Die Stadt Seattle hatte im Jahr 2015 ein Gesetz erlassen, das es Fahrern von Unternehmen wie Uber oder Lyft erlaubt, sich gewerkschaftlich zu organisieren und so gemeinsam bessere Arbeits- und Lohnbedingungen auszuhandeln. Gegen dieses Gesetz geht Uber jetzt juristisch vor. Vor Gericht verhandelt soll der Fall im März werden, berichtet The Verge.
Das Unternehmen Uber hatte zuletzt mehr als 200.000 Nutzerinnen und Nutzer verloren, weil es sich als Streikbrecher in New York betätigt hatte. Dort hatten Taxifahrer aus Solidarität mit den Protesten gegen den „Muslim Ban“ gestreikt.
