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Forschen gegen Überwachung: Nachwuchspreis ausgeschrieben

Zum heißen Thema Überwachungsforschung schreibt das Surveillance-Studies-Forschungsnetzwerk auch dieses Jahr wieder seinen Forschungspreis für den wissenschaftlichen Nachwuchs aus. Junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Fachrichtungen können sich noch bis 15. September mit ihren Aufsätzen für den Preis bewerben. In der Ausschreibung heißt es: Der Preis soll die Arbeiten von jungen Kolleginnen und Kollegen, die zum Thema…

  • Alexander Fanta
– Gemeinfrei-ähnlich freigegeben durch unsplash.com: Pawel Czerwinski

Zum heißen Thema Überwachungsforschung schreibt das Surveillance-Studies-Forschungsnetzwerk auch dieses Jahr wieder seinen Forschungspreis für den wissenschaftlichen Nachwuchs aus. Junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Fachrichtungen können sich noch bis 15. September mit ihren Aufsätzen für den Preis bewerben.

In der Ausschreibung heißt es:

Der Preis soll die Arbeiten von jungen Kolleginnen und Kollegen, die zum Thema Überwachung, Kontrolle oder verwandten Themen forschen und schreiben, hervorheben und ihnen ermöglichen, sich dadurch vielleicht auch einem breiten Publikum zu präsentieren. Der disziplinär offene Ansatz des Forschungsfeldes der Surveillance Studies ist bewusst weit gefasst, da auch die Beschäftigung mit den Themen Überwachung und Kontrolle sehr unterschiedliche Ansätze zulässt. Eine Verengung auf den Datenschutz ist ebenso wenig gewollt, wie sie angebracht erscheint. Der Preis möchte daher eine besondere Aufmerksamkeit auf die Vielfalt wissenschaftlicher Beschäftigung mit dem Thema lenken.

Über die Autor:innen

  • Alexander Fanta
    Darja Preuss

    Alexander war von 2018 bis 2023 Journalist bei netzpolitik.org. Ab September 2018 hat er als Korrespondent aus Brüssel über die Digitalpolitik der EU berichtet. Er ist Ko-Autor der Studie "Medienmäzen Google" über Journalismusförderungen des Konzerns.


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