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: Netzaktivisten! Ist das alles, was wir drauf haben? Eine subjektive Bestandsaufnahme
: Netzaktivisten! Ist das alles, was wir drauf haben? Eine subjektive Bestandsaufnahme Auf dem 29. Chaos Communication Congress haben Linus Neumann, Ulf Buermeyer und ich zusammen einen Vortrag zum Thema „Netzaktivisten! Ist das alles, was wir drauf haben? Eine subjektive Bestandsaufnahme“ gehalten. Davon gab es bisher einen inoffiziellen Stream-Mitschnitt auf Youtube und nun gibt es eine verbesserte Version, die auch am Anfang startet (und nicht erstmal acht Minuten kein Bild zeigt). Hier ist ein MP4 und hier ein MP3 zum herunterladen.
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: 29c3: Privatisierung der Rechtsdurchsetzung
: 29c3: Privatisierung der Rechtsdurchsetzung Auf dem 29c3 haben Kirsten Fiedler und ich den weltweiten Trend zur Privatisierung der Rechtsdurchsetzung am Beispiel der Urheberrechtsdurchsetzung erklärt. Dabei ging es um ACTA, IPRED, TPP, CleanIT und all die anderen Abkürzungen für Abkommen, Richtlinien und Gesetzesideen, die immer wieder auftauchen und wo Grundrechte outgesourced werden (sollen).
Von dem Talk gibt es ein rund 300 MB großes MP4-Video, eine MP3 kommt wohl noch.
Wenn Euch der Talk gefallen hat: Hier könnt Ihr ihn bewerten.
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: 29c3
: 29c3 Morgen startet in Hamburg der 29. Chaos Communication Congress. Das Programm in diesem Jahr ist etwas netzpolitischer als in den Vorjahren und alle drei großen Vortragsräume werden gestreamt (und sind hinterher als Video verfügbar). Hier gibts Infos zu den Streams.
Unser Blog ist mit drei Talks am Programm beteiligt. Kirsten Fiedler diskutiert am 27.12. um 17:15 Uhr in Saal 1 über „The Grand EU Data Protection Reform – A latest battle report by some key actors from Brussels“. Parallel dazu sprechen Linus Neumann und ich in Saal 6 über „Netzaktivsten! Ist das alles, was wir drauf haben? Eine subjektive Bestandsaufnahme“ und am 29.12. erklären Kirsten Fiedler und ich um 16:00 in Saal 4 die „Privatisierung der Rechtsdurchsetzung – Von ACTA, IPRED und Freunden“ am Beispiel der Urheberrechtsdurchsetzung.
Wir werden morgen auf dem Hinweg noch den Kofferraum voll mit gedruckten Ausgaben von unserem „Jahrbuch Netzpolitik 2012″ packen (Das gibts jetzt auch bei Google-Play und iTunes zu erwerben) und die vor Ort gegen eine Spende tauschen. Wo genau das sein wird, wissen wir noch nicht genau. Vielleicht direkt im Anschluss an unsere Talks. Vielleicht stellen wir uns auch in einer Pause mal irgendwohin mit den Büchern und twittern den Ort und Zeitpunkt.
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: #29c3: Vorverkauf für Chaos Communication Congress ist gestartet
: #29c3: Vorverkauf für Chaos Communication Congress ist gestartet Heute ist der Vorverkauf für den 29. Chaos Communication Congress gestartet. Der #29c3 findet vom 27. bis 30. Dezember in Hamburg statt und wird vom Chaos Computer Club organisiert. Das Motto ist „Not my department“ und thematisiert Verantwortung für Forschung und Technik:
Der diesjährige Congress steht unter dem Motto “Not my department” und wird sich mit den Konsequenzen nicht nur des eigenen Forschungsdrangs auseinandersetzen – von Überwachungssystemen, Drohnen- und Schwarmintelligenzsteuerung bis zu Biohacking. Gleichzeitig geht es um das Streben der Hackerszene danach, Technologien und gesellschaftliche Abläufe zu erforschen und neu zusammenzusetzen, die auf den ersten Blick auch in die Kategorie “not our department” fallen.
Da der Congress nach Hamburg zieht und die Durchführung für den Chaos Computer Club deutlich teurer wird als in den Vorjahren in Berlin, gibt es ein freiwillig gestaffeltes Ticket-System. Ein nicht-kostendeckendes Standard-Ticket kostet 80 Euro, es wird aber gerne gesehen, wenn stattdessen Unterstützer-Tickets für 100 oder 120 Euro gekauft werden, um die Veranstaltung zu refinanzieren. Wer seine Firma bezahlen lässt, kann gerne auch zum Business-Ticket für 350 Euro greifen. Positiver Nebeneffekt des Umzuges: Die Tickets sind erstmal nicht begrenzt.
Der Fahrplan mit dem Programm wird wohl Ende des Monats veröffentlicht. Von mir scheinen zwei Vorträge angenommen worden zu sein.
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: Chaos Communication Congress zieht nach Hamburg
: Chaos Communication Congress zieht nach Hamburg Jetzt ist es offiziell: Der 29. Chaos Communication Congress des Chaos Computer Club kehrt zu seinen Ursprüngen zurück und zieht im Dezember nach Hamburg. Dort fand der Congress bereits zwischen 1984 und 1997 statt (Mit Ausnahme 1994). Wer in den vergangenen Jahren im Berlin Congress Center war oder bei der Ticketverlosung leer ausgegangen ist, wird den Umzug verstehen: Das BCC platzte aus allen Nähten, oftmals kam man nicht mehr in Vorträge rein und die Tickets waren innerhalb kurzer Zeit ausverkauft. Über den Umzug wurde lange diskutiert: In Berlin gibt es keinen akzeptablen und bezahlbaren Veranstaltungsort, der groß genug ist, um innerhalb der Stadt die Location zu wechseln. Die Station, wo wir mit der re:publica hingezogen sind, ist während Weihnachten und Neujahr zu teuer zu beheizen. Und sonst bietet Berlin leider wenig, da wurden alle Optionen über einen längeren Zeitraum ausgekundschaftet und für nicht geeignet befunden. Als Berliner finde ich die Entscheidung zwar nicht bequem, aber dafür dürfte das Platzproblem erledigt sein und alle Interessenten auch ein Ticket erhalten. Spannend dürfte die Frage werden, inwiefern Hamburg ebenso attraktiv für Menschen außerhalb Deutschlands sein wird wie Berlin, wo viele Besucher gerne noch Silvester verbracht haben.
Wer gute Ideen für preiswerte Unterkünfte in Hamburg hat, kann diese gerne in die Kommentare packen oder per Mail schicken.
Gleichzeitig mit der Ankündigung wurde heute der Call for Paper gestartet. Vorschläge für Vorträge und Workshops können bis zum 30. September eingereicht werden.