegen das Modell vor und will klären, ob das legal ist.
-
Urheberrecht: Ein teures Badewannenfoto
Nicht nur analoge Badewannen können viel Geld kosten. Urheberrecht: Ein teures Badewannenfoto Ein längst vergessenes Facebook-Posting mit Badewannen-Fotomotiv kostete einen Handwerker aus Berlin mehrere Tausend Euro. Nach mehreren Instanzen vor Gericht steht fest: Er muss dem Fotograf Schadensersatz zahlen. Dabei wollte er nur auf eine Spendenaktion hinweisen, sagt Christian Remus.
-
Platform regulation: Don’t count on Meta’s new AI system to solve discriminatory ads
Algorithms decide who sees which ad. Platform regulation: Don’t count on Meta’s new AI system to solve discriminatory ads Meta has deployed a new AI system to fix its algorithmic bias problem for housing ads in the US. But it’s probably more band-aid than AI fairness solution. Gaps in Meta’s compliance report make it difficult to verify if the system is working as intended, which may preview what’s to come from more Big Tech compliance reporting in the EU.
-
Diskriminierende Facebook-Anzeigen: KI ist auch keine Lösung
Algorithmen entscheiden, wer welche Werbe-Anzeige sieht Diskriminierende Facebook-Anzeigen: KI ist auch keine Lösung Ein KI-System soll diskriminierende Werbe-Anzeigen bei Meta eindämmen. In den USA ist es für Wohnungs-Anzeigen im Einsatz. Ein Prüfbericht behauptet, das funktioniere gut – aber für Fachleute ist dieser Bericht nicht kritisch genug.
-
Soziale Netzwerke: Europäischer Datenschutzausschuss verbietet Meta personalisierte Werbung
Der Europäische Datenschutzausschuss ordnet ein Verbot von personalisierter Werbung auf Meta-Plattformen an. Das Unternehmen führt deswegen ein Bezahlabo ein. Soziale Netzwerke: Europäischer Datenschutzausschuss verbietet Meta personalisierte Werbung Die europäischen Datenschützer:innen weisen Irland an, Meta personalisierte Werbung zu verbieten. Diese sei ohne Einwilligung nicht konform mit dem europäischen Datenschutzrecht. Der Social-Media-Konzern will das Verbot mit einem Bezahl-Abo umgehen. Doch es ist fraglich, ob das reicht.
-
Moderator:innen in Kenia: Vermittlungsgespräche mit Meta gescheitert
Die von Sama in Kenia eingestellten Moderator:innen sichteten Inhalte in verschiedenen afrikanischen Sprachen. Moderator:innen in Kenia: Vermittlungsgespräche mit Meta gescheitert Moderator:innen für Facebook in Kenia klagen gegen den Mutterkonzern Meta und zwei weitere Subunternehmen. Sie glauben zu Unrecht entlassen worden zu sein. Die Versuche, eine Einigung zu erzielen, sind nun gescheitert. Der Fall geht jetzt erneut vor Gericht.
-
Freiwillige Chatkontrolle: EU-Kommission verstößt gegen gesetzliche Pflicht
Fordert Chatkontrolle ohne Evaluierung: EU-Innenkommissarin Ylva Johansson. Freiwillige Chatkontrolle: EU-Kommission verstößt gegen gesetzliche Pflicht Die EU-Kommission musste bis August einen Bericht zur freiwilligen Chatkontrolle vorlegen. Das hat sie bis heute nicht getan. Auch Internet-Dienste und EU-Staaten müssen jedes Jahr Statistiken veröffentlichen, tun das aber nur unzureichend. Die Länder-Berichte hat die Kommission wieder depubliziert.
-
Digitale Gatekeeper: Einer fehlt im Club der Großen
Die EU-Kommission hat sechs Unternehmen benannt, die nach dem Digital Markets Act Gatekeeper sind. Digitale Gatekeeper: Einer fehlt im Club der Großen Der Digital Markets Act der EU schreibt besondere Regeln für sogenannte „Gatekeeper“ vor. Sie dürfen ihre Marktmacht gegenüber anderen Firmen nicht unfair ausnutzen. Sonst drohen hohe Strafen. Die Kommission hat nun veröffentlicht, wer diese Gatekeeper sind. Ein IT-Riese glänzt durch Abwesenheit.
-
Urteil zu Datenleak bei Facebook: Wer Schadenersatz will, muss konkret werden
Das Oberlandesgericht sieht keinen Anlass eine Revision zuzulassen Urteil zu Datenleak bei Facebook: Wer Schadenersatz will, muss konkret werden Das Oberlandesgericht Hamm hat die Klage einer Frau abgewiesen, die von Facebook eine Entschädigung für Datenschutzverstöße wollte. Das sei zwar grundsätzlich möglich, doch sie habe den Schaden nicht konkret genug nachgewiesen. Als Grund führt das Gericht unter anderem zahlreiche gleichlautende Klagen an.
-
Verbot von Überwachungswerbung: Meta verliert vor Gericht gegen norwegische Datenschutzbehörde
Ob Mark Zuckerberg schmallippig auf das Urteil reagierte, ist nicht überliefert. (Archivbild) Verbot von Überwachungswerbung: Meta verliert vor Gericht gegen norwegische Datenschutzbehörde Keine verhaltensbasierte Werbung auf Instagram und Facebook ohne gültige Einwilligung, darauf hatte die norwegische Datenschutzbehörde Meta festgenagelt. Der Konzern wehrte sich gerichtlich dagegen. Doch ein Bezirksgericht stellte sich heute klar hinter die Datenschutzbehörde und gegen Metas Geschäftsmodell.
-
Russische Kriegspropaganda: Als eine EU-Studie aus dem Netz verschwand
Russlands Machthaber Putin hat eine globale Bühne - hier beim Gipfel der Brics-Staaten in Südafrika Russische Kriegspropaganda: Als eine EU-Studie aus dem Netz verschwand Ein Jahr lang untersuchte die EU-Kommission, wie sich Desinformation des Kremls in sozialen Netzwerken wie Instagram und TikTok verbreitet. Doch kurz nach Erscheinen nahm die Brüsseler Behörde das Papier aus dem Netz. Wir veröffentlichen es.
-
Digital Services Act: Das ändert sich heute auf großen Plattformen
Der Digital Services Act der EU bringt neue Regeln für Online-Plattformen. Digital Services Act: Das ändert sich heute auf großen Plattformen Chronologische Feeds, verbesserte Transparenz in der Werbung und mehr Schutz vor Manipulation: Ab heute müssen sich große Online-Dienste wie Facebook oder Google an neue EU-Regeln halten. Wir geben einen Überblick, welche Änderungen Nutzer:innen erwarten können – und was noch ansteht.
-
Meta und DSGVO: Die Kunst der informierten Rechtsauslegung
Meta steht unter Beobachtung europäischer Datenschutzbehörden. Meta und DSGVO: Die Kunst der informierten Rechtsauslegung Meta will Nutzer:innen von Facebook und Instagram künftig fragen, ob es ihre Daten für Werbezwecke verwerten kann. Damit könnte der Konzern nach Jahren juristischer Tricks endlich DSGVO-kompatibel werden. Doch Datenschützer:innen trauen dem Unternehmen zu, einmal mehr Schlupflöcher zu finden.
-
NGOs erheben schwere Vorwürfe: Meta soll dringende Hinweise auf Online-Hetze vertrödeln
Meta versagt regelmäßig bei der Moderation von Inhalten in Krisengebieten, dem Bericht von Internews zufolge aktuell beim Bürgerkrieg in Äthiopien. Im Bild ist eine Friedensdemonstration in Brüssel zu sehen. NGOs erheben schwere Vorwürfe: Meta soll dringende Hinweise auf Online-Hetze vertrödeln Erneut weist ein Bericht darauf hin, dass Meta beim Vorgehen gegen schädliche Inhalte auf Facebook und Instagram versagt. Demnach verschleppt der Konzern sogar Hinweise von ausdrücklich für Notfälle benannten NGOs. Das wird sich Meta in der EU bald nicht mehr leisten können.
-
Meta: Keine personalisierte Werbung mehr ohne Einwilligung
Die freiwillige Zustimmung zum Sammeln unserer Daten könnte auch bei Meta bald endlich zum Standard werden Meta: Keine personalisierte Werbung mehr ohne Einwilligung Seit Jahren kämpfen europäische Datenschützer:innen dafür, dass sich Meta an das Gesetz hält. Nun kündigt der Werbekonzern an, künftig die Zustimmung seiner Nutzer:innen einzuholen, bevor er ihre Daten nutzt. Die Ansage lässt jedoch einige Fragen offen.
-
Studien zu Facebook und Instagram: Algorithmen rütteln kaum an politischen Einstellungen
Gerade im Wahljahr 2020 zeigte sich die US-amerikanische Gesellschaft zutiefst gespalten. Am 6. Januar 2021 stürmten Anhänger:innen von Donald Trump das Kapitol in Washington. Studien zu Facebook und Instagram: Algorithmen rütteln kaum an politischen Einstellungen Die Empfehlungsalgorithmen sozialer Plattformen sind mitverantwortlich für die Verbreitung von Falschinformationen und die gesellschaftliche Polarisierung, heißt es gemeinhin. Aber stimmt das tatsächlich? Vier aktuelle Studien kommen zu einem gemischten Ergebnis.