Autor: Chris Köver
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NPP 254 - Off the Record zur Chatkontrolle: Wenn die EU-Kommission 130 Seiten droppt
NPP 254 - Off the Record zur Chatkontrolle: Wenn die EU-Kommission 130 Seiten droppt Auf einmal ist er da, ein langer, komplizierter Gesetzentwurf der EU-Kommission. In unserem Podcast sprechen wir darüber, was dann bei uns in der Redaktion passiert. Wie längst begonnene Recherchen wieder aktuell werden und wie wir gemeinsam versuchen, das Jura-Englisch-Monster zu durchdringen.
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Datensammlung in Vergewaltigungsfällen: Britische Polizei soll mutmaßliche Opfer nicht mehr wie Verdächtige behandeln
Wer einen sexuellen Übergriff anzeigen will, muss nicht automatisch Zugriff auf alle persönlichen Daten geben. Datensammlung in Vergewaltigungsfällen: Britische Polizei soll mutmaßliche Opfer nicht mehr wie Verdächtige behandeln Zugriff auf Smartphones und Krankenakten: Wer eine Vergewaltigung anzeigt, sollte der Polizei keinen Blankoscheck mehr für private Informationen ausstellen müssen, fordert die britische Datenschutzbehörde.
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Chatkontrolle : Was Unternehmen schon freiwillig tun
Freiwillig reicht nicht: Die EU-Kommission will Unternehmen zur Chatkontrolle verpflichten. Chatkontrolle : Was Unternehmen schon freiwillig tun Die EU-Kommission will Unternehmen dazu verpflichten, in privaten Nachrichten nach Darstellungen von Gewalt gegen Kinder zu suchen. Dabei machen viele das bereits freiwillig. Welche Technologien heute schon zum Einsatz kommen.
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EU-Pläne einfach erklärt : Warum die Chatkontrolle Grundrechte bedroht
Chatkontrolle heißt: Jedes Handy ist verdächtig (Symbolbild) EU-Pläne einfach erklärt : Warum die Chatkontrolle Grundrechte bedroht Online-Anbieter sollen unter anderem Chats durchleuchten, um sexuelle Gewalt gegen Kinder zu finden. Verdächtige Inhalte sollen sie Behörden melden müssen. Liest bald die Polizei auf WhatsApp mit? Die wichtigsten Antworten.
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Staatstrojaner: 8 Punkte, die wir aus der Pegasus-Anhörung gelernt haben
Sophie in‘ t Veld und ihre liberale Fraktion hatten auf die Einrichtung eines Untersuchungsausschusses zu Pegasus gedrängt. (Archiv) Staatstrojaner: 8 Punkte, die wir aus der Pegasus-Anhörung gelernt haben Noch läuft sich der Untersuchungsausschuss im EU-Parlament zum Pegasus-Abhörskandal warm. In der heutigen Sitzung ging es vor allem um die technischen Hintergründe. Die wichtigsten Erkenntnisse.
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Datendiskriminierung: Wenn Maschinen über Menschen entscheiden
Für viele Jobsuchende ein Schicksalstor: Der Eingang der AMS-Zweigstelle in Wien-Margarethen Datendiskriminierung: Wenn Maschinen über Menschen entscheiden In Österreich werden Arbeitslose automatisch in Kategorien sortiert, in den Niederlanden suchten Gemeinden automatisiert nach Sozialbetrüger:innen. Was macht es mit der Zivilgesellschaft, wenn Staaten High-Tech-Tools gegen ihr Volk richten?
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Stellungnahme zum AI Act: Ampel will EU-weites Transparenzregister für Behörden
Öffentliche Stellen, die KI-Systeme einsetzen, sollen das in einer Datenbank transparent machen, fordert die Bundesregierung. Stellungnahme zum AI Act: Ampel will EU-weites Transparenzregister für Behörden Die EU arbeitet an einem Regelwerk für den Einsatz von KI, Algorithmen und automatisierten Entscheidungen. Sie könnte damit global Standards setzen. Doch für die Bundesregierung hat der Vorschlag der EU-Kommission große Schwächen.
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NPP 250 zur Rechtslage rund um bildbasierte Gewalt: Gibt’s da nicht einen Paragrafen?
NPP 250 zur Rechtslage rund um bildbasierte Gewalt: Gibt’s da nicht einen Paragrafen? Spätestens seit Handys Kameras haben, landen viele Nacktbilder im Internet. Für ein Weltpublikum, manchmal für immer – und ohne die Zustimmung derjenigen, die darauf zu sehen sind. Ist das nicht irgendwie illegal?
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NSO-Staatstrojaner: Israel blockierte Verkauf von Pegasus an die Ukraine
NSO Group stellt die Spionagesoftware Pegasus her. NSO-Staatstrojaner: Israel blockierte Verkauf von Pegasus an die Ukraine Das israelische Verteidigungsministerium soll verhindert haben, dass die Ukraine eine Lizenz für den Staatstrojaner Pegasus bekommt. Laut einem Bericht des Guardian hatte das vor allem einen Grund: um bloß nicht Russland zu verärgern.
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NPP 249 - Off the Record zu XVideos: So lief die Recherche zur weltgrößten Pornoseite
Off The Record - Der Hintergrund-Podcast von netzpolitik.org NPP 249 - Off the Record zu XVideos: So lief die Recherche zur weltgrößten Pornoseite Die meistbesuchte Pornoseite der Welt heißt XVideos und niemand redet darüber. In dieser Folge sprechen wir darüber, wie man ein Pornoimperium durchleuchtet, was die Probleme auf XVideos sind und wie ihr dazu beigetragen habt, einen öffentlich-rechtlichen Porno zu finanzieren.
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Zensur auf Social Media: TikTok kappt den Informationsfluss nach Russland
Die Seite der Influencerin Charli D'Amelio, einmal aus Deutschland, einmal aus Russland aufgerufen. Zensur auf Social Media: TikTok kappt den Informationsfluss nach Russland TikTok ist die einzige große ausländische Social-Media-Plattform, die in Russland noch nicht gesperrt ist. Doch Recherchen zeigen, wie die App alle nicht-russischen Inhalte für russische Nutzer:innen blockiert – ohne das öffentlich zu thematisieren. Es ist nicht das erste Mal, dass TikTok einen solchen Sonderweg geht.
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XVideos: The porn empire next door
Krakovská 1366/25 in Prague - address of the world's largest porn empire. XVideos: The porn empire next door The world’s most visited porn site operates in the heart of Europe. Survivors of sexualized violence are raising serious accusations against XVideos. The trail of XVideos leads to the Czech Republic, France – and Germany.
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World's largest porn site: How XVideos does very little against sexualized violence
XVideos says it "continuously monitors" the platform - but not how it does so. World's largest porn site: How XVideos does very little against sexualized violence „Knocked out and fucked“: On XVideos clips dealing with rape are automatically recommended. Anonymous uploads raise doubts about whether recordings are consensual. Our research reveals how sexualized violence can spread on the platform.
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Weltgrößte Pornoseite: So wenig tut XVideos gegen sexualisierte Gewalt
XVideos sagt, dass man die Plattform "kontinuierlich überwacht" - aber nicht, wie das geschieht. Weltgrößte Pornoseite: So wenig tut XVideos gegen sexualisierte Gewalt „Bewusstlos und gefickt“ – Clips zum Thema Vergewaltigung werden auf XVideos automatisch empfohlen. Anonyme Uploads wecken Zweifel, ob Aufnahmen einvernehmlich sind. Unsere Recherchen decken auf, wie sich sexualisierte Gewalt auf der Plattform verbreiten kann.
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XVideos: Das Porno-Imperium von nebenan
Krakovská 1366/25 in Prag – Adresse des weltgrößten Porno-Imperiums. XVideos: Das Porno-Imperium von nebenan Die meistbesuchte Pornoseite der Welt operiert im Herzen von Europa. Betroffene sexualisierter Gewalt erheben schwere Vorwürfe gegen XVideos. Die Spur von XVideos führt nach Tschechien, Frankreich – und Deutschland.
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Gewalt gegen Frauen: EU-Kommission will bildbasierte Gewalt und Cyberstalking unter Strafe stellen
Die EU will rechtliche Lücken bei digtialer Gewalt stopfen. Gewalt gegen Frauen: EU-Kommission will bildbasierte Gewalt und Cyberstalking unter Strafe stellen Die EU-Kommission hat eine Richtlinie zu Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt vorgeschlagen. In dem ambitionierten Vorhaben stecken unter anderem Regulierungen für ohne Einverständnis geteilte Nacktfotos, Deepfakes und Stalkerware.
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NSO-Staatstrojaner: EU-Parlament wird Einsatz von Pegasus untersuchen
Sophie in ´t Veld und ihre liberale Fraktion forderten schon im Herbst einen Untersuchungsausschuss zu Pegasus.(Archiv) NSO-Staatstrojaner: EU-Parlament wird Einsatz von Pegasus untersuchen Das EU-Parlament wird einen Untersuchungsausschuss zum Pegasus-Skandal einrichten. Das Mandat ist dabei bewusst weit gefasst, denn Polen und Ungarn sind womöglich nicht die einzigen Mitgliedstaaten, in denen illegal ausgespäht wurde.
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Ungarns digitale Spionage: „Nicht überraschend, aber dennoch beschämend“
Die Opposition demonstriert in Budapest vor der Fidesz-Parteizentrale gegen die Überwachung mit dem Spähprogramm Pegasus./ The opposition demonstrates in Budapest in front of the Fidesz party headquarters against surveillance with the Pegasus. Ungarns digitale Spionage: „Nicht überraschend, aber dennoch beschämend“ Als Chef von Amnesty International in Ungarn warnt Áron Demeter schon lange vor den fehlenden Kontrollen im dortigen Rechtssystem. Nach dem überraschenden Bericht der Datenschutzbehörde zum Pegasus-Skandal spricht er über die Logik hinter dem Bericht und die größten Schlupflöcher in ungarischen Überwachungsgesetzen.
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Pegasus scandal in Hungary: „Not surprising, but still shameful“
Die Opposition demonstriert in Budapest vor der Fidesz-Parteizentrale gegen die Überwachung mit dem Spähprogramm Pegasus./ The opposition demonstrates in Budapest in front of the Fidesz party headquarters against surveillance with the Pegasus. Pegasus scandal in Hungary: „Not surprising, but still shameful“ When the Hungarian data protection authority concluded their investigation into the Pegasus scandal last week, they came to a surprising result: The surveillance of journalists and lawyers was supposedly legal, but those who helped uncover it should be investigated. Áron Demeter, head of Amnesty Hungary, talks about loopholes in the Hungarian judicial system.
