Jugend hackt das ganze Jahr: Nachwuchsförderung sucht Partner

Ein junges Mädchen arbeitet auf einem Hackathon an ihrem Laptop
In den neuen „Jugend hackt Labs“ sollen junge ProgrammiererInnen langfristig lernen können. CC-BY-NC-ND 2.0 AnitsB.org

Das Programm „Jugend hackt“ fördert mit seinen jährlich stattfindenden Hackathons die nächste Generation von ProgrammiererInnen. Wissbegierige Jugendliche machen hier, angeleitet von freiwilligen MentorInnen, erste Programmiererfahrungen. Unterstützen lässt sich das Projekt auf vielfältige Weise. Ab sofort können interessierte Einrichtungen auch einen eigenen „Jugend hackt“-Standort eröffnen, in dem regelmäßige Workshops und Vorträge stattfinden: die sogenannten Labs.


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Gesucht werden dafür Partner wie Büchereien oder Jugendzentren. Die Labs sollen möglichst außerhalb von Ballungszentren entstehen, also dort, wo es noch an Angeboten fehlt. Viel Vorerfahrung oder Personal ist nicht zwingend erforderlich. Gesucht werden Räumlichkeiten, in denen die Labs nach dem bestehenden Konzept des Berliner Organisationsteams Platz finden. Das Programm „Jugend hackt“ unterstützt die Partner finanziell und inhaltlich.

Wie ein solches Lab aussehen kann, erfährt man in der Beschreibung von „Jugend hackt“:

Die Jugend hackt Labs werden feste Standorte, die ein stetiges Angebot für die lokale Jugend hackt Community bieten: Workshops, Vorträge, gemeinsam Hardware basteln, coden und die Welt verbessern.

Wer einen passenden Raum kennt, gelangt hier zur Ausschreibung und kann sich direkt bewerben.

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