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TechnoFeminism: Gender Relations in a Digital Age

Interessante Veranstaltung am Montag in Berlin: TechnoFeminism: Gender Relations in a Digital Age. Vortrag von Judy Wajcman am 7. November 2005 innerhalb des Interdisziplinären Forschungscolloquiums „Wissenschaftsforschung als Geschlechterforschung“ Haben Technologien ein Geschlecht? Bis vor kurzem verknüpften gängige Stereotype Technologie hartnäckig mit Männlichkeit. Im neuen digitalen Zeitalter jedoch bevölkern vernetzte Frauen den Cyberspace und begrüßen den…

  • Markus Beckedahl

Interessante Veranstaltung am Montag in Berlin: TechnoFeminism: Gender Relations in a Digital Age.

Vortrag von Judy Wajcman am 7. November 2005 innerhalb des Interdisziplinären Forschungscolloquiums „Wissenschaftsforschung als Geschlechterforschung“

Haben Technologien ein Geschlecht? Bis vor kurzem verknüpften gängige Stereotype Technologie hartnäckig mit Männlichkeit. Im neuen digitalen Zeitalter jedoch bevölkern vernetzte Frauen den Cyberspace und begrüßen den technologischen Wandel. Die Figur des/der „Cyborg“ hat die feministischen Visionen weiter befeuert. Sie erscheint als Symbol für die Stärke der Frauen und für die Befreiung vom biologischen Geschlechtsunterschied. Was hat die neue globale Informationsgesellschaft den Frauen zu bieten? Auch wenn die meisten Berichterstatter beteuern, dass in der digitalen Zukunft alles anders sein wird, stellt sich die Frage, was dies für die sozialen Geschlechterbeziehungen bedeutet.

Zeit: am Montag, dem 7. November 2005, 18.15 bis 20.00 Uhr
Ort: TU Berlin, Straße des 17. Juni 136, 10623 Berlin, Mathematikgebäude, Raum MA 004

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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Ein Kommentar zu „TechnoFeminism: Gender Relations in a Digital Age“


  1. Wer schon die Emma liest, findet sowas wohl auch „klasse“.

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