Datenschutz

SicherheitslückenFotos und Aufenthaltsorte von Millionen „Bumble“-Nutzerinnen gefährdet

Eine Forscherin aus den USA hat eine gravierende Sicherheitslücke in der Dating-App „Bumble“ veröffentlicht. Sensible Informationen wie sexuelle Präferenzen waren monatelang unzureichend vor Hacking-Angriffen geschützt. Wir haben mit ihr gesprochen.

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Datenschutz

Digitaler Nachlass„Der Whatsapp-Verlauf ist für viele das Wichtigste“

Erinnerungspraktiken ändern sich durch die Digitalisierung. Immer weniger Menschen schalten noch eine Traueranzeige in der Zeitung. Stattdessen schreiben manche Angehörige den Verstorbenen nach ihrem Tod weiter auf WhatsApp, sagt der Soziologe Lorenz Widmaier. Ein Interview über das Trauern.

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Hände in Handschuhen
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Biometrische DatenBundestag beschloss Speicherpflicht für Fingerabdrücke in Personalausweisen

Der Bundestag beschließt die umstrittene Fingerabdruck-Pflicht im Personalausweis. Damit werden künftig die Fingerabdrücke aller Bürger*innen erfasst. Auch werden biometrischen Passbilder nun strenger auf digitale Bearbeitung überprüft.

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Corona-Warn-App zeigt grün
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KontaktverfolgungWelche Upgrades der Corona-Warn-App jetzt sinnvoll sein können

Mir den steigenden Infektionszahlen nimmt auch die Debatte um die Corona-Warn-App wieder Fahrt auf. Gefordert werden weitere Funktionen, mehr Aufklärung und eine bessere Anbindung der Labore. Doch nicht alle Ideen sind durchdacht – oder überhaupt machbar.

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Bei einem Sprintstart kommt eine Läuferin zu früh aus dem Startblock
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Digitalisierung des GesundheitssystemsJens Spahn hat es eilig

Weil in den letzten fünfzehn Jahren wenig vorangegangen ist, will Gesundheitsminister Spahn jetzt bei der Digitalisierung des Gesundheitswesens Tempo vorlegen. Obwohl viel Vertrauen nötig ist, damit Patient:innen die Angebote auch nutzen, lässt Spahns Hast die nötigen Debatten nicht zu. Besonders deutlich wird das bei der elektronischen Patientenakte und dem Streit um den Datenschutz.

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Person im Dunkeln am Computer
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Missbrauch auf Porno-PlattformenxHamster lässt Freiwillige mutmaßlich illegale Fotos moderieren

Die populärste Pornowebseite Deutschlands verlässt sich bei der Überprüfung von möglicherweise illegalen Fotos auf ein Team von unbezahlten Freiwilligen. Sie sollen per Bauchgefühl darüber entscheiden, ob die gezeigten Frauen minderjährig sind oder missbraucht wurden.

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