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: Cybercops gesucht! Bayerischer Polizei fehlen Internetexperten
CC BY 3.0 via deviantart.com : Cybercops gesucht! Bayerischer Polizei fehlen Internetexperten Der Bayerische Rundfunk berichtet, es gebe derzeit nur 25 Cyber-Ermittler, geplant gewesen seien 50. Das Problem: In der freien Wirtschaft verdiene man mehr, die fertig ausgebildeten Polizisten wechselten in die freie Wirtschaft. Allzu erfolgreich waren die Bayerischen Polizeibehörden deman nicht, als sie vor circa drei Jahren begannen, „Cybercops“ auszubilden, die auf die Herausforderungen des Internets reagieren sollten. Günther Seibold, Leiter des Dezernats Cybercrime des LKA Bayern:
Heute hat fast jedes Delikt mit dem Internet zu tun. Kriminelle Daten werden häufig in der sogenannten Cloud versteckt, also im Internet – eine einfache Hausdurchsuchung reicht da nicht mehr.
Auch BKA-Leiter Jörg Ziercke verkündete jüngst, dass die Anzahl der Straftaten, die mit dem „Tatmittel Internet“ durchgeführt würden, stark ansteige. Eine Nummernschönfärberei, wenn man bedenkt, dass darunter auch Fahrraddiebstähle fallen können. Denn das Internet ist mittlerweile allgegenwärtig und genauso ein tägliches Werkzeug wie Papier und Stift. Und Kriminalstatistiken mit dem „Tatmittel Stift“ zu erstellen, fällt trotzdem niemandem ein.
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: Heute: Konferenz „Google Books und die Zukunft des Wissens“
: Heute: Konferenz „Google Books und die Zukunft des Wissens“ Die Entwicklungen zu Google Books gehen weiter, jetzt wollen wohl Zeitungs- und Zeitschriftenverlage beim Bundeskartellamt eine beschwerde gegen Google einreichen. Für Kurzentschlossene findet heute in Berlin eine Fachtagung mit dem Titel Enteignung oder Infotopia? Google Books und die Zukunft des Wissens statt:
In einer eintägigen Konferenz gehen das Goethe-Institut, die Heinrich-Böll-Stiftung und iRights.info den Fragen nach, was das Vorhaben Googles für Leser, Verlage und Autoren bedeutet, vor welchen Herausforderungen diese angesichts der Digitalisierung von Wissensbeständen stehen und wie die Zukunft des Urheberrechts aussehen könnte.
Mit dabei sind Matthias Spielkamp (iRights.info), Peter Glaser, Annette Kroeber-Riel (Google), Dr. Irene Pakuscher (Leiterin des Referats Urheber- und Verlagsrecht im Bundesministerium der Justiz) und weitere. Das Programm gibt’s auf iRights.info. Es gibt auch einen Video-Stream.
Update: Der Livestream hat sich geändert und ist im Artikel zu sehen.
Update 2: Ilja Braun von iRights.info bloggt live.