Telepolis braucht wohl mehr Klicks und präsentiert daher eine subjektive Liste von zehn Netlabels, die man mühevoll zusammenklicken muss: Telepolis Top 10 der Netzlabels.
Kostenlose Musik gibt es überall im Netz – nicht nur als Stream auf MySpace und YouTube, sondern auch von Netlabels, bei denen man die häufig unter Creative-Commons-Lizenzen stehenden Stücke nicht erst mühsam konvertieren muss. Angesichts der Vielzahl der Labels ist es allerdings schwer, sich einen Überblick zu verschaffen – allein der Netlabel-Catalogue von Phlow umfasst mehrere hundert Sites. Wir haben 10 ausgewählt und geben Anspieltipps.
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Ein Kommentar zu „Telepolis präsentiert Top 10 der Netzlabels“
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Telepolis, diese pseudo-intellektuelle Prodagandaschleuder hat Jan Turkenburg als Anspieltipp gelistet? WOW! Ein einziges mal hat man da Geschmack bewiesen :)
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