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Demoskopen unter der Lupe: Wie Wahlumfragen politische Kultur beeinflussen

Der Deutschlandfunk erklärt in einem Hintergrund-Feature das Thema „Demoskopen unter der Lupe: Wie Wahlumfragen politische Kultur beeinflussen“. Meinungsumfragen sind wichtiger denn je, sie können Wahlen beeinflussen und Politiker-Karrieren bestimmen. Doch immer öfter gilt: Bis zur Wahl wird die Sonntagsfrage gerne als Tatsache präsentiert – und danach werden die Schuldigen dafür gesucht, warum sie nicht stimmte.…

  • Markus Beckedahl

Der Deutschlandfunk erklärt in einem Hintergrund-Feature das Thema „Demoskopen unter der Lupe: Wie Wahlumfragen politische Kultur beeinflussen“.

Meinungsumfragen sind wichtiger denn je, sie können Wahlen beeinflussen und Politiker-Karrieren bestimmen. Doch immer öfter gilt: Bis zur Wahl wird die Sonntagsfrage gerne als Tatsache präsentiert – und danach werden die Schuldigen dafür gesucht, warum sie nicht stimmte.

Hier ist die MP3.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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2 Kommentare zu „Demoskopen unter der Lupe: Wie Wahlumfragen politische Kultur beeinflussen“


  1. Legion

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    Mir ist schleierhaft, warum Umfragen Wahlergebnisse beeinflussen sollten. Die stellen jetzt fest, die AfD kriegt 5%, ich bin aber davon überzeugt, die bekommt über 10%. Wir werden sehen, wer richtig lag. Die Wahlverlierer 2017 sind geklärt. Es sind Rote, Linke und Grüne, von denen einige an der 5% Hürde rumzappeln könnten. Für mich ist keineswegs geklärt, ob die FDP tatsächlich wieder in den Bundestag gewählt wird. Im Endergebnis ist es sehr wahrscheinlich, dass uns das GroKo-Elend der vergangenen Jahre mit geringem Rechtsdrall erhalten bleiben wird. Um das zu schlussfolgern, braucht man keine Umfragen.


    1. Andreas Säger

      ,

      „Mir ist schleierhaft, warum Umfragen Wahlergebnisse beeinflussen sollten.“

      Funktioniert genau so wie dein Posting. Gefühlte Wahrheiten halt.

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