Sebastian Meineck
-
Aufschrei unter Künstler*innen: Sind Bild-Generatoren böse?
Das Kunstwerk im Zeitalter seiner maschinellen Produzierbarkeit (Symbolbild), erstellt mit StableDiffusion ("a machine spits out colorful paints, steampunk"); zusätzlicher Frame von DALL-E-2 Aufschrei unter Künstler*innen: Sind Bild-Generatoren böse? Ein Text-Befehl genügt, schon erschaffen KI-Systeme wie Stable Diffusion beeindruckende Kunstwerke. Trainiert wurden sie mit Abermillionen Bildern aus dem Netz. Sie stammen teils von Kreativen, die jetzt um ihre Jobs bangen. Ist das fair? Das sagen Fachleute.
-
KW 1: Die Woche, als wir das neue Jahr abgesteckt haben
KW 1: Die Woche, als wir das neue Jahr abgesteckt haben Die 1. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 14 neue Texte mit insgesamt 88.793 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.
-
Netzpolitik in Europa: Das wird 2023 auf EU-Ebene wichtig
Chatkontrolle, AI-Act und eIDAS – das und mehr wird die EU in diesem Jahr netzpolitisch beschäftigen (Symbolbild) Netzpolitik in Europa: Das wird 2023 auf EU-Ebene wichtig Wer die Netzpolitik in Deutschland verstehen will, muss auch Richtung Brüssel und Straßburg schauen. Denn die EU stellt die Weichen für unsere digitale Zukunft. Der Ausblick auf das netzpolitische Jahr in Europa – und wo Probleme lauern.
-
Netzpolitik in Deutschland: Das wird 2023 wichtig
Netzpolitik in Deutschland: Das wird 2023 wichtig 2023 muss die Bundesregierung ihre netzpolitischen Ambitionen unter Beweis stellen. Es geht unter anderem um Überwachung und Gewalt, um Gesundheit und Bildung. Wir zeigen die wichtigsten Baustellen für die kommenden Monate und ordnen ein, wo Vision und Wirklichkeit auseinanderklaffen.
-
Auf Ebay gekauft: Hacker finden Iris-Scans und Fotos auf gebrauchten Militär-Geräten
Biometrische Erfassung in Afghanistan, 2014. Auf Ebay gekauft: Hacker finden Iris-Scans und Fotos auf gebrauchten Militär-Geräten In Afghanistan sammelte das US-Militär unter anderem Fingerabdrücke, Iris-Scans und Gesichtsfotos. Jetzt werden die dafür genutzten Geräte auf Ebay verscherbelt, sensible Daten inklusive. Für manche Betroffene könnten die Daten zur Gefahr werden.
-
Twitter-Exodus: Links zu Mastodon twittern – verboten!
Twitter erscheint zunehmend weniger freundlich (Symbolbild) Twitter-Exodus: Links zu Mastodon twittern – verboten! Seit Elon Musk als neuer Twitter-Chef Hetze und Chaos verbreitet, fliehen Nutzer*innen zu Mastodon. Jetzt blockiert Twitter viele Verlinkungen zur Twitter-Alternative. Sie werden als „potenziell schädlich“ bezeichnet und können nicht veröffentlicht werden.
-
Chatkontrolle: Partei-Jugend erhöht Druck auf Nancy Faeser
Druck auf SPD-Innenministerin Faeser (Symbolbild) Chatkontrolle: Partei-Jugend erhöht Druck auf Nancy Faeser Vor allem das Innenministerium von Nancy Faeser (SPD) drückte auf die Bremse bei einer klaren Position Deutschlands zur vielerseits kritisierten Chatkontrolle. Ungeduld zeigen jetzt auch die Jugendverbände von SPD, FDP und Grünen. Die Jusos fordern vom Ministerium ihrer Parteikollegin ausdrücklich Tempo.
-
Kampf gegen Missbrauch: „Mir ist zum Glück noch nie ein Kind gestorben“
Spielecke für Kinder (Symbolbild) Kampf gegen Missbrauch: „Mir ist zum Glück noch nie ein Kind gestorben“ 90 Familien parallel; ständig Überstunden; Kinder im Flur, bei denen man nicht weiß, wo sie die Nacht verbringen. Im Interview beschreibt ein Sozialarbeiter aus Berlin die Realität im Jugendamt – und was er von den Kinderschutz-Plänen der EU-Kommission hält.
-
"Bro, lösch meine Nummer": TikTok verrät, wer Deine Nummer gespeichert hat
Überraschung (Symbolbild) "Bro, lösch meine Nummer": TikTok verrät, wer Deine Nummer gespeichert hat TikTok sammelt fleißig Telefonnummern und zieht daraus Schlüsse, wer mit wem vernetzt ist. Besonders eindrücklich zeigt das eine Funktion namens „Du bist in den Kontakten in dieser Person“. Datenschützer*innen warnen davor, die eigenen Kontakte leichtfertig freizugeben.
-
#259 Off The Record: Du wachst auf, und dir fehlen 400.000 Euro
Da klafft noch ein Loch (Symbolbild) #259 Off The Record: Du wachst auf, und dir fehlen 400.000 Euro Keine Zeit im Jahr ist für uns so geschäftig, so brenzlig wie der Dezember. Denn erst jetzt erreicht uns der Löwenanteil der Spenden, die wir fürs ganze Jahr brauchen – hoffentlich. Wie fühlt sich ein 400.000-Euro-Defizit an, und was tun wir dagegen? Das und mehr in Podcast-Folge #259.
-
KI-Tool der Medienaufsicht: Wie die Überwachung in unseren Alltag kriecht
Eine Inhaltskontrolle mit Signalwirkung – aber welches Signal? (Symbolbild) KI-Tool der Medienaufsicht: Wie die Überwachung in unseren Alltag kriecht Die deutsche Medienaufsicht will das Internet mithilfe „Künstlicher Intelligenz“ aufräumen. Per Ticketsystem sollen Sichter*innen verdächtige Inhalte entdecken und zur Anzeige bringen. Aber das Vorhaben bereitet Bauchschmerzen. Ein Kommentar.
-
Interne Unterlagen: So überwacht die Medienaufsicht das Netz
Aufsicht kommt von Sicht – und die Medienaufsicht will ein Auge aufs Internet haben (Symbolbild) Interne Unterlagen: So überwacht die Medienaufsicht das Netz Inhalte moderieren wie Facebook, aber bezahlt durch den Rundfunkbeitrag – und mit kurzem Draht zur Staatsanwaltschaft. Das macht die deutsche Medienaufsicht. Wie diese Kontrolle abläuft, zeigt ein bislang unveröffentlichtes Handbuch.
-
#258 Off The Record: Unser Weg durch die Chaos-Wochen bei Twitter
Milliardär Musk und das Chaos bei Twitter (Symbolfoto) #258 Off The Record: Unser Weg durch die Chaos-Wochen bei Twitter Oft sind wir ein Frühwarnsystem, jetzt werden wir überrumpelt – und zwar vom Tempo, in dem Elon Musk sein neues Spielzeug Twitter auseinandernimmt. Wie können wir Ordnung reinbringen, während ein Milliardär Chaos stiftet, und welche Zweifel begleiten uns? Das und mehr in Podcast-Folge #258.
-
We fight for your digital rights!: „Die erfassen Milliarden Gesichter biometrisch – ohne jede Zustimmung.“
Kommt mit uns in den Maschinenraum von netzpolitik.org: In sieben Videos und persönlichen Einblicken zeigen wir euch, mit welchen Prinzipien und mit welchen Mitteln unsere Redaktion arbeitet. We fight for your digital rights!: „Die erfassen Milliarden Gesichter biometrisch – ohne jede Zustimmung.“ Biometrische Suchmaschinen schnappen sich unsere Gesichter und attackieren unsere Anonymität. Sie erschaffen eine Welt, in der niemand unerkannt bleibt. Sebastian Meineck, Redakteur bei netzpolitik.org, begann seine Recherche zu Gesichter-Suchmaschinen, indem er selbst ein Foto von sich hochlud – und staunte.
-
Face Swap: Petition gegen Deepfake-Pornos gestartet
Software erkennt die Merkmale von Gesichtern, um daraus realistische Deepfakes zu erstellen (Symbolbild) Face Swap: Petition gegen Deepfake-Pornos gestartet Mit wenigen Klicks lassen sich beliebige Gesichter in Pornos montieren. Im September zeigte eine Recherche von netzpolitik.org und dem SPIEGEL: Auch populäre Smartphone-Apps machen solche Deepfake-Pornos möglich. Jetzt gibt es eine Petition zum Schutz von Betroffenen.
-
Twitter-Amnestie: Elon Musk holt die Rechtsextremen zurück
Twitter-Chef Musk ruft alte Geister (Symbolbild) Twitter-Amnestie: Elon Musk holt die Rechtsextremen zurück Twitter-Chef Elon Musk will gesperrte Twitter-Accounts wieder aktivieren. Fachleute warnen vor „einem Tor zur Hölle“. Was Betroffene von Hass und Hetze jetzt tun können.
-
Chatkontrolle: Wie die EU-Kommission beim Kinderschutz versagt
Eine Nacktbildersammlung soll Kindern helfen (Symbolbild) Chatkontrolle: Wie die EU-Kommission beim Kinderschutz versagt Die geplante Chatkontrolle ist eine Mogelpackung. Verkauft wird sie als Bekämpfung von Kindesmissbrauch – drin steckt eine systematische Nacktbildersammlung. Das birgt böse Überraschungen. Ein Essay.
-
Twitter-Exodus: Wie Behörden, Medien und NGOs Mastodon für sich entdecken
Der Untergang von Twitter weckt bei vielen Wanderlust (Symbolbild) Twitter-Exodus: Wie Behörden, Medien und NGOs Mastodon für sich entdecken Ministerien, Hilfsorganisationen, Unis, Medienhäuser – das dezentrale Netzwerk Mastodon bekommt Zulauf aus Politik und Zivilgesellschaft, während Twitter unter Elon Musk zugrunde geht. Wer schon bei Mastodon zu finden ist und wie man Fake-Accounts aus dem Weg geht.