Big Data
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: Big Data vs. Datenschutz: Forscher werten Handydaten von 15 Millionen Menschen über den Zeitraum von einem Jahr aus
Malaria in Kenia. Bild: <a href="http://www.map.ox.ac.uk/">Malaria Atlas Project</a>. Lizenz: CC <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/">BY 3.0</a>. : Big Data vs. Datenschutz: Forscher werten Handydaten von 15 Millionen Menschen über den Zeitraum von einem Jahr aus Die Standortdaten aller Handy-Nutzer in Kenia sind für eine wissenschaftliche Studie verwendet worden – ohne deren Einwilligung. Forscher aus den USA haben die Bewegungsdaten der Kenianer mit einer Malaria-Karte korreliert, um die Ausbreitung der Tropenkrankheit zu erforschen. Diese Studie ist ein neues Beispiel für den Konflikt von Big Data und Datenschutz.
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Big Data vs. Privacy: Großbritannien zentralisiert 52 Millionen Krankenakten für Forschung, Anonymisierung fraglich
Big Data vs. Privacy: Großbritannien zentralisiert 52 Millionen Krankenakten für Forschung, Anonymisierung fraglich In Großbritannien sollen die Krankenakten aller Einwohner zentral gesammelt und mit anderen Datenbanken verknüpft werden. Wissenschaftler sollen damit neue Erkenntnisse finden können. Die Regierung verspricht eine Anonymisierung der Daten – die immer schwieriger zu leisten ist.
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Afghanistan-Kriegstagebuch: Wie aus großen Datensätzen die Zukunft vorhergesagt werden soll
Afghanistan-Kriegstagebuch: Wie aus großen Datensätzen die Zukunft vorhergesagt werden soll Aus großen Datensätzen lassen sich mitunter Prognosen für die Zukunft ableiten. Ein Forscherteam hat jetzt aus den von WikiLeaks veröffentlichten Afghanistan-Kriegstagebüchern berechnet, wo und wie stark kriegerische Auseinandersetzungen in den Jahren nach den Daten auftreten würden. Im Vergleich mit den tatsächlichen Entwicklungen waren die Vorhersagen erstaunlich korrekt.