algorithmische diskriminierung
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Antidiskriminierungsbeauftragte: Gleichbehandlungsgesetz soll für automatisierte Entscheidungen angepasst werden
Symbolbilder können algorithmische Entscheidungssysteme nur ungenügend bebildern. Im Kern geht es darum, das Computer mit Daten gefüttert werden und daraus dann automatisch Entscheidungen treffen. Antidiskriminierungsbeauftragte: Gleichbehandlungsgesetz soll für automatisierte Entscheidungen angepasst werden Automatisierte Entscheidungssysteme müssen ins Gleichbehandlungsgesetz aufgenommen werden, empfiehlt eine Studie der Antidiskriminierungsstelle des Bundes. Gleichzeitig soll in Gerichtsverfahren die Beweislast umgekehrt werden, weil die Betroffenen die genaue Funktion der Systeme nicht kennen können.
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Vereinte Nationen: Warnung vor rassistischer und sexistischer KI
Auch Künstliche Intelligenz kann Bullshit produzieren (Symbolbild) Vereinte Nationen: Warnung vor rassistischer und sexistischer KI Künstliche Intelligenz kann diskriminieren, und Staaten sollten Menschen davor schützen. Das steht in einer neuen Resolution des UN-Menschenrechtsrats. Der Beschluss ist vage, sendet aber ein Signal an viele Regierungen, die gerade neue KI-Gesetze schreiben.
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Kritik an Fluggastdatenrasterung: KI-Modelle zur Terrorismusabwehr ungeeignet
Fluggäste werden in Europa besonders genau überwacht. Kritik an Fluggastdatenrasterung: KI-Modelle zur Terrorismusabwehr ungeeignet In einer kürzlich veröffentlichten wissenschaftlichen Forschung kritisiert Jura-Professor Douwe Korff den Einsatz von KI-Modellen zur Terrorismusabwehr im Rahmen der EU-Richtlinie zur Verarbeitung von Fluggastdaten. Mindestens 500.000 Personen würden demnach jedes Jahr zu Unrecht verdächtigt.
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"Künstliche Intelligenz": Die sechs größten Probleme im AI Act
Gesichter ekennen, Grenzen abschotten, Diagnosen erstellen, Bewerbungen sortieren – der AI Act betrifft jede Menge Bereiche, bei denen KI-Systeme mitmischen (Symbolbild) "Künstliche Intelligenz": Die sechs größten Probleme im AI Act Seit dem Hype um ChatGPT richten sich viele Blicke auf den geplanten AI Act. Die EU-Verordnung zu „Künstlicher Intelligenz“ ist seit Jahren in der Mache und soll morgen im Parlament eine nächste Hürde überwinden. An mindestens sechs Stellen lauern Probleme.
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Geplantes KI-Gesetz: Brasilien will Gesichtserkennung einschränken
Auch beim Karneval in Rio scannte die Polizei massenhaft Gesichter (Symbolbild) Geplantes KI-Gesetz: Brasilien will Gesichtserkennung einschränken Ob auf dem Karneval, in der Schule oder in der Bahn – biometrische Gesichtserkennung ist in Brasilien weit verbreitet. Vor allem marginalisierte Gruppen leiden darunter. Ein geplantes KI-Gesetz könnte die Überwachung einschränken, lässt aber Lücken für die Strafverfolgung.
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Aufsicht und Transparenz: Wie die Niederlande aus KI-Skandalen lernen
Amsterdam sucht unter anderem teil-automatisiert nach falsch Parkenden. Die Gefahren solcher KI-Systeme soll eine Algorithmenaufsicht und ein Transparenzregister entschärfen. Aufsicht und Transparenz: Wie die Niederlande aus KI-Skandalen lernen Die Niederlande wollen vormachen, wie sich automatisierte Entscheidungssysteme einhegen lassen. Skandale wie die Kindergeldaffäre sollen mit einer neuen Algorithmenaufsicht und Transparenzregistern verhindert werden. Davon könnte sich die EU eine Scheibe abschneiden und den AI Act verbessern.
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Plattformarbeit: Wie Ungleichheiten in die digitale Arbeitswelt mitziehen
Ungleichheiten wandern in die digitale Welt. Plattformarbeit: Wie Ungleichheiten in die digitale Arbeitswelt mitziehen Plattformen präsentieren sich als Vorreiter bei flexiblem und selbstbestimmtem Arbeiten. Gerade für Frauen könnte das eine Chance sein, doch Diskriminierung und ungleiche Bezahlung sind längst in die digitale Arbeitswelt mitgewandert. Die Politik reagiert bisher zögerlich.