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83. Netzpolitischer Abend am 2. Juli in Berlin: Gentests übers Internet und (un-)geschützte Gesundheitsdaten

Der Netzpolitische Abend widmet sich diesmal Fragen rund um Gentests im Internet und sensiblen Gesundheitsdaten, die nicht mehr vom Arztgeheimnis gesichert sind. Zudem befasst sich einer der Vorträge mit Bildung als Betriebssystem der Digitalen Gesellschaft.

Jeden ersten Dienstag im Monat: Der Netzpolitische Abend der DigiGes in Berlin CC-BY-SA 3.0

Wie an jedem ersten Dienstag im Monat findet am 2. Juli der Netzpolitische Abend des Vereins Digitale Gesellschaft in der c-base Berlin statt.

Auf dem Programm stehen diesmal Fragen rund um die Digitalisierung des Gesundheitswesens. Zu Gast sind:

  • Isabelle Bartram (Molekularbiologin und Mitarbeiterin des Gen-ethischen Netzwerkes): Datenschutzverstöße von Internetgentests
  • Elke Steven (Soziologin und Geschäftsführerin der Digitalen Gesellschaft e.V.): Wer schützt unsere Gesundheitsdaten?
  • Rüdiger Weis (Professor für Informatik mit dem Schwerpunkt Systemprogrammierung, Mitglied im Vorstand der Digitalen Gesellschaft e.V.): Bildung als Betriebssystem der Digitalen Gesellschaft

Ihr findet die c-base in der Rungestraße 20, 10179 Berlin. Einlass ist wie immer ab 19:15 Uhr, los geht’s gegen 20 Uhr, selbstverständlich auch im Stream unter http://c-base.org. Der Eintritt ist frei.

Eine Ergänzung
  1. Jetzt kommt das MDK-Reformgesetz. Dann wird der Medizinische Dienst der Krankenkassen zum Medizinischen Dienst.

    Schließlich hätten die Patienten, so Jens Spahn, ein Recht auf effektive und transparente Prüfstrukturen… Nach geschütztem Datenverkehr klingt das nicht. Oder doch? Auf jeden Fall agiere der MDK dann – darauf sei Verlaß – neutral… Was auch immer das nun bedeutet.

    https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/Gesetze_und_Verordnungen/GuV/M/MDK-Reformgesetz_RefE.pdf

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