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Aber Technology und Content, das wird sicher True Love

Bei irights.info gibt es einen schönen Bericht zu einem Fachgespräch, zu dem die Frankfurter Buchmesse und Bitkom heute eingeladen haben: Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) und die Frankfurter Buchmesse haben heute vormittag in Berlin zum Expertengespräch geladen. Thema: Die Zukunft, der Markt, die Digitalisierung. Deshalb möchten Herr Rohleder, Hauptgeschäftsführer des BITKOM,…

  • Markus Beckedahl

Bei irights.info gibt es einen schönen Bericht zu einem Fachgespräch, zu dem die Frankfurter Buchmesse und Bitkom heute eingeladen haben:

Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) und die Frankfurter Buchmesse haben heute vormittag in Berlin zum Expertengespräch geladen. Thema: Die Zukunft, der Markt, die Digitalisierung. Deshalb möchten Herr Rohleder, Hauptgeschäftsführer des BITKOM, und Herr Boos, Direktor der Frankfurter Buchmesse, nun auch ganz eng zusammenarbeiten, damit das nicht so läuft wie mit der Musikbranche und dem Internet. “Content is king”, sagt Herr Rohleder, “aber Technology is queen.” Da sind sich die beiden einig.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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Ein Kommentar zu „Aber Technology und Content, das wird sicher True Love“


  1. Sie wollen es nicht so machen wie die Musikindustrie, aber fangen mit den gleichen Parolen an. Dabei ist es so einfach:

    Qualität ist ALLES! Geschissen auf Content und Technologie. Ein gutes Buch wird gelesen werden, in welcher Form auch immer es angeboten wird. Eine gute CD wird gekauft werden.

    Die Unterhaltungsindustrien klammern sich an einen Strohhalm, denn im Grunde sind sie heute obsolet. Man braucht sie nicht mehr um ein gutes Produkt zu vermarkten, sondern nur noch für die Schlechten. Zudem wird der Markt mit allem möglichen Dreck überschwemmt, sei es Bücher oder Musik, nur um die Industrie zu rechtfertigen.
    In 50 Jahren wird es das in der Form auch nicht mehr geben … Es gibt noch so viele ungenutzte Möglichkeiten .…

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