Heute ist internationaler Tag der Informationsfreiheit. Dazu haben einige zivilgesellschaftliche Organisationen Transparenzgesetze auf Bundes- und Landesebene gefordert.
Auf FragDenStaat.de sind seit heute auch alle Behörden ohne Informationsfreiheitsgesetz anfragbar: Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Niedersachsen und Sachsen. Hier gibt es immerhin die Möglichkeit, nach dem Umwelt- und dem Verbraucherinformationsgesetz (UIG und VIG) Dokumente zu diesen Themen zu bekommen. Und ansonsten kann man es ja auch mit einfachen Bürgeranfragen versuchen. (Ein mehrfacher Reload der FragDenStaat-Startseite lohnt sich.)

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Ein Kommentar zu „Internationaler Tag der Informationsfreiheit: FragDenStaat mit fünf neuen Bundesländern“
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Hmm, wissen die Staatsoberhäupter mehr von der IT als ich als normaler Bürger?
Ich tu mir ja schon schwer mit dem ganzen Gedöns, aber die Chefs bekommen doch das Handy hinterhergetragen von der Sekretärin, oder? Ich würde ja mal gerne eine „Makelkonferenz“ hören, wenn die alle zusammengeschaltet sind und sich in freier Sprache über ihr IT Know-how äußern. Vielleicht wären die dann menschlicher :-)
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