Datenschutz
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Zerschlagenes Privacy Shield: 289 Bundestagsabgeordnete scheitern am Datenschutz
Datenübertragung in den USA – das Privacy Shield hat nicht gehalten Zerschlagenes Privacy Shield: 289 Bundestagsabgeordnete scheitern am Datenschutz Gut 40 Prozent der Bundestagsabgeordneten verweisen auf ihren Websites immer noch auf das vom EuGH gekippte Privacy Shield. Das zeigt eine Datenanalyse von netzpolitik.org. Die Seiten haben kuriose, peinliche und teils illegale Datenschutzmängel.
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Europäischer Datenschutzbeauftragter: Datenschutz muss auch für Geflüchtete gelten
Ein Mitarbeiter des Bundesamt fürs Migration und Flüchtlinge scannt einen Fingerabdruck. Europäischer Datenschutzbeauftragter: Datenschutz muss auch für Geflüchtete gelten Die geplanten Maßnahmen aus dem EU-Migrationspakt haben Konsequenzen für Datenschutz von Asylsuchenden. Der Europäische Datenschutzbeauftragte sieht viele Probleme und weist auf einen beunruhigenden Trend in der Asylpolitik hin.
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Wissenschaftliche Dienste: EU-Vorschlag zur Umgehung von Verschlüsselung unbrauchbar
Die Vorschläge der EU zur Filterung verschlüsselter Nachrichten lassen sich von Kriminellen leicht umgehen. Wissenschaftliche Dienste: EU-Vorschlag zur Umgehung von Verschlüsselung unbrauchbar Um gegen die Verbreitung von Bildern und Filmen, die Kindesmissbrauch zeigen, und gegen andere Straftaten vorzugehen, will die EU-Kommission Verschlüsselung umgehen. Die Vorschläge dazu wurden jetzt von den Wissenschaftlichen Diensten des Bundestags harsch kritisiert. Von realistischen Lösungsansätzen fehle jede Spur.
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Microsoft Office 365: Überwachung des Verhaltens Angestellter soll beschränkt werden
Manager:innen sollen einzelne Arbeitnehmer:innen bald nicht mehr mit der Software von Microsoft unter die Lupe nehmen können. Microsoft Office 365: Überwachung des Verhaltens Angestellter soll beschränkt werden Nachdem es eine Woche lang Proteste hagelte, zeigt Microsoft sich einsichtig. Eine Funktionalität, die es Vorgesetzten erlaubte, das Arbeitsverhalten einzelner Angestellter auszulesen, wird eingestellt. Andere besorgniserregende Tracking-Funktionen bleiben aber bestehen.
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DSGVO: Millionenstrafe gegen Österreichische Post AG aufgehoben
In Österreich heißt es "Postkasten", der Konzern dahinter ging leider etwas leichtsinnig mit persönlichen Daten um DSGVO: Millionenstrafe gegen Österreichische Post AG aufgehoben Die Österreichische Post AG legte illegal Profile mit angeblichen politischen Vorlieben von Millionen Menschen an und vermarktete sie an Parteien. Die Datenschutzbehörde brummte dem Konzern dafür eine Strafe von 18 Millionen Euro auf – doch nun kommt er überraschend ungeschoren davon.
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Kredit-Scoring: Schufa will Kontodaten auswerten
Bei der Bewertung der Schufa-Score könnte künftig auch der Kontostand eine Rolle spielen. Kredit-Scoring: Schufa will Kontodaten auswerten Schon länger wünscht sich die Wirtschaftsauskunftei Schufa Zugriff auf mehr Daten. In einem neuen Pilotprojekt holen sie sich jetzt die Erlaubnis, Einblick in alle Ein- und Ausgänge auf dem Konto zu erhalten. Verbraucher:innen mit schlechten Bonitäten sollen so ihren Schufa-Score aufwerten können.
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ePrivacy-Verordnung: EU-Staaten verspielen Chance auf Kompromiss
Die ePrivacy-Verordnung soll die Vertraulichkeit der Kommunikation im Netz stärken. ePrivacy-Verordnung: EU-Staaten verspielen Chance auf Kompromiss Ein EU-Gesetz soll die Vertraulichkeit der Online-Kommunikation stärken. Doch die deutsche Ratspräsidentschaft blitzt mit einem Kompromissvorschlag ab. Die Reform könnte endgültig gescheitert sein.
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Data-Governance-Verordnung: EU möchte europäische Datenräume schaffen
Datenräume, hier in realiter in Berlin. Data-Governance-Verordnung: EU möchte europäische Datenräume schaffen Ein neuer Gesetzesvorschlag aus Brüssel soll das Teilen wertvoller Datensätze durch Firmen und Behörden erleichtern. Vage Definitionen im Entwurf und schwache Anonymisierungsvorgaben sorgen allerdings für Bedenken bei Datenschützer:innen.
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Bundestagsdebatte zur Personenkennziffer: „Die verfassungsrechtliche Kritik ist insgesamt vernichtend“
Parlamentarischer Staatssekretär des BMI Günter Krings (2.v.l) hört harte Kritik vom Rednerpult. Bundestagsdebatte zur Personenkennziffer: „Die verfassungsrechtliche Kritik ist insgesamt vernichtend“ Die Bundesregierung will digitale Behördengänge vereinfachen. In vielen staatlichen Datenbanken soll deshalb die Steuer-ID zur Kennziffer werden. Doch es gibt Streit um diese Umsetzung, die Opposition sieht das Projekt bereits daran scheitern. Wir fassen die ersten Lesung des Registermodernisierungsgesetzes im Bundestag zusammen.
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Corona-Warn-App: Die Upgrades zur digitalen Kontaktverfolgung stehen vor der Tür
Die Corona-Warn-App wird weiterentwickelt. Corona-Warn-App: Die Upgrades zur digitalen Kontaktverfolgung stehen vor der Tür Neue Funktionen für die Corona-Warn-App der Bundesregierung stehen bereit. Doch eine digitale Lösung zur Cluster-Erfassung fehlt. Dabei gäbe es schon einen konkreten Vorschlag.
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Sicherheitslücken: Fotos und Aufenthaltsorte von Millionen „Bumble“-Nutzerinnen gefährdet
Bumble hat seine Nutzer:innen bisher nicht über die Sicherheitslücke informiert. Sicherheitslücken: Fotos und Aufenthaltsorte von Millionen „Bumble“-Nutzerinnen gefährdet Eine Forscherin aus den USA hat eine gravierende Sicherheitslücke in der Dating-App „Bumble“ veröffentlicht. Sensible Informationen wie sexuelle Präferenzen waren monatelang unzureichend vor Hacking-Angriffen geschützt. Wir haben mit ihr gesprochen.
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Open Data: EU möchte Datenspenden erleichtern
Datenfresser für das Gute: Spenden von Gesundheitsdaten können bei der Pandemiebekämpfung helfen Open Data: EU möchte Datenspenden erleichtern Die EU-Kommission arbeitet an einer neue Data-Governance-Verordnung. Sie soll das Teilen von wertvollen Datensätzen für gemeinnützige Zwecke in ganz Europa erleichtern. Doch es gibt auch Probleme.
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TikTok in Europa: Deutsche Datenschützer kritisieren Aufsichtsvakuum
TikTok in Europa: Deutsche Datenschützer kritisieren Aufsichtsvakuum 100 Millionen Europäer:innen nutzen die chinesische Video-App TikTok, doch bei der Datenschutzaufsicht klafft eine Lücke von der Größe Irlands. Das ärgert die Datenschutzbehörden in Hamburg und Bonn.
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DSGVO: 1&1 muss doch keine Zehn-Millionen-Strafe zahlen
Eine Strafanzeige wegen Stalking war Anlass für die Einleitung des Bußgeldverfahrens gegen 1&1. DSGVO: 1&1 muss doch keine Zehn-Millionen-Strafe zahlen Schlappe für Ulrich Kelber: Das Landgericht Bonn stutzt die Strafe zusammen, die der Bundesdatenschutzbeauftragte 1&1 auferlegt hatte. Der Internetanbieter schützte die Daten seiner Kunden zwar nicht gut genug, doch es sei nur ein Fall bekannt, in dem dies zu Problemen geführt habe.
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EuGH-Urteil: Im Voraus angekreuzte Kästchen sind nicht legal
Kästchen müssen in Verträgen aktiv von der Verbraucher:in angekreuzt werden. EuGH-Urteil: Im Voraus angekreuzte Kästchen sind nicht legal Eine Einwilligung zur Datenspeicherung ist nur rechtskräftig, wenn Nutzer:innen das entsprechende Häkchen selbst setzen. Der Europäische Gerichtshof hat hierzu heute Klarheit geschaffen. Auslöser war ein Gerichtsverfahren in Rumänien.
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Digitaler Nachlass: „Der Whatsapp-Verlauf ist für viele das Wichtigste“
Traditionelle Trauerpraktiken werden im Digitalen häufig wieder aufgegriffen. Hier ein Facebook-Post, der eine virtuelle Kerze zeigt. Digitaler Nachlass: „Der Whatsapp-Verlauf ist für viele das Wichtigste“ Erinnerungspraktiken ändern sich durch die Digitalisierung. Immer weniger Menschen schalten noch eine Traueranzeige in der Zeitung. Stattdessen schreiben manche Angehörige den Verstorbenen nach ihrem Tod weiter auf WhatsApp, sagt der Soziologe Lorenz Widmaier. Ein Interview über das Trauern.
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Digitaler Nachlass: „Der Computer meiner Tochter ist eine Schatzkiste an Erinnerungen“
Für Angehörige können Fotos auf dem Rechner der Verstorbenen sehr wertvoll sein. Digitaler Nachlass: „Der Computer meiner Tochter ist eine Schatzkiste an Erinnerungen“ Die Mutter eines verstorbenen Kindes erzählt, wie sie die privaten Nachrichten ihrer Tochter nach deren Tod las. Eine ganz persönliche Perspektive auf das Thema digitaler Nachlass.
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Einreise aus Risikogebieten: Digitalisierung an der Grenze
Smartphone statt Formular: So soll die Einreiseanmeldung bald aussehen. Einreise aus Risikogebieten: Digitalisierung an der Grenze Reisende aus Corona-Risikogebieten sollen sich bald digital anmelden können, die Aussteigekarte auf Papier wird abgelöst. Doch bevor das System in wenigen Tagen starten soll, ist noch eine Menge zu tun. Im Notfall soll die Post aushelfen.