Elon Musk will Twitter kaufenDie Machtkonzentration ist gefährlich

Der Milliardär Elon Musk will Twitter komplett übernehmen und zukünftig privat betreiben. Das ist eine Gefahr für demokratische Öffentlichkeiten und sollte ein Weckruf an uns und die Politik sein. Ein Kommentar.

Der Milliardär Elon Musk will Twitter kaufen und umbauen. Das ist eine weitere Gefahr für digitale Öffentlichkeiten. CC-BY-NC 2.0 Jim Merithew/Wired.com

Der exzentrische Milliardär Elon Musk will Twitter kaufen, das Unternehmen von der Börse holen und privat betreiben. Das ist eine der besorgniserregensten Nachrichten aus der digitalen Welt seit einiger Zeit.

Twitter hat zwar, zumindest in Deutschland, keine Massenreichweite wie andere populäre Dienste. Aber auf keiner anderen Plattform konstituiert sich politische und gesellschaftliche Öffentlichkeit so wie dort. Bei uns und in vielen anderen Gesellschaften.

Facebook zeigt anschaulich, wie gefährlich eine Plattform (genau genommen sind es natürlich mehrere) sein kann, wenn nur eine Person, in diesem Fall Mark Zuckerberg, alleine bestimmen darf. Und das auch tut. Aber im Gegensatz zu Musks Vorhaben dürfte bei Zuckerberg die Sorge um das öffentliche Image und den Börsenwert als eine Art Checks und Balances greifen – und womöglich oft das Allerschlimmste verhindern.

Zuviel Macht in einer Hand

Elon Musk traue ich noch weniger zu, verantwortlich mit einer Plattform umzugehen, die für viele Menschen so bedeutend geworden ist. Ich halte ihn weder charakterlich für die passende Person, noch möchte ich in einer digitalen Welt leben, in der Milliardäre sich einfach mal eine solche relevante Plattform kaufen und nach ihren eigenen Wünschen umformen können.

Wir haben uns zu sehr abhängig von privatisierten Öffentlichkeiten gemacht, die von wenigen Unternehmen beherrscht werden. Die Konzentration schreitet noch weiter voran, wenn einer Dienste in das Privateigentum einer Person wandert, nur weil sie den Längsten am Finanzmarkt hat. Es ist gefährlich, wenn Öffentlichkeiten rein davon abhängig sind, wer über das meiste Kapital auf dem Börsenmarkt verfügt.

Wie wichtig sind uns demokratische Öffentlichkeiten?

Das zeigt auch die Wichtigkeit von guter Regulierung, die Monopole verhindert und Regeln vorgibt, die auf unseren demokratischen Werten und Grundrechten basieren. Denn wir als Gesellschaft müssen die Regeln für große Plattformen vorgeben und dürfen das und ihre Durchsetzung nicht Menschen überlassen, die eine gestörte Vorstellung von Meinungsfreiheit haben und damit vor allem immer nur die eigene meinen.

Die Europäische Union hat mit dem Digitale-Dienste-Gesetz den dazu passenden Gesetzesprozess schon am Laufen. Ob dieser am Ende gut wird und wie diese dann auch bei einer Alleinherrschaft von Musk ein notwendiges Gegengewicht darstellt, ist leider immer noch offen.

Aber Regulierung ist noch viel mehr und muss die Frage beantworten: In welcher Welt wollen wir digital leben? Wie wichtig ist uns, ob relevante Öffentlickeiten nur in Form privat betriebener Plattformen existieren? Wie können wir langfristig demokratischere Infrastrukturen bekommen und die Abhängigkeit verringern?

Ein Weckruf für mehr dezentrale und offene Infrastrukturen

Wir brauchen viel mehr Förderung von offenen und dezentralen Infrastrukuren. Dieser Fall zeigt einmal mehr die dringende Notwendigkeit dafür sehr deutlich auf. Hier könnte die Bundesregierung endlich mal anfangen, einige Versprechen aus dem Koalitionsvertrag mit Leben zu füllen.

Vielleicht ist das auch wieder nur ein kommunikativer Börsen-Stunt eines Menschen, der zuviel Geld und zuviel mediale Aufmerksamkeit besitzt. Aber sollten die heute an die Öffentlichkeit gekommenen Pläne real werden, kann Twitter das Image als sympathischere Alternative zum Facebook-Imperium vergessen.

Und es ist ein weiterer Weckruf an uns und an die Politik, sich aus der Abhängigkeit von zentralisierten und privat betriebenen Öffentlichkeiten zu befreien.

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16 Ergänzungen

  1. „Denn wir als Gesellschaft müssen die Regeln für große Plattformen vorgeben und dürfen das und ihre Durchsetzung nicht Menschen überlassen, die eine gestörte Vorstellung von Meinungsfreiheit haben und damit vor allem immer nur die eigene meinen. “

    Ähm. Größere Teile der Gesellschaft haben jetzt ca. 15 Jahre zugesehen, wie das nicht geschieht. Und es gibt messbar Lobbyismus nix zu ändern.

    Ich bin ja für Zweckoptimismus immer zu haben, aber was letztendlich geschehen wird: Ein neues, US-basiertes Unternehmen wird Twitter ersetzen, wenn’s durch Hr. Musk runtergewirtschaftet wird.

    Und, übrigens, was hier getan wird ist letztendlich ein Klassiker im Kapitalismus: Kursmanipulation.

  2. Wenn die Übernahme tatsächlich erfolgt, bleibt zu hoffen, dass das BlueSky-Projekt nicht zugedreht wird. Dieses Projekt ist _die_ große Hoffnung, die ich für eine selbstbestimmte und dezentrale Kommunikation hege. Mastodon und Matrix und andere obskurere Projekte haben zwar schon vorgelegt, sie können jedoch nur als Teillösung angesehen werden. Gegenwärtig arbeitet das Projekt noch an den theoretischen Grundlagen (für einen Überblick empfehle ich Mike Masnicks aktuellen Artikel: https://www.techdirt.com/2022/04/08/checking-in-on-twitters-attempt-to-move-to-protocols-instead-of-platforms/).

    Wenn Twitter tatsächlich einen Wechsel zu „Protokollen statt Plattformen“ hinbekommt, wäre ein Einfall Musks nicht so schwerwiegend. Wahrscheinlich würde es gar keinen Einfall geben, denn es könnten sich „Blasen“ mit unterschiedlichen Moderationspraktiken bzw. Filteralgorithmen bilden. Es wären unechte Blasen, denn ein Ausbruch soll einfach möglich sein durch Verwendung anderer Filteralgorithmen.

  3. Er lebt das libertaere Ideal: alle Infrastruktur sollte Monopol in Privatbesitzt sein.

    Musk, Thiel, Trump sind alle Symptome des gleichen Problems. Und das laesst sich durch Symptonbekaempfung nicht loesen, denn es ist zZt das Ziel des Systems.

    Ein durchaus valider, wenn auch mE zu verhindernder, Loesungansatz ist uebrigens zB die Wahl von Le Pen in Frankreich: alles fuer alle kaputt machen und die Chance eines Neuanfangs danach.

    1. Demgegenüber sieht sich das Argument „Kapitalismus funktioniere“. Also der Markt erhält sich selbst, nicht die Gesellschaft. Deswegen gibt es ja Spezialisten für die Markterhaltung.

    2. >> Tech-Milliardär Elon Musk offenbart immer mehr Ansichten, die ihn mit dem rechten politischen Spektrum in den USA in Einklang bringen. So schrieb er am Mittwoch bei Twitter, die US-Demokraten seien zur „Partei der Spaltung und des Hasses geworden“. Deshalb werde er künftig für die Republikaner stimmen.

      Auch wetterte der 50-jährige Chef des Elektroauto-Herstellers Tesla gegen die Elite-Uni Yale als „Epizentrum des geistigen Woke-Virus, das versucht, die Zivilisation zu zerstören“. Über die sogenannte „Woke“-Kultur zu schimpfen, bei der es im Kern um den Kampf gegen Diskriminierung und Ausgrenzung geht, gehört zum festen Repertoire der Erzkonservativen in den USA. <<

      https://www.tagesspiegel.de/politik/milliardaer-offenbart-rechte-ansichten-elon-musk-nennt-us-demokraten-partei-der-spaltung-und-des-hasses/28357426.html

      Und es wird wahrscheilicher, dass die Twitter-Übernahme scheitern wird. Fraglich ist freilich, wer dann die dafür vereinbarte Vertragsstrafe von einer Milliarde USD wird zahlen müssen.

  4. „Die Machtkonzentration ist gefährlich“

    Tja dann, äh, die Lösung umfasst also, solche Plattformen nicht an der Börse zu haben?

    Was zunächst wie das Gegenteil klingt, bedeutet ja nur, dass solche Übernahmen an der Börse nun mal passieren können. Verbietet man sie also, sind die Unternehmen effektiv nicht an der Börse, bzw. man erfindet eine mit einem Maximum an haltbaren Anteilen pro (Person?), wie auch immer das ermittelt werden soll. Also nicht an die Börse. Vorteil: Die Konkurrenz kann auch nicht an die Börse. Nachteil: es ist das gleiche Problem, irgendwem gehört dann das größte Teil, zuzüglich allerlei undurchsichtiger nicht öffentlich einsehbarer Verträge mit Sonstwem. Ganz ohne Börse: NGO o.ä., Verbot kommerzieller solcher Plattformen usw.

    Vermutlich ist das Multistakeholderprinzip neu zu denken, eine neue börsenartige aber balanciertere Form zu erfinden, oder eben eine neue NGO-Form mit Ewigkeitsstatus (Auflagen, kein Aufkauf etc.).

  5. Ich denke nicht, dass es diese Förderungen braucht. Die gute alte Mailingliste erfüllt bereits alle Anforderungen. 1) Jede:r kann seinen eigenen Adressspace kontrollieren, ohne selbst hosten zu müssen. 2) Die Nachrichten werden dezentral gespeichert. Einmal versendet, lassen sie sich nicht wegzensieren. (Löschen ist kein Privatsphärefeature, Screenshots u.A. machen das zunichte.) 3) Es werden bewährte standardisierte, unaufgeblähte Protokolle genutzt. Gute Clients für Desktop und Smartphones gibt es bereits, es lässt sich von überall synchron informieren. 4) Plaintext Emails bieten die Möglichkeit, sich abseits von Bildchen-Bling auf die Inhalte zu konzentrieren.

  6. Sorry, aber eine „gestörte Vorstellung von Meinungsfreiheit“ ist genau das, was uns die Mainstream-Medien – und ja, da gehören Facebook, Youtube und Twitter mittlerweile dazu – seit Jahren immer unverfrorener vorleben: Kritische nicht-linke Stimmen werden systematisch denunziert, gesperrt und zensuriert. Selbsternannte und unkontrollierte „Faktenchecker“ gehen mittlerweile ungeniert gegen unangenehme Meinungsäußerungen vor.

    Wenn Musk also tatsächlich Twitter wieder frei zugänglich macht, ist das uneingeschränkt zu begrüßen.

    Meinungsfreiheit muss für alle gelten, also auch für Personen und Meinungen, die man selbst absolut ablehnt. Alles andere ist keine.

  7. Wieso gibt es keinen gleichen Artikel bezüglich der traditionellen Printpresse? Die dortige Machtkonzentration ist erschreckend und zudem nutzt die traditionelle Printpresse ihre Macht um sich Gesetze zu kaufen (‚tschuldigung: sich neue Gesetze per Lobbying machen zu lassen). Das ist doch weitaus bedenklicher als das, was hier im Artikel steht.

    1. „Wieso gibt es keinen gleichen Artikel bezüglich der traditionellen Printpresse?“

      Eine etwas sinnlose Frage bei einem Portal, dass ‚Netzpolitik’ im Namen trägt, oder?

  8. Einen Tag später habe ich gelesen, dass Musk bereits von einem anderen Investor überboten wurde, der noch mehr für Twitter zahlen möchte…

  9. Unsere Demokratie bezieht sich auf unsere Gesellschaftsstruktur, nicht auf Unternehmen.
    Ein (Medien-)Unternehmen kann einem oder mehreren Eigentümern gehören und das ist alles legal in unserer Demokratie.
    Somit könne auch Unternehmen gekauft werden. Die Besonderheit, dass es sich um ein Medienunternehmen handelt mag jetzt erschreckend sein, ist aber nun mal so.
    Aus der Geschichte heraus hatten unsere Staatsgründer genau deshalb die Idee gehabt, 2 ÖR Medienunternehmen zu gründen. ARD u ZDF, bezahlt von uns Bürgern.
    So haben wir den Meinungs“wettbewerb“ zwischen ÖR-Meinung und Privatmedienmeinung.

    Gut, mit Twitter handelt sich nicht um ein „klassisches“ Medienunternehmen (FR, Taz, usw), aber es verbreitet auch Meinungen.
    Was staarlich „reguliert“ werden soll, sind doch die Quellen, derer sich Twitter bedient (privat/kommerziell) bzw. deren User.
    Natürlich können die bisherigen Anteilseigner oder Musk an der gleichen „Schraube“ drehen, das wird aber niemand verhindern können.
    Und natürlich passiert das genau so auch in anderen Ländern, mit anderen staatlichen „Regulierungen“.

    Von Musk konnte ich allerdings noch nichts sehen:
    https://www.finanzen.net/unternehmensprofil/twitter

  10. Feindliche Übernahme ist ein terminus technicus aus dem Bereich des Investment-Banking. Es geht darum, gegen den Willen des Opfers (Objekt der Begierde ist ein Unternehmen) Besitz zu ergreifen und damit die Macht darüber. Hierbei handelt es sich um einen Gewaltakt, ausgetragen mit finanziellen Mitteln, aber auch durch Einschüchterungen, die der Öffentlichkeit meist verborgen bleiben.

    Wer Erfolg mit finanziellen Kämpfen hat, wird zum investment warrior, eine Sonderform des Kriegers in formal friedlichen Zeiten. Kampferfahrung führt dazu, dass appetitive Aggression massiv zunimmt. Und es sind entsprechend dann eben Männer, die zu Hooligans werden, Kämpfe auf den Finanzmärkten inszenieren oder in Martial Arts sich gegenseitig blutig nieder ringen.

    Es ist alarmierend, wenn solche superreichen Persönlichkeiten ideologiegetrieben globale Medienunternehmen betreiben. Es würde mich nicht wundern, wenn Musk Twitter nicht mehr an der Börse gelistet belässt. Dann hätte er die uneingeschränkte Macht bei Twitter.

  11. Der Artikel basiert auf einem Trugschluss. Der Trugschluss basiert daran, dass erst mit Elon Musk alles schlimmer wird. Das ist deshalb ein Trugschluss, weil ja Twitter auch vorher schon zentralgesteuert war. Nichts an Twitter war offen. Gut, die haben vielleicht uns ein paar Brotkrumen zum Fraß vorgeworfen, wie ein paar kleinere Freie-Software-Tools, aber nichts wirklich wichtiges.

    Twitter war bereits vom 1. Tag an verwerflich, da es schon immer als eine unfreie, proprietäre Plattform konzipiert war. Da es auf unfreier Software aufbaut, ist es automatisch unethisch. Und die Open-Source-Versprechen von Musk glaube ich erst dann, wenn ich’s sehe. Und sein Versprechen war auch noch sehr eingesränkt auf EINEN nicht näher spezifizierten Algorithmus. Das ist ein absolutes Nullversprechen und der Rede nicht wert.

    Im Grunde muss man Twitter wie eine private, oder persönliche Webseite betrachten. Nur mit einem gigantischen »Gastbuch«. :D Da sind zwar Millionen von Nutzern unterwegs, aber es ändert nichts daran, dass Twitter privat ist, und es immer war. Daher kann Twitter willkürlich sperren und zensieren und das ist im US-Recht auch durch die Redefreiheit gedeckt.

    Ich sage nicht, dass das toll ist, aber wir müssen endlich aufhören, so zu tun, als wäre Twitter jemals etwas gewesen, dass der »Gemeinschaft« gehört hätte (zumindest im ideelen sinne), oder eine Art »Plattform« ist. War es nie. Die gesamte Presse tut immer so, als wäre Twitter ein »freier Marktplatz«, aber das war er nie. Zugegeben, dieses Zerrbild wird auch gerne von Twitter selbst so verbreitet. Sie wollen schließlich einerseits die totale Kontrolle haben, die eine private Webseite so mit sich bringt, aber gleichzeitig in der Öffentlichkeit als eine Art »öffentliche Instanz« betrachtet werden.

    Und alle, die JETZT erst über Twitter weinen, sind, sorry, auch einfach selber Schuld, dass sie jahrelang dieses Spiel, was wie gesagt schon IMMER verwerflich war, mitgespielt haben. Die jahrelang freie Software wie Mastodon ignoriert oder ausgelacht haben. Da habe ich echt kein Mitleid.

    Das Argument »Machtkonzentration« ist zwar sachlich richtig, aber dämlich, da diese Machtkonzentration ebenfalls schon IMMER da war.

    Der Verweis auf Monopolregelungen ist ja ganz nett, aber ich finde, das reicht nicht. Wir müssen den Normalos auch beibringen, grundsätzlich skeptischer gegenüber Tech-Unternehmen zu sein, damit sie nicht jedem Tech-Trend immer hinterherlaufen. Das Unwissen wird von der Techbranche gnadenlos ausgenutzt. Am besten wäre es, wenn wir Normals irgendwie dazu bringen, dass einfach ganz bestimmte schädliche Anwendungen, wie Spyware (wozu ich Twitter 100% dazuzähle) dogmatisch abgelehnt werden. Wenn rauskommt, dass XYZ Spyware ist, sollte das Programm auf der Stelle tot sein, ganz egal, wie es mit den Features aussieht.

    Ich halte so einen Kulturwandel für sehr wichtig. Der Kulturwandel scheint auch zu kommen, aber viel zu langsam.

    Naja, aber einen Vorteil hat die Debatte aber schon: Jetzt dürften so einige aus ihrem Schlaf erwachen. :-) Besser spät als nie.

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